Welche Bedeutungen haben Firmennamen? Geniale Erklärungen und viel Fantasie…

Hinter (fast) jedem großen Firmennamen steht auch eine Bedeutung. Viele von diesen Bedeutungen waren mir allerdings nicht bekannt. Von daher sind die nun folgenden Ausarbeitungen der Website boredpanda.com besonders spannend!

Hättet Ihr gewusst, dass Intel eigentlich nur eine Abkürzung für Integrated Electronics ist? Oder dass IBM für International Business Machines steht? Besonders lustig, finde ich dass der Name Starbucks aufgrund des Characters Starbuck aus Moby Dick gewählt wurde und Virgin auf die mangelnde Erfahrung der Gründer zurück führt.

Woher kommt der Name Coca-Cola? Hättet Ihr’s gewusst?

Ich hatte das meiste zwar schon mal gehört, aber in dieser zusammengefassten Form finde ich das wirklich äußerst interessant.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim betrachten: Detailverliebt geht’s weiter »

Interessante Einblicke in das Startup “Dropbox”

Die nun folgende Präsentation ist sicherlich kein optisches Highlight. Dennoch ist sie unheimlich spannend, da Dropbox-Gründer und CEO Drew Houston auf schlanken 22 Folien erklärt, wie das Startup Dropbox an den Markt kam und was er im Laufe der Zeit gelernt hat.

Zunächst einmal eine kurze Einleitung, für jeden, der von der “Dropbox” noch nichts gehört hat:

Dropbox ist ein 2007 gegründeter Webdienst, der ein Netzwerk-Dateisystem für die Synchronisation von Dateien zwischen verschiedenen Rechnern und Benutzern bereitstellt und damit gleichzeitig eine Online-Datensicherung ermöglicht. (Quelle: Wikipedia)

Ich liebe Dropbox. Für mich ist es ein geniales Tool meine Dateien auf verschiedenen Rechnern im Zugriff zu haben. Der kostenlose Speicherplatz von 2GB reicht für mich vollkommen aus, da ich größtenteils Wordfiles und PDFs auf meiner virtuellen Festplatte hab. Außerdem nutze ich die Dropbox um mit Robert Dateien auszutauschen. Detailverliebt geht’s weiter »

Media Entrepreneurs: Coole Aktion mit “Wannabe-Viral” von Axel Springer

Axel Springer startet grade eine neue Initiative um Talente aus der Netzwelt zu akquirieren, Ideen zu finden und diese dann gemeinsam umzusetzen. Eigentlich eine wunderbare Idee. Aber die Umsetzung? Ich weiß es nicht…

Meine erste Reaktion nach dem Video war: “Whhhhhaaaaaaaat??”. Also vielleicht fehlt mir der humoristische Zugang und das Verständnis des möglichen Viral-Potentials, aber ich kann dem Video wenig abgewinnen. Im großen und ganzen sehe ich dort einen äußerst unhöflichen jungen Mann, der einfach nur (Entschuldigung!) gequirlte scheiße von sich gibt.

In meinen Augen sind die Zeiten vorbei in denen man den Leuten mit dem Hammer erklären muss, was Social Media ist. Man muss sich nicht mehr wie der Urvater vor eine Gruppe stellen und sich verhalten als man grade mit einer Reihe Primaten spricht. Alle Achtung

Sicherlich ist das alles in dem Video sehr überspitzt dargestellt und Ironisch gemeint. Aber gut finde ich es trotzdem nicht.

Das im Video gezeigte Verhalten ist nicht innovativ! Das ist auch nicht kreativ. Und das ist schon gar nicht die Realität.

Schade eigentlich. Detailverliebt geht’s weiter »

I’m CEO, Bitch. Originale Visitenkarten von Mark Zuckerberg, Larry Page, Steve Jobs & Co.

