Das SWOP BOOK – Keine Angst vorm weißen Blatt (+Verlosung) - detailverliebt.de
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Das SWOP BOOK – Keine Angst vorm weißen Blatt (+Verlosung)

Gerade wenn man es auf Kreativität im richtigen Moment anlegt, können die weißen Seiten vor einem ein leichtes Gefühl der Panik auslösen. Wie fange ich an? Hab ich eine Idee? Woher kommt meine Inspiration? Um dem entgegen zu wirken hat brandbook.de das so genannte „SWOP BOOK“ erfunden. Ein handliches Notizbuch mit über 100 abwechslungsreichen Bildern, die Lust machen, darin rumzumalen.

Wir verlosen 5 Exemplare des SWOP BOOK

Wir fanden die Idee so gut, dass wir Angela Merle von brandbook.de um zwei Probeexemplare gebeten haben. Sie steckte beide noch am selben Tag in die Post, packte eine handgeschriebene Postkarte dazu und bot direkt noch weitere 5 Exemplare zu Verlosung an. So viel Einsatz möchten wir heute mit einem Artikel belohnen.

Die eigenen Ideen zu Papier bringen

Normaler Weise liebe ich die Klarheit, die Nüchternheit und vor allem die Unbefangenheit weißer Seiten. Sie strahlen diese Flexibilität aus, mit ihnen all das machen zu können was man gerne möchte. Sie sind die Sklaven meines kreativen Auswurfs. Und normaler Weise hole ich mir meine Inspiration beim Surfen durchs Netz. Finde hier und da kleine Elemente, die in Summe ein neues, großes Ganzes ergeben könnten.

Ich halte mich dabei immer an meinen eigenen Leitsatz:

Selbst die genialsten Ideen sind nur eine Kombination bereits bestehender.

Der Ansatz vom SWOP BOOK ist anders

Das, was – normaler Weise – gut bei mir funktioniert, versucht das kleine Bilderbuch umzudrehen. Oder besser gesagt, zu beschleunigen. Denn hat man die Inspiration bereits direkt auf dem Blatt Papier, auf dem man schreibt – erspart man sich die lange Reise davor. Zugegebener Maßen helfen die Bilder eher bei etwas abstrakteren Ideen und Entwürfen. Ja sie fördern praktisch das Strategische einer Idee.

Aber ganz ehrlich:
Im Moment habe ich mehr Angst vor einem nicht-weißen Blatt

…denn ich hab immer Angst, mit meinem Gekritzel den Gesamtkontext, den Zusammenhalt eines ganzen (Notiz-)Buches zu zerstören. Eine versaute Zeile, ein falscher Buchstabe an falsche Stelle – und ich bin genervt! Daher nutze ich oft die Einfachheit loser, weißer Blätter.

Doch ich werde mich der Herausforderung stellen, denn der Ansatz gefällt mir ausgesprochen gut. Ich werde das Buch in meine Tasche packen und bin gespannt, wann es mir das erste mal die neuesten Geistesblitze verschafft.

Vom Notizbuch zum drüberkritzeln zum Red Dot Design Award

Angela Merle würde das ganze so beschreiben:

Swop, das bedeutet Sketch’n write on pictures, ein Notizbuch zum drüberkritzeln und Geschichten zum weiterspinnen. Das Swop Book ist ein Frontalangriff auf die Angst vor der weißen Seite. Mit über einhundert Bildern aus allen erdenklichen Lebensbereichen bringt es selbst müde Synapsen auf Trapp. Das Swop Book glaubt an die spielerische Kraft des wilden Denkens und nimmt nichts übel, außer man stellt es für längere Zeit in den Bücherschrank. Begleitet wird das Swop Book durch einen kleinen Auftritt im Internet. Hier kann man sich erste Anregungen zum Swoppen holen, seine eigenen Skizzen hochladen oder das Swop Book online durchblättern. Übrigens wurde das Swop Book gerade mit zwei Red Dot Design Awards ausgezeichnet.

Gewinne ein Exemplar: Zu welcher Uhrzeit bist du am kreativsten?

