Zum Freitagabend haben wir noch ein grandioses und äußerst inspirierendes Timelapse-Video für Euch!
Jetzt heißt es mal wieder HD an, Fullscreen rein, angenehme Sitzposition einnehmen, ein wenig zurücklehnen, unter Umständen ein Kaltgetränk und einfach nur genießen.
Spaß bei Seite, das Projekt Yosemite ist einfach nur großartig. Ausführliche Informationen findet Ihr auf dieser Website.
Dort findet Ihr auch diese Projektbeschreibung:
Project Yosemite is a collaborative project by Sheldon Neill and Colin Delehanty. What started as an idea turned into an ongoing adventure to timelapse Yosemite in a extreme way.
We were complete strangers before it all started, but after we met on Vimeo our idea came into sight, and then began the challenge to make numerous trips to YNP where we would capture the beautiful landscape it offers for visitors every year.
We invite you to watch our video in hopes you’ll witness Yosemite like never before.
Alles in allem einfach nur cool! In diesem Sinne wünschen wir Euch ein wunderschönes und vor allem erholsames Wochenende!
PS: Gefunden haben wir dieses Meisterwerk bei unserem Lieblings-Langweiler.
Zum Freitagnachmittag haben wir nochmal äußerst coole Kunst von Kyle Bean für Euch. In seiner Serie “Soft Guerilla” die er für das CUT Magazin erstellt hat, nutze er harmlose Gegenstände um Waffen zu visualisieren.

Kyle Bean ist ein Designer der an der englischen Küste in Brighton lebt. Die Titelthemen des Magazins für die er diese Werke geschaffen hat waren “Guerilla Gardening” und “Yarn Bombing”.
Er selbst stellt sich auf seiner Website wie folgt vor:
I am a Brighton based designer specialising in hand crafted models, set design and art direction. Since graduating in 2009, I have worked across a variety of platforms including installations, window displays, editorial and advertising.
Für diese Projekt hat er Waffen aus Federn, Eis (ich glaube es ist Mini-Milk, oder?), Wackelpudding, Kerzen, Knete und Brot hergestellt. Die Idee ist einfach nur grandios. Detailverliebt geht’s weiter »
Manchmal mag man kaum glauben, wieviel Fingerspitzengefühl in einem Menschen stecken kann. Beim Blick auf die hyper-realistischen Öl-Gemälde von Omar Ortiz aus Mexico kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Hier wirkt einfach jeder Buchstabe zu viel, jeder beschreibende Satz unnötig – wenn ein Bild doch mehr als 1.000 Worte sagt.

Omar Ortiz wurde 1977 in Guadalajara, im Westen des mexikanischen Hochlandes, etwa 500 Kilometer westlich der Hauptstadt Mexiko-Stadt geboren. Dort lebt er auch heute noch.
Nach seinem Design-Studium in dem er viel zeichnete und den Umgang mit Pastell, Kohle, Aquarell, Acryl und Airbrush kennenlernte, malte er 2002 unter Anleitung von Carmen Alarcon sein erstes Gemälde. Heute arbeitet er überwiegend in Öl, einfach weil es für ihn die edelste Form des Malens ist. Seine Leidenschaft sind hyperreale Bilder hübscher, leichtbekleideter Frauen in minimalistischer, fokussierte Umgebung. Er liebt Stoffe und Gewebe, die ebenfalls oft auf seinen Bildern zu finden sind.
Auf seiner Website findet ihr eine unüberschaubare Anzahl seiner grandiosen Werke. Hier haben wir eine kleine Auswahl für euch herausgesucht.
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Wenn in den vergangenen Jahren über das schlichte Design von Apple gesprochen wurde, ist oft sein Name gefallen. Der Deutsche Dieter Rams ist nicht nur durch seine “Zehn Thesen für gutes Design” bekannt, sondern vor allem für die legendären Produkte der Traditionsmarke Braun. Der Fotograf Philip Sinden porträtierte nun sein Haus in Kronberg bei Frankfurt in dem er seit über 40 Jahren mit seiner Frau Ingeborg lebt.

Seit 1955 war Rams für den Elektrogeräte-Hersteller tätig – zuerst als Architekt und Innenarchitekt, dann als Chefdesigner (1961 bis 1995). Seine bekanntesten Produktdesigns sind die Radio-Plattenspieler-Kombination SK 4 (“Schneewittchensarg”), der Weltempfänger T1000, der elektrostatische Lautsprecher LE1, und der Taschenrechner ET 66.
Ebenfalls äußerst sehenswert ist auch das 2011 erschienene Buch As Little Design As Possible: The Work of Dieter Rams
 (Englisch, 57 EUR). Ein Blick ins Buch mit vielen Bildern seiner Kultgeräte erlaubt uns September Industry. Detailverliebt geht’s weiter »
Heute haben wir ein wunderbares Foto-Projekt für Euch. Der amerikanische Fotograf Dennis Maitland hat diese sehr coole Serie unter dem Titel “Life On The Edge” kreiert.