Visitenkarten sind die Schittstelle zwischen zwei Geschäftskontakten und schon fast eine Aufforderung in Kontakt zu bleiben. Früher waren Sie sicherlich etwas wichtiger als heute, aber dennoch sind sie aus der Geschäftswelt nicht weg zu denken.

Heute möchten wir Euch ein paar originale Visitenkarten von Wirtschaftsgrößen wie Mark Zuckerberg, Bill Gates, Donald Trump, Steve Jobs, Steve Wozniak oder Larry Page zeigen.

Man sieht, dass viele der Karten schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben. Es ist wirklich interessant, welche Entwicklung das Design hier genommen hat.

Ich finde, die Karte von Mark Zuckerberg ist mit Abstand die coolste. Die unmissverständliche Aussage “I’m CEO, Bitch.” lässt keinen Raum für Diskussionen… Detailverliebt geht’s weiter »

Geniale Inspiration von Steve Jobs

Steve Jobs ist schwer krank. Zuletzt berichteten wir über seinen Rücktritt als Apple CEO. Es wurde viel über die Person Steve Jobs geschrieben und auch ich habe einiges über Ihn gelesen. Im Rahmen dessen bin ich auf seine Graduation Speech an der Stanford University gestoßen, die er am 12. Juni 2005 hielt.

Erschreckt Euch nicht, das Video ist 15 Minuten lang. Aber ich habe es mir angeschaut und wollte es gerne mit Euch teilen. Ich finde, die 15 Minuten haben sich wirklich gelohnt.

In der Rede spricht Steve Jobs sehr persönlich über seine Vergangenheit und seine Werte im Leben, welche man wie folgt zusammenfassen kann:

  • Folge deinem Herzen
  • Liebe, was du tust
  • Deine Zeit ist begrenzt, also leb dein Leben und nicht das von anderen

Steve Jobs, der selbst nie einen Universitätsabschluss gemacht hat, berichtet wie er Apple gegründet hat. Spricht über seine Adoption und seinen Rausschmiss bei Apple.

Seiner Meinung nach sind viele Wendungen im Leben hart, aber man sollte es als eine Chance sehen und seinen Traum leben. In seinem Fall ist er stärker wieder gekommen als je zuvor. Er hat Apple zu einem der erfolgreichsten Unternehmen der Welt gemacht und Pixar mit aufgebaut.

Mich hat diese Rede sehr inspiriert. Nun würde mich interessieren, wie Ihr sie findet. Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

Steve Jobs tritt zurück, Tim Cook wird neuer Apple CEO

Bevor Ihr jetzt krampfhaft danach sucht, wo Ihr Euch bewerben könnt: Der Job des Jobs ist schon weg. Apple Top-Manager Tim Cook übernimmt die Position von Steve Jobs.

Ein Mann, der die Technik-Welt revolutioniert hat, tritt ab. Aus gesundheitlichen Gründen fühlt er sich nicht mehr in der Lage seinen Job als Apple-CEO in seinem Erwartungsrahmen zu erfüllen. In einem Brief an das Board of Directors, die Mitarbeiter und die Kunden schreibt er:

To the Apple Board of Directors and the Apple Community:

I have always said if there ever came a day when I could no longer meet my duties and expectations as Apple’s CEO, I would be the first to let you know. Unfortunately, that day has come.
I hereby resign as CEO of Apple. I would like to serve, if the Board sees fit, as Chairman of the Board, director and Apple employee.
As far as my successor goes, I strongly recommend that we execute our succession plan and name Tim Cook as CEO of Apple.
I believe Apple’s brightest and most innovative days are ahead of it. And I look forward to watching and contributing to its success in a new role.
I have made some of the best friends of my life at Apple, and I thank you all for the many years of being able to work alongside you.
Steve

Schon länger gab es Diskussionen über den Rücktritt von Steve Jobs. 2004 war bei Ihm Krebs diagnostiziert worden und 2009 musste er sich einer Lebertransplantation unterziehen. Nun ist der Tag seines Rücktritts gekommen und das wohl innovativste Unternehmen der Gegenwart verliert seinen Chef. Allerdings nicht ganz, Jobs wird als Aufsichtsratsvorsitzender weiterhin für Apple tätig sein.