Kein Gewinn ohne einen kleinen Einsatz. Wir wollen heute von euch wissen, zu welcher Tageszeit ihr die meiste Kreativität in euch spürt. Wann nutzt ihr die volle Energie um Ideen zu Papier zu bringen? Was hilft euch um in diese Stimmung zu kommen?

Die Gewinner werden am nächsten Mittwoch hier auf detailverliebt.de und auf unserer Facebook-Seite bekanntgegeben. Viel Glück!

Robert Voigt vor 5 Jahren

Kommentare

  • Birgitsagt:
    15. Sep. 2011 um 10:33

    Am kreativsten bin ich mitten in der Nacht, am besten nach Mitternacht – wenn alles ruhig ist, kein Telefon, keine Familie, nur absolute Ruhe – das macht mich kreativ :-)

  • Harald Hentschelsagt:
    15. Sep. 2011 um 10:34

    Hallo miteinander,

    was für eine tolle Idee. Ich glaube, es kann richtig Spaß machen, in diesem Buch mit diesem Buch zu arbei… – zu spielen. Hört sich auf jeden Fall sehr interessant an.

    Am kreativsten bin ich – müsste ich das abschätzen – gegen Abend; auf den Sonnenstuhl im 1. Stock hinsetzen, den Sonnenuntergang entgegenschauen, ein kaltes Getränk dazu und ab die Post. Was hat mich den Tag über beeindruckt, was könnte man verbessern (ich bin ja Zauberer und was würde passieren, wenn ich in diesem Moment wirklich Zaubern hätte können?!) oder was fällt mir zu einem bestimmten Gegenstand ein?!
    Viele Ideen sprudeln bei mir auch beim Rad fahren. Ich glaube es rührt von der Bewegung her (da Rad fahren eine recht zyklische Bewegung ist, kann man sich auf andere Dinge konzentrieren – viele kennen das vielleicht vom Joggen?!). Die Ideen sollten dann nur aufgeschrieben werden, sonst geht da auch mal was flöten…
    Neulich hatte ich mich zu nem Brainstorm-Abend mit StudienkollegInnen verabredet… Mit etwas Bier kamen da auch ganz nette Ideen dabei raus (So z.B. mein erstes YouTube-Video). Ich glaube – etwas angeleitet – macht dieses lösungsorientierte (und prozess-) Arbeiten mit anderen sehr viel Spaß.

    Gerne würde ich das SWOP BOOK ausprobieren. Vielleicht kann ich ja die ein oder andere Idee bzw. Ideeansatz hier posten?!

    Viele Grüße
    Harald Hentschel

  • Miriamsagt:
    15. Sep. 2011 um 10:41

    Ich bin am kreativsten mit Kopfhörern auf dem Kopf, meiner Lieblingsmusik im Ohr und viel Platz zum Rumhampeln. Das ich dabei Aufruhr ins Büro bringe ist nur ein Nebeneffekt…

  • Andysagt:
    15. Sep. 2011 um 10:41

    Kreativ? Schwer zu sagen… das kommt meist ohne sich vorher anzumelden… die besten Ergebnisse habe ich aber bisher Frühmorgens nach dem Kaffee erzielen können… oder am Nachmittag gegen 1600 Uhr rum… vielleicht liegt es ja am Kaffee? *ggg*

    Ist jemand von euch schon einmal Nachts munter geworden und hat seine Ideen aufschreiben müssen, weil sie einfach genial waren? Seit dieser Zeit habe ich immer ein Notizblock und Stift neben meinem Bett liegt…

  • soerensagt:
    15. Sep. 2011 um 10:50

    Mir kommen ständig Ideen in den Kopf, unabhängig, ob Tag oder Nacht. Umsetzen kann ich diese Ideen am besten Vormittags.

  • Nilssagt:
    15. Sep. 2011 um 11:00

    Ab 22uhr geht mein Gehirn oder meine Kreativität noch mal volldampf! Wo ich doch eigentlich schon schlafen sollte, muss halt immer um 6 Uhr raus ;-)

  • Jennysagt:
    15. Sep. 2011 um 11:03

    Die besten Ideen habe ich beim Autofahren oder beim Fußball spielen. Kreativ bin ich aber natürlich auch beim Arbeiten und da am besten morgens. Kurz vor dem schlafen habe ich auch ab und zu ein par hoffentlich „gute“ Ideen, ist aber eher seltener. Meistens habe ich mein IPad dabei und kann dort alles schnell festhalten, aber so ein Buch wäre bestimmt noch besser, weil eine nette Sammlung entstehen kann und ich doch besseer mit dem Bleistift zeichnen kannn als mit dem Finger.

