Heute haben wir ein wunderbares Foto-Projekt für Euch. Der amerikanische Fotograf Dennis Maitland hat diese sehr coole Serie unter dem Titel “Life On The Edge” kreiert.

Das Besondere an diesen Fotos ist (mal wieder) die Geschichte dahinter. Denn eigentlich hat Dennis Höhenangst. Durch dieses Fotoprojekt hat er sich mehr oder weniger selbst therapiert. Er selbst beschreibt das ganze so:
“When I started this series, in August, I was afraid of heights and I was afraid to climb ladders past 10 feet. After a few times sitting or standing on ledges, I found myself getting more comfortable with it. I soon realized how to tune everything out and just focus on getting a steady handheld shot. Now, when I go into a building, I’m always looking up and for stuff to climb. The series has pushed me out of my comfort zones and helped expand my creative boundaries. I’ve been able to concur my fear of heights and now I crave the adrenaline.”
Sehr cool die Story! Ich persönlich finde die Bilder einfach nur klasse, weil die Perspektive äußerst ungewöhnlich ist. Ich kann mich zumindest nicht daran erinnern schon mal ähnliche Bilder gesehen zu haben. Man kann erkennen, dass er bei einigen Bildern seine Blitze am Abgrund platziert hat. Dadurch wird der Effekt noch verstärkt und die Bilder wirken noch “tiefer”. Sehr stylisch! Könnte man glatt mal ausprobieren. Detailverliebt geht’s weiter »
Heute starten wir mit ein paar tollen Fotos in die neue Woche. Alle der nun folgenden Bilder zeigen die wahnsinnige Schönheit Kenias.

Ich selbst war leider noch nie in Afrika. Doch nach einem kurzen Blick durch die Fotos sollte man dieses potentielle Reiseziel aber mal ganz schnell auf die Liste setzen. Die Bilder zeigen einfach nur grandiose Landschaften und eine unheimliche Artenvielfalt.
Ich finde die Bilder einfach nur großartig. Bei diesem grau in grau was wir derzeit in Deutschland erleben sind solche Landschaften doch wirklich eine willkommene Abwechslung. Detailverliebt geht’s weiter »
Die schwedische Grafikerin Sanna Dullaway restauriert und koloriert alte und teils sehr berühmte Schwarz-Weiß Fotos. Und das nicht nur irgendwie, sondern tatsächlich außerordentlich realistisch. Neben bekannten Bildern von Abraham Lincoln, Alfred Hitchcock, Anne Frank, Albert Einstein, Charles Darwin, Theodore Roosevelt und Che Guevara repariert Sanna auch Privatfotos mit ihrem neu gegründeten Unternehmen Förr I Färg.

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Bildern gibt es bei DailyMail.
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Frisch und freudig starten wir in eine neue Woche. Heute möchten wir Euch ein detailverliebtes Fotoprojekt vorstellen.

Die wunderbaren Fotos zeigen Wassertropfen durch die man im Hintergrund platzierte Muster sehen kann. Zum einen hat der Künstler die Oberfläche von Planeten gewählt, zum anderen aber auch einfach nur Muster (wie z.B. ein Schachbrett).
Das besondere an diesen Werken ist, dass die Fotos nicht von einem professionellen Fotografen stammen, sondern von einem 33-jährigen Parkettleger aus Schweinfurt. Markus Reugels heißt der Gute und zur Fotografie ist er eigentlich nur durch die Geburt seines Sohnes gekommen. Doch schließlich hat sich die (Makro-) Fotografie zu seinem liebsten Hobby entwickelt.
Mir gefallen diese detailverliebten und einfach nur tollen Bilder der Wassertropfen wirklich ausgesprochen gut. Sie haben etwas besonderes. Detailverliebt geht’s weiter »
Fotografie ist eine wunderbare Sache. Ich denke jeder ambitionierte Hobby-Fotograf hat schon mal ein wenig mit seiner Kamera gespielt. Zum einen kann man dies natürlich mit den Kamera internen Einstellungen tun. Zum anderen kann man aber natürlich auch etwas an der Perspektive des Bildes ändern. Dass durch die Verschiebung der Perspektive auch geniale und teilweise sehr amüsante Fotos herauskommen können, möchten wir Euch anhand der folgenden Beispiele zeigen.