Seit dem Bekanntwerden seines Rücktritts ist die Apple Aktien nun schon um knapp 6% gesunken. Wir sind gespannt wie es weiter geht.

Auf der Apple Website wird Tim Cook schon als neuer CEO präsentiert. Seinen Lebenslauf könnt Ihr Euch durch einen Klick auf das Bild anschauen.

Den ersten großen Auftritt als CEO von Apple wird Tim Cook wohl bei der Präsentation des neuen iPhones im September haben. Mal sehen wie er sich schlägt. Ich denke Steve Jobs wird nicht zu ersetzen sein.

Wir sagen: Bye Steve, gute Besserung und danke für das ganze Spielzeug!

Mark Parker: So bunt und verspielt sieht das Büro des NIKE CEO aus

Wer seit über 30 Jahren für die gleiche Firma arbeitet, als “kleiner” Designer und Entwicklungsmanager angefangen hat, sich über den Posten als Direktor für Designs, Konzepte und Entwicklung bis auf den Thron eines Megakonzerns katapultierte, muss wahrlich eng mit dem Unternehmen verbunden sein. Mark Parker ist es. Der 1956 in Poughkeepsie, New York geborene Kreativling besetzt seit 2006, als Nachfolger von William Perez, die Position des Chief Executive Officers bei der Sport- und Modemarke Nike. Und er hat wahrscheinlich eines der verspieltesten, buntesten und kreativsten Büros der Welt.

Katy Donoghue von Whitewall hat ihn in seinem Büro in Portland, Oregon besucht. Die Fotos stammen von Mitch Feinberg und Steve Benisty.

Mark Parker’s office on Nike campus in Portland, Oregon, is full of stuff. Seriously full. It’s optic overload when you first walk in. It’s not exactly the office you’d expect a top CEO to have, but when you consider that Parker started out as a designer for Nike over three decades ago, it makes a bit more sense. Parker is all about visual stimulation and inspiration. One of his mantras (and now one of Nike’s nine company maxims) is “Be a Sponge.” And it’s obvious that he lives by it. He also lives by the idea that collaboration is key and that design is the foundation of any company’s (especially his company) success.

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Ergonomie am Arbeitsplatz – Die stylische Workstation für bis zu 40.000 Dollar

Der ergonomische Arbeitsplatz – ein Traum, der vielen Arbeitnehmern verwehrt bleibt. Die Firma amerikanische Gravitonus hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Arbeitsplatz optimal an den Körper des Menschen anzupassen. Was dabei heraus gekommen ist, ist einfach nur ultra stylisch…

Ein wenig erinnert mich der Style an den OfficePOD, über den wir auch schon mal berichtet haben. Wobei die Ähnlichkeit ganz klar im futuristischen Design und nicht in der ausgeprägten Ergonomie liegt.

Wäre mir Geld egal, würde ich beim hier gezeigten “iClubby” von Gravitonus sicherlich zuschlagen. Denn, wie ihr Euch sicherlich schon gedacht habt, ist das Vergnügen nicht ganz günstig.

Die Basisversion gibt es für 7450 $, in der Mittelklasse sind wir dann schon bei 22.147 $ und bei der Premiumversion seid Ihr mit erhabenen 39.761 $ dabei. Nun ja, wer hat der gibt, wer kann der darf!

Das Coole an der Sache ist, dass man sich seine Workstation auf der Website von Gravitonus in einem Konfigurator zusammen klicken kann. Dabei bleibt kein Wunsch offen. Ich hab mal ein wenig rumgespielt und benötige knappe 20.000 Boleros. Vom 5.1 System über einen Getränkehalten, Armstützen, Monitorhalterungen bis hin zur Fußablagefläche, in das Teil kann man wirklich alles rein konfigurieren. Ein Traum!