  • dieMILCHsagt:
    15. Sep. 2011 um 11:03

    Fall 1: Abends bis nachts. Allein. Stille. Musik. Konzentration.
    Fall 2: Morgens. Team. Gespräch. Diskussion. Anregung. Inspiration.

  • Flo Ksagt:
    15. Sep. 2011 um 11:08

    Das ist ziemlich unterschiedlich. Mal vormittags, mal abends, auch mal nachts. Da spring ich manchmal nachts um 3 auf und hab einen Einfall, den ich direkt aufschreiben muss. Meistens hängt meine Kreativität auch mit meinem Kaffeekonsum zusammen. :-)

  • Juliasagt:
    15. Sep. 2011 um 11:08

    Am kreativsten bin ich zwischen 21 Uhr und 1 Uhr nachts. Wenn keine Mails mehr eintrudeln, keiner anruft, die News des Tages gelesen sind, Ruhe einkehrt und man einfach drauf los werkeln kann. Aber es ist genau der Trubel am Tag, der nun unbewusst verarbeitet wird, Eindrücke werden zur Inspiration.

  • Dennissagt:
    15. Sep. 2011 um 11:15

    Sport – morgen um sechs raus und einfach laufen, da kommen einem die besten Gedanken, welche sich dann gleich auf Papier bringen lassen…

  • Herr Andisagt:
    15. Sep. 2011 um 11:15

    Am Kreativsten bin ich vormittags so gegen 10:30 Uhr. Manchmal kommen mir die besten Ideesn allerdings ganz nebenbei, auf der Toilette, unter der Dusche,… dann wenn man nochmal drüber nachdenkt, aber was völlig Nebensächliches tut.

  • Adamsagt:
    15. Sep. 2011 um 11:18

    Ab 23 Uhr! Und wenn ich mal nicht weiter weiß und die Birne einfach nichts gescheites auswirft, dann gehe ich mit meiner Kamera raus und mach den Kopf ein wenig frei! Unterwegs habe ich dann i.d.R. schon top Ideen und nebenbei noch vielleicht ein paar schnappschüsse! ;)

  • .wiredsagt:
    15. Sep. 2011 um 11:27

    Meistens nachts. Ich bin ein Nachtmensch ;) Wenn dann keiner mehr anruft oder ins Zimmer stürzt, um Fragen zu stellen, läuft alles wie am Schnürchen ;)

  • ralph stiebersagt:
    15. Sep. 2011 um 11:29

    Am kreativsten bin ich kurz vorm Einschlafen, wenn ich schon so müde bin, dass ich es nicht mehr schaffe mein Notizbuch vom Nachtisch zu greifen um all die großartigen Ideen aufzuschreiben. Dann denke ich – okay, schreib ich morgen Früh auf.
    Ich wache auf und habe alles vergessen.
    Verdammt.

  • Maritasagt:
    15. Sep. 2011 um 11:45

    Kreativ kann ich eigentlich (fast) immer sein. Oft setze ich mich abends – wenn ich nach der Arbeit Zuhause bin – mit einen Tasse Tee in Ruhe irgendwo hin und wenn ich dann mein Skizzen- oder Tagebuch zur Hand nehme, kann ich mich schnell mal in meiner Kreativität verlieren.
    Manchmal ist es auch ein Impuls aus einer Zeitschrift oder aus dem Internet, der mich zum Kreativ sein verleitet und dann ist es um mich geschehen. Und DAS kann immer passieren, vor allem wenn ich auf Eurer Website bin ;-))

  • Philippsagt:
    15. Sep. 2011 um 12:20

    Das Buch ist klasse. Da ich derzeit recht selten von der Kreativität überkommen werde, wäre dieses Buch ein toller Anreiz/Anstoß…

    Da ich ne Nachteule bin, ist für mich die Zeit ab 23:00 Uhr am besten geeignet, das Eine oder Andere zu Papier zu bringen. Meistens stöbere ich davor durchs Internet, Blogs, Twitter und so. Da gibts Inspiration.