Das Besondere an diesen Fotos ist (mal wieder) die Geschichte dahinter. Denn eigentlich hat Dennis Höhenangst. Durch dieses Fotoprojekt hat er sich mehr oder weniger selbst therapiert. Er selbst beschreibt das ganze so:
“When I started this series, in August, I was afraid of heights and I was afraid to climb ladders past 10 feet. After a few times sitting or standing on ledges, I found myself getting more comfortable with it. I soon realized how to tune everything out and just focus on getting a steady handheld shot. Now, when I go into a building, I’m always looking up and for stuff to climb. The series has pushed me out of my comfort zones and helped expand my creative boundaries. I’ve been able to concur my fear of heights and now I crave the adrenaline.”
Sehr cool die Story! Ich persönlich finde die Bilder einfach nur klasse, weil die Perspektive äußerst ungewöhnlich ist. Ich kann mich zumindest nicht daran erinnern schon mal ähnliche Bilder gesehen zu haben. Man kann erkennen, dass er bei einigen Bildern seine Blitze am Abgrund platziert hat. Dadurch wird der Effekt noch verstärkt und die Bilder wirken noch “tiefer”. Sehr stylisch! Könnte man glatt mal ausprobieren. Detailverliebt geht’s weiter »
Heute starten wir mit ein paar tollen Fotos in die neue Woche. Alle der nun folgenden Bilder zeigen die wahnsinnige Schönheit Kenias.

Ich selbst war leider noch nie in Afrika. Doch nach einem kurzen Blick durch die Fotos sollte man dieses potentielle Reiseziel aber mal ganz schnell auf die Liste setzen. Die Bilder zeigen einfach nur grandiose Landschaften und eine unheimliche Artenvielfalt.
Ich finde die Bilder einfach nur großartig. Bei diesem grau in grau was wir derzeit in Deutschland erleben sind solche Landschaften doch wirklich eine willkommene Abwechslung. Detailverliebt geht’s weiter »
Schon seit über 30 Jahren ist Guy Laramée aus der kanadischen Millionenstadt Montréal bereits kreativ. In diversen Stationen in seinem Leben schrieb er schon Bühnenstücke und zeitgenössische Musik, plante und baute Musikinstrumente, war Bühnenbildner, Maler und Sänger. Doch eine seiner größten Leidenschaften sind Bücher. Besser gesagt, Landschaften und dreidimensionale Bilder, die er aus ihnen formt.

Den Arbeiten gab er die Titel The Great Wall und Biblios. Hier schnitzt, schneidet und kratzt Guy Höhlen, Berge, japanische Gärten, Flüsse, Stege und Monumente in seitenstarke Bücher. Seine Werke kann man zwischen dem 5. und 29. April in der Galerie d’Art d’Outremont in Montréal sehen.
So I carve landscapes out of books and I paint Romantic landscapes. Mountains of disused knowledge return to what they really are: mountains. They erode a bit more and they become hills. Then they flatten and become fields where apparently nothing is happening. Piles of obsolete encyclopedias return to that which does not need to say anything, that which simply IS. Fogs and clouds erase everything we know, everything we think we are.
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Die schwedische Grafikerin Sanna Dullaway restauriert und koloriert alte und teils sehr berühmte Schwarz-Weiß Fotos. Und das nicht nur irgendwie, sondern tatsächlich außerordentlich realistisch. Neben bekannten Bildern von Abraham Lincoln, Alfred Hitchcock, Anne Frank, Albert Einstein, Charles Darwin, Theodore Roosevelt und Che Guevara repariert Sanna auch Privatfotos mit ihrem neu gegründeten Unternehmen Förr I Färg.

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Bildern gibt es bei DailyMail.
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Heute möchten wir Euch ein paar sehr coole Illustrationen des spanischen Künstlers Alejandro Garcia Ibañez vorstellen. Unter dem Namen “craniodsgn” hat er einige Größen aus Film und Fernsehen vom aller feinsten illustriert.

Mit von der Partie sind unter anderem Brad Pitt als Aldo Rainea, sowie Diane Krüger aus Inglorious Bastards, Amy Winehouse, James Dean, Jack Nicholson, Johnny Depp, Jeff Bridges, Milla Jovovich, Mr. T vom A-Team, Salvatore Dalà und Sir Sean Connery.
Aber das ist nicht alles. Auf seiner Website und auf seinem Flickr-Profil finden sich noch einige weitere Perlen der Illustrations-Welt. Detailverliebt geht’s weiter »
Madeline aus Los Angeles hat viel erlebt im letzten Jahr. Wie gut, dass sie jeden Tag mit ihrer Canon Powershot filmisch festgehalten hat. In einem 7-minütigen Video hat sie aus jedem der 365 Tage jeweils 1 Sekunde ausgeschnitten und aneinandergereiht. So sehen wir, dass die junge sympathische Frau nicht nur viel unterwegs war, unzählige Konzerte besucht hat und oft mit ihren liebsten Freunden abgehangen hat, sondern auch dass sie sich gerne mit Katzen umgibt.
Auf der Seite zum Video lässt Madeline ihr Jahr Revue passieren und schreibt über die vielen Dinge, die sie letztes Jahr beschäftigt haben.
I shot a little video every day of 2011 on my Canon Powershot, then I edited it all down to a little over a second each. It’s interesting to be able to look back on my year and remember these little moments. I love living in LA. I love the friends I’ve made. And I love seeing how much has changed over just one year being here. Sure, I guess now that I see it, I got sick and worked a lot this year (lots of driving, running around doing errands all day). But oh well, it’s motivation for 2012!
Mit was oder bei was habt ihr im letzten Jahr die meiste Zeit verbracht? Ich hab viel gearbeitet, viel Zeit mit der Familie verbracht, viel fotografiert, unzählige Konzerte und Live-Shows besucht und extrem wenig geschlafen. Und ich hab mich viel zu selten mit Thorsten getroffen. Das muss sich 2012 ändern! Detailverliebt geht’s weiter »