Echt klasse. Schaut Euch die Bilder mal an und spielt ein wenig im Konfigurator rum. Viel Spaß! Detailverliebt geht’s weiter »

Kreative Slideshare-Bewerbung von Ross McLean

Der Weg zum Traumjob kann manchmal hart und steinig sein. Um aus der breiten Masse hervorzutreten und sich selbst ins Gespräch zu bringen sollte man sich schon andere Dinge einfallen lassen als eine klassische Bewerbungsmappe mit Anschreiben, Lebenslauf und Arbeitszeugnissen.

Ross McLean (TwitterYouTube) hat einen kreativeren Weg gewählt und seinen Lebenslauf in Form einer Slideshare-Präsentation gestaltet. Ich finde diese Idee wirklich klasse. Die schön visualisierten Slides machen wirklich mehr her als eine schlichte Bewerbungsmappe.

Ich denke dass der persönliche Aspekt bei der Suche neuer Mitarbeiter immer wichtiger wird. Softskills wie Teamfähigkeit, Kommunikation und Auftreten sind häufig wichtiger als so manches Abschlusszeugnis. Natürlich ist das von Beruf zu Beruf anders und sicherlich würde man als Controller mit so einer bunten Slideshare-Bewerbung nicht allzu weit kommen, dennoch finde ich sollte eine gewisse Kreativität auch in einer Bewerbung unbedingt zu erkennen sein.

Was meint Ihr? Klassische Bewerbungsmappe oder eher kreative Konzepte wie dieses hier? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

Wie gut sind eure Kollegen? Wie zufrieden seid ihr mit euren Arbeitsmitteln?

Foto: BootoyzFür meinen neuen Arbeitgeber lege ich täglich einen weiten Weg zu meinem Schreibtisch zurück. Da hab ich viel Zeit Nachzudenken. 53 Minuten allein in der ersten S-Bahn. Da ich von meinem neuen Arbeitsplatz dennoch so begeistert bin, will ich heute gerne mal in die Runde fragen, wie zufrieden ihr mit euren Kollegen seid und welche Arbeitsmittel ihr täglich im Einsatz habt.

Ein Arbeitsumfeld in dem man keine Probleme beheben muss

Mir persönlich ist das gesamte Arbeitsumfeld sehr wichtig. Das man mit vernünftigen Arbeitsmitteln ausgestattet wird, ist für mich ein wichtiger Punkt und eigentlich selbstverständlich. Wenn auch nicht überall üblich. Doch ich will ja arbeiten – und nicht jeden Tag die Probleme meiner Arbeitsumgebung beheben.

Bei meinem Job als Marketingleiter bei komoot ist das schon mal gegeben. Bereits im Bewerbungsgespräch wurde klar, dass hier jeder die Arbeitsmittel bekommt, mit denen er sich wohlfühlt. Tatsächlich konnte ich meinen Rechner selbst bei Alternate konfigurieren. Inklusive dem ganzen Schnickschnack, den ich für wichtig halte.

Das dadurch ein sehr bunter Technologiepark im Büro entsteht, ist für alt eingesessene IT-Adminstratoren sicherlich der Supergau. Doch dank der vielen neuen kleinen Tools, die das mobile Arbeiten in kleinen Teams auch betriebssystemübergreifend äußerst effektiv machen, ist das aus meiner Sicht keine Hürde mehr.

Bessere Motivation durch Arbeitsmittel die man liebt

Wenn also jeder mit den Arbeitsmitteln arbeiten kann die er liebt und schätzt, entsteht doch auch gleich eine viel höhere Motivation. Und Motivation ist für mich bei der Arbeit im Team ein weiterer kritischer Punkt.

Was ist ein Job ohne die Motivation ihn zu erledigen?
Eine sinnlose Zeitverschwendung!

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