  • Hermann Hirnersagt:
    15. Sep. 2011 um 12:38

    Kreativität kommt immer und überall. Je nach Gelegenheit. Es gibt keinen bestimmten Zeitpunkt dafür. Es passiert immer plötzlich und ohne Vorankündigung. Darum hab ich immer ein Skizzenbuch bei mir. Damit kann ich meine Einfälle sofort zu Papier bringen. Es gibt immer und überall Anregungen – manchmal drängen sie sich auf und manchmal muß man sie suchen.

  • Juliasagt:
    15. Sep. 2011 um 13:00

    Eine bestimmte Uhrzeit zum kreativsein habe ich nicht. Meistens ist das Abends. Dabei hilft mir, wenn ich allein bin, gute Musik. Die Stimmung beeinflusst dabei das Ergebnis.
    Aber auch die richtige Personen beflügeln mich kreativ zu sein. Wenn ich Leute um mich habe, mit denen ich rumspinnen kann, Ideen entwickeln und die meine Fantasie beflügeln … dann klappts auch mit der Kreativität. Produktiv umgesetzt wird das dann meist am nächsten Vormittag.

  • Bastian Fritzsagt:
    15. Sep. 2011 um 13:21

    Tag auch^^
    Also ich glaube meine kreativste Zeit ist denk ich so zwischen 17 und 19 Uhr, weil ich im diesen Zeitpunkt mitten in der Stadt unterwegs bin und mich oftmals einfach auf eine Bank oder den Boden setze und meine Umgebung beobachte. Die Leute die noch versuchen vor 18 Uhr, meist Ladenschluß, noch irgend etwas zu besorgen, Familien mit ihren Kindern und oft mit genau so vielen Hunden am Hals, Singels so wie auch Pärchen sind unterwegs. Die Straßen erwachen noch einmal so richtig zum Leben nur um innerhalb 2 Stunden wieder in ihren Schlaf zu fallen. Dieser kurze Moment steckt so voller Ideen, Eindrücken, Inspirationen und gefühlsvollen Geschichten, man muss sie nur erkennen. In dieser Zeit in der ich einfach meine Umgebung und ihren Verlauf, den die Menschen prägen, auf mich wirken lass und alles förmlich aufzusaugen scheine, genau in diesen Momenten bin ich am Kreativsten…So sitze ich dann am Wegrand und lass meiner, unser Aller, Kreativität ihren freien Lauf.

    Und meist bring ich dann auch richtig gelungen Ideen aud Papier ;-)
    Warum ich dieses Buch gern hätte? Villeicht muss ich dank ihm nicht mehr am Wegrand sitzen…aber ich denk ich würde es trotzdem noch tuen. xD

  • Stefansagt:
    15. Sep. 2011 um 13:39

    Hallo zusammen!
    Großes Lob für Eure Artikel… ich lese jeden einzelnen und bin – von dem Einen mehr von dem Anderen weniger – begeistert! Macht sehr viel Spaß, Euch auch bei facebook zu folgen! Dort erfahre ich dann immer von Euren neuen Artikeln.

    Besonders kreativ bin ich…
    …wenn ich abends nach der Arbeit, vollgeladen mit den Ereignissen des Tages spazieren oder mountainbiken gehe in den Hüglen um meine Heimat, hoffentlich im Sonnenuntergang. Gedanklich verfolge ich noch einmal die großen Fragestellungen des Tages – und komme meistens auf richtig gute Gedanken.
    …wenn ich skilaufe, wandere oder mountainbike im Urlaub. Im Rucksack ist ein kleines (leider unbedrucktes) Notizbuch, das ich für alle Gedanken nutze.
    …wenn ich von tollen Künstlern inspiriert werde. Zumeist sind es Fotografen, die nicht unbedingt berühmt, aber selber kreativ sein müssen (ähnlich den Kuss- und Kopf-Bildern Eurer Serie vor einigen Tagen).