Der englische Fachbegriff für diese Art von Fotos lautet “Forced Perspective Photography” und Wikipedia lehrt uns dass dies nichts anderes ist als…
eine Technik in Film, Kunst und Architektur, die dazu dient, Objekte für den Zuschauer größer, kleiner, näher oder weiter erscheinen zu lassen, als sie wirklich sind. In welcher Weise die Dimensionen so verzerrt werden, hängt von der Stellung zwischen Kamera und gefilmtem Objekt, bzw. Standpunkt des Betrachters und dem fraglichen Objekt ab. Die erzwungene Perspektive erzeugt eine optische Täuschung, die zumeist genutzt wird um Dinge als weiter entfernt von der Kamera erscheinen zu lassen, wenn nur begrenzter Platz zur Verfügung steht. Filmproduktionen aus den 1950er und 60er Jahren sind bekannt für ihre vielfach verwendete und nicht selten auffällige Affinität zur erzwungenen Perspektive.
Ich finde diese Art von Fotos echt klasse. Natürlich wird nicht gleich jedes Foto gelingen, doch auf diese Art und Weise lassen sich einige kreative Erinnerungen einfangen.
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Heute möchten wir Euch mal wieder ein sehr interessantes und gleichzeitig bedrückendes Fotoprojekt vorstellen. Es zeigt holländische Marines vor, während und nach dem Afghanistan-Kriegseinsatz.

Bei diesem Projekt merkt man mal wieder, dass das Sprichwort “Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte” nicht ganz so weit her geholt ist. Viele der jungen Männer sehen gezeichnet aus. Insbesondere Ihre Augen wirken sehr ernst und in sich gekehrt.
Das Fotoprojekt “Here are young men” stammt von der Fotografin Claire Felicie, die die jungen Männer der 13ten Infantrie der Royal Netherlands Marine Corps fotografiert hat.
Auf Ihrer Website wird das projekt wie folgt beschrieben:
These marines are young boys, full of excitement and expectations who are being sent to a war zone. There they are confronted with pain, sadness and death. Will something appear on their faces of these experiences? To find an answer to this question Claire Felicie photographed the marines of the 13th infantry company of the Royal Netherlands Marine Corps, before, during and after their deployment in Uruzgan. Detailverliebt geht’s weiter »
Frank Kunert macht sich viel Mühe. Viel Aufwand für einen kleinen, surrealen Witz. Für die Fotos seiner wirklich grandiosen Serie “Verkehrte Welt” bastelt er stundenlang an kleinen Miniaturwelten. In einer Mischung aus elektrischer Eisenbahn und einer leicht depressiven Grundstimmung kippt er mit kleinen Detailverschiebungen die Dramaturgie seines Mikrokosmos ins Unwirkliche.

Die unwirklichen und meist erst auf den zweiten Blick erkennbaren Aussagen bringen einen zum schmunzeln. Die “Verkehrte Welt” gibt es als Buch (14,80 EUR)
und als Wandkalender für 2012 (22,00 EUR)
.
Klingt nach einem witzigen Weihnachtsgeschenk! Detailverliebt geht’s weiter »
Mal ist es die Perspektive, mal das Motiv. In einigen Fällen auch die Landschaft. Aber eins, haben die folgenden Bilder gemeinsam: Sie sind absolut genial und einfach nur fantastisch anzusehen. Ich bin vollkommen begeistert und könnte mir diese Auswahl immer und immer wieder anschauen.

Die nun folgenden Fotos stammen allesamt vom diesjährigen National Geographic Photo Contest, der aktuell in vollem Gange ist. Bis zum 30.11.2011 können ambitionierte Fotografen Ihre Fotos einreichen und den Hauptpreis von insgesamt $10,000, sowie eine Reise in das National Geographic Headquarter in Washington abräumen. Es gibt insgesamt drei Kategorien: People, Places und Nature.
Im vergangenen Jahr wurden beim Contest mehr als 16.000 Fotos von Fotografen aus über 130 Ländern eingereicht. Dies zeigt wie angesehen dieser Wettbewerb ist.
Besonders interessant finde ich, dass die Fotos nicht, bzw. nur sehr wenig bearbeitet werden dürfen. Dies bezüglich hat National Geographics unter dem Begriff “Keep it real” klare Ansagen gemacht. Ich finde das gut!
Das obige Foto heißt im übrigen “Cage divers confront a great white shark” und stammt von David Litchfield ©.
Wir wünschen Euch nun wahnsinnig viel Spaß beim Betrachten der folgenden Bilder… Detailverliebt geht’s weiter »
Der Fotograf Bela Borsodi, geboren in Wien und seit 1992 in New York beheimatet, hat für die 39. Ausgabe des französischen Urban Fashion Magazin “WAD” ein kreatives Alphabet geschaffen. Aus Gegenständen wie Mänteln, Schuhen, Bällen, Handtüchern, Lampen und mehr.

Leider besteht seine Serie nur aus 9 Buchstaben. Die sind dafür aber wirklich großartig umgesetzt. Man sieht, dass einige der Buchstaben 3-dimensional im Raum liegen und daher nur aus dieser einen Perspektive den Eindruck eines kompletten Letters erwecken.
Die anderen 8 Buchstaben aus Bela’s Alphabet seht ihr hier…
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Eines der allerbesten Foto-Projekte der letzten Jahre findet seine Fortführung: Irina Werning, geboren in Buenos Aires, hat wieder mal alte Fotos von fremden Leuten herausgekramt und eine aktuelle Version mit