    Da mein Job eine große kreative Seite fordert, bin ich schon sehr auf das Buch gespannt. Danke für Eure Seite, für Eure Zusammenstellungen!

  • Kasagt:
    15. Sep. 2011 um 13:41

    Wenn ich einfach mal meine Ruhe haben will, fahre ich ganz allein an die Ostsee. Dort kann ich mich entspannen und über Gott und die Welt nachdenken. Kein Handyempfang, sorglos am Strand liegen, die Möven beobachten, Fotos machen, Zeichnen.

    Das SWOP BOOK wäre ideal um mich kreativ „fallen zu lassen“.

  • Catsagt:
    15. Sep. 2011 um 13:58

    zwischen 14 und 16 uhr, oft jedenfalls. meist kommen mir ideen, wenn ich gerade an nichts bestimmtes denke oder ganz nebenbei etwas im radio höre. mittlerweile schreibe ich auch alles ganz schnell auf, habe schon eine riesen zettelsammlung…

  • Cocosagt:
    15. Sep. 2011 um 14:12

    Nach Mitternacht ist in der Tat die perfekte Uhrzeit. Niemand kann stören, es wird nichts von einem erwartet, alle anderen schlafen tief und feste und man selbst ist noch lange nicht müde. Die Gedanken beginnen zu wandern und man hat plötzlich hundert Ideen, die sofort umgesetzt werden wollen. :)

  • Andisagt:
    15. Sep. 2011 um 14:25

    Kreativ sein hängt bei mir weniger mit einer bestimmten Uhrzeit zusammen, sondern eher von Umständen. Das kann spät Abends sein oder morgens gleich nach dem Aufstehen. Meistens ist es aber durch irgendeinen äußeren Einfluss inspiriert, so wie Du schon sagst, Robert: es gibt keine neuen Ideen, nur neue Kombinationen. Mich beeinflussen zum Beispiel die Menschen auf meiner Fahrt zur Arbeit oder von der Arbeit nach Hause immer sehr. Entweder fahre ich mit dem Rad an Menschen vorbei, die mich durch irgendetwas was sie tun oder sagen, ins Grübeln bringen oder aber sie sitzen mit mir zusammen in der S-Bahn und meine Gedanken fliegen dann ganz weit fort. Gerade heute morgen sind mir in der S-Bahn zwei Headline-Vorschläge für eine Anzeige eingefallen, zu denen mich ein offensichtlich ganz frisch verliebtes Paar inspiriert hat.

  • René Adamsagt:
    15. Sep. 2011 um 14:42

    Kreativ bin ich ab 20 Uhr oder wenn ich voll abschotte, also Bürotür zu, Telefon umleiten und wenn es zu viele umgebungsgeräusche gibt, diese in Musik ertränken.

    Aber die besten ideen kommen mir im Auto, bei der fahrt…

  • Ozansagt:
    15. Sep. 2011 um 14:43

    Hmm.. einen genauen Zeitpunkt kann man eigentlich nicht so genau definieren. Also meißtens fällt mir etwas Kreatives kurz vor dem Einscglafen ein, was dafür sorgt dass ich zu faul bzw. müde bin um mir die Idee aufzuschreiben & ich sie vergesse. Geschätzt so zwischen 23 – 0 Uhr.

    Bitteschön, allen anderen Viel Glück & einen Gruß an all die Autoren & Autorinnen von detailverliebt ^^

  • tobisagt:
    15. Sep. 2011 um 15:09

    Einen Zeitpunkt, wann ich kreativ bin, kann ich gar nicht genau bestimmen.

    Für mich ist es eher der Ort, der ausschlaggebend ist. Meist ist es draussen in der Natur, wo man dem Lärm des Alltags entfliehen kann.

    Die Geräusche der Natur sind unwahrscheunlich inspirierend…

    Wenn ich jedoch einen Zeitpunkt festmachen müsste, wäre es der Abend bis kurz vor Mitternacht. Ab da bin ich dann einfach zu müde zum kreativ-sein ;-)

  • perdoxsagt:
    15. Sep. 2011 um 15:20

    Bei mir ist es nachts. Bin wohl nachtaktiv. Also so ab 23 Uhr, da sprudeln die Ideen. :-)

  • Alexsagt:
    15. Sep. 2011 um 15:53

    Ich bin am Kreativsten wenn es richtig dunkel wird. Also so ab 23:00 Uhr. Dann stöpsel ich mir die Kopfhörer ins Ohr und hör laut die Musik die ich mag. Ich denke das liegt daran das ich im Dunklen nicht so stark von anderen Dinge abgelenkt werde und die Musik intensiver auf mich wirkt. Bin sowieso eher ein Nachtmensch und finde auch Städte im Dunklen einfach viel interessanter als Tagsüber.
    Es ist einfach ruhiger man hat interessantere Ideen die darauf warten umgesetzt zu werden!

  • Daniel L.sagt:
    15. Sep. 2011 um 15:55

    Am kreativsten bin ich am späten Nachmittag bzw. generell wenn ich etwas Zeitdruck verspüre ;).

  • abraham quantoschsagt:
    15. Sep. 2011 um 16:49

    morgens/abends – hauptsache frisches nass tröpfelt auf den kahlen herd der möglichen ideen, während ich geschlossenen auges auf die innere tür, die es zu öffnen gilt, fokussiert bin.
    höret chef! bauet mir eine dusche ins büro und decket mich dann mit arbeit ein! – sonst verzapfe ich des nachmittags nur noch geschwollene reden ohne fuß …

  • talineesagt:
    15. Sep. 2011 um 17:26

    Die besten Ideen kommen mir in letzter Zeit immer beim Schwimmen, weil mich da nach der gewissen Eingewöhnungszeit keinerlei äußere Einflüsse mehr stören und ich mich voll und ganz den Gedanken in meinem Kopf hingeben kann.

    Das Swop Book sieht übrigens wirklich cool aus – ich hatte bisher nur ein Plain Pad, das ich von einer Stockfoto-Agentur als Werbegeschenk erhalten hatte und das der Idee sehr ähnlich ist, nur dass die Bilder darin noch zurückgenommener, kleiner und dezenter sind (fast wie Randgekritzel) und ich fand dieses Notizbuch wirklich inspirierend!

  • Michaelsagt:
    15. Sep. 2011 um 17:26

    Es hängt bei mir vor allem mit den äußeren Umständen zusammen: ich bin in den Zeiten am kreativsten, in denen ich nicht zu viel Stress habe und mich keine Sorgen plagen. Dann kommen die Ideen in verschiedensten Situationen, z. B. im Gespräch, beim Autofahren, Spazieren oder in ruhigen Momenten.

  • Peminisagt:
    15. Sep. 2011 um 17:44

    Ich habe die besten Ideen bei meinen Wanderungen und Touren mit Hund. Alleine in der Natur und dabei die Stille genießen : Das lässt meine Gedanken auf Hochtouren kommen.

  • Arminsagt:
    15. Sep. 2011 um 18:03

    Richtig früh morgens. Am besten noch vor dem Aufstehen. Dann könnte ich gleich mehrere Dinge gleichzeitig machen, weil ich gar nicht weiß wohin mit meinen Gedanken bzw. womit beginnen soll. Irgendwie manchmal ganz verrückt und ich erkenne mich selbst nicht wieder? Das zweite Ich oder ein weiteres Du? ;-)

  • Ollisagt:
    15. Sep. 2011 um 19:32

    Nachts. Bzw. dann, wenn es draußen ruhig und dunkel wird, wenn die Kollegen das Büro verlassen haben und „die Welt einschläft“, auch wenn sie das nicht wirklich tut…

  • Artursagt:
    15. Sep. 2011 um 20:47

    Am kreativsten bin ich dann wenn ich zusammen mit anderen kreativen Kollegen zusammenarbeite. Völlig egal zu welcher Uhrzeit. Verdammt, ich möchte das Notizbuch unbedingt ^^

    P.S. Toller Blog. Einer der Wenigen die ich täglich aufsuche.

  • Friedrichsagt:
    16. Sep. 2011 um 03:38

    Meine aktive Zeit fängt spätabends an. Ab 22, 23 Uhr, wenn keine Anrufe mehr kommen, auf Facebook nichts mehr passiert und auch im ICQ keine Nachrichten mehr aufploppen. Dann mit einem aromatischen Tee oder gutem Glas Rotwein die Lichter der Stadt aus dem Fenster betrachten, guter Musik lauschen und sich von der Woge der Gedanken hypnotisieren lassen.

  • Johannessagt:
    16. Sep. 2011 um 09:42

    wer hätte es gedacht: am kreativsten bin ich gemeinsam mit meinem Kollegen in der Kneipe. Hört sich jetzt prollig an, ist aber nicht so schlimm wie es klingt. Bevorzugt werden hierbei richtig schöne dunkle Schuppen, in die man in erster Linie nach 24h reinschaut. Es werden keine Coktails ausgeschenkt und es darf ungestört geraucht werden. Das Bier gibts auch gerne mal nur aus der Flasche und es läuft nur unbekannte Musik (vorzugsweise nur so Rock-Elektro-Geschrammel)

    Wir haben nicht nur unsere Firma in der Kneipe gegründet, nein, es sind mittlerweile unzählige Geschäftsideen entstanden, wir haben darüber hinaus mind 50 Domains registriert (von denen ca. 2 genutzt werden) und prinzipiell läuft jede Idee darauf hinaus, dass wir die nächsten Stefe Jobs oder Donald Trumps der Welt werden (–> Größenwahn). Die meisten Ideen landen auf Bierdeckeln und Zigarettenpackungen, die wiederum dann entweder im Nachttisch landen oder im Büro an die Pinwand genagelt werden (oft werden die Dokumente auch vergessen und wir sind dann der festen überzeugung, dass durch die vergessenen Geschäftsideen schon 1000 Menschen unglaublich reich geworden sind)

    Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich zu dem Schluß, dass ich mit der Bierdeckelmethode ganz gut klarkomme und es schade wäre, wenn ich das SWOP BOOK irgendwo liegen lassen würde…

  • ßimonsagt:
    16. Sep. 2011 um 09:55

    Boah genialllll….DAS muss ich haben!

    Bitte in einer Geschenkverpackung zusenden…Danke!

  • Oliversagt:
    16. Sep. 2011 um 11:57

    Die kreativste Phase habe ich zwischen 8 und 12 und dann gegen Abend, nach Feierabend.

  • Sarahsagt:
    16. Sep. 2011 um 14:53

    Ich bin am kreativsten, wenn ich Nachts aufwache und nicht mehr schlafen kann. Dann ist mein Kopf leer, keine Störungen und es rattert nur so – als Kreativitätstechnik geht das zwar wohl eher nicht durch, aber ich bin nie so frei wie in diesem Dämmerzustand, zwischen Traum und Realität :)

  • dthoelkensagt:
    16. Sep. 2011 um 18:45

    Ich liebe solche Notizbücher. Ich kann „Kein Buch“ und „Mach das Buch fertig“ empfehlen – wenn man weiß, wie man damit umgeht ;). Ich würde mich über ein Exemplar vom Swop Book freuen.

    Wir wollen heute von euch wissen, zu welcher Tageszeit ihr die meiste Kreativität in euch spürt.
    → Am Kreativsten bin ich in der Nacht. Da kann mich auch nicht wirklich etwas ablenken und ich könnte bis in den Morgen an ein Design oder ein Projekt arbeiten. Das ist wirklich spitze und wenn die dementsprechende Laune noch dabei ist, wird es einfach super!

    Wann nutzt ihr die volle Energie um Ideen zu Papier zu bringen?
    → Ich nutze nicht nur die volle Energie, sondern schreibe einfach alles auf, was mir in den Kopf gelangt. Evernote vereinfacht mir das ganze auch, da ich dadurch sogar Mobil meine Ideen abspeichern kann :).

    Was hilft euch um in diese Stimmung zu kommen?
    → Gute Musik. Sehr gute Musik. Am liebsten Instrumental :)!

    Liebe Grüße.

  • Christiansagt:
    16. Sep. 2011 um 23:35

    beim betrachten der Wolken…

  • Robert Voigtsagt:
    17. Sep. 2011 um 11:26

    Hallo ihr Lieben,

    schon jetzt möchte ich mich mal für euren tatkräftigen Einsatz danken. Mit so vielen tollen, detailreichen und detailverliebten Antworten zu unserer Frage haben wir gar nicht gerechnet. Auch die Mädels und Jungs von brandbooks.de werden sich über eure Begeisterung freuen.

    Da ist ja tatsächlich ein großer Fundus an Tages- und Nachtzeiten der Kreativität zusammengekommen. Fast Grund genug für einen eigenen Artikel!

    Ehrlich gesagt, hätte ich noch die Frage nach dem „Was macht ihr da eigentlich so spät/früh?“ stellen müssen. Das klingt ja alles mordsmäßig spannend und macht Lust auf mehr :)

    Schönes Wochenende!

  • dthoelkensagt:
    17. Sep. 2011 um 19:17

    Um dir entgegen zu kommen Robert, beantworte ich mal deine Frage als erster. :)

    Was macht ihr da eigentlich so spät/früh?
    → Na ja. Die, die Nachts am kreativsten sind, denke ich, haben Nachmittags und morgens viel Stress um die Ohren und sind bis spät in den Abend am arbeiten. Nachts kann man alles schön beiseite legen und sich auf das Kreative konzentrieren. Ich arbeite meistens an meine Projekte, Kunden, schreibe und zeichne eventuell. :)

    Am Wochenende geht das auch ganz super. Da hat man einfach nicht so viel Stress um die Ohren und die Ruhe dazu.

    Liebe Grüße und von mir auch ein schönes Wochenende! :)

  • sineoussagt:
    18. Sep. 2011 um 09:56

    Erstaunlicherweise bin ich am kreativsten, wenn mich das Leben am meisten fordert. Aus Langeweile oder gerade dann, wenn ich ne freie Minute habe, fällt mir nichts ein. Es sind die anstrengenden oder bewegten Tage, an denen man ins Grübeln und zum Nachdenken kommt. Daher muss man sich diese spontanen Geistesblitze meist notieren, für die ruhigen Stunden. Die Reizüberflutung macht mich kreativ und unruhig.

  • Nadinesagt:
    18. Sep. 2011 um 16:21

    Ich bin auch so eine kreative Nachteule. Leider lässt sich das nur selten mit anderer (unkreativer *seufz*) Arbeit vereinbaren. Nachts ist einfach alles herrlich still, niemand stört, nichts lenkt einen ab, niemand ruft an… Aber tagsüber habe ich manchmal auf „kreative Phasen“, in denen es nur so vor Ideen sprudelt. :-)

  • tinuviellsagt:
    20. Sep. 2011 um 10:55

    am kreativsten bin ich wenn ich verliebt bin – so wie grad in diesem Moment :-) ich lande einen Treffer nach dem anderen!! ..wenn ich jetzt nur noch bei dem Typen landen würde… :-)

  • julesagt:
    20. Sep. 2011 um 11:57

    beim autofahren, da hab ich meine lieblingsmucke laut und die gedanken fließen einfach :)

  • Montagusagt:
    20. Sep. 2011 um 20:27

    Beim Joggen. Unter der Dusche. Nachts. Kurz nach dem Aufstehen. Nach Sex.
    Nicht im Büro. Nicht in Brainstormings. Nicht beim Kunden. Nicht vor dem Mac.

  • […] detailverliebt schreibt: “Aber ganz ehrlich: Im Moment habe ich mehr Angst vor einem nicht-weißen Blatt …denn ich hab immer Angst, mit meinem Gekritzel den Gesamtkontext, den Zusammenhalt eines ganzen (Notiz-) Buches zu zerstören. Eine versaute Zeile, ein falscher Buchstabe an falsche Stelle – und ich bin genervt! Daher nutze ich oft die Einfachheit loser, weißer Blätter. Doch ich werde mich der Herausforderung stellen, denn der Ansatz gefällt mir ausgesprochen gut. Ich werde das Buch in meine Tasche packen und bin gespannt, wann es mir das erste mal die neuesten Geistesblitze verschafft.” […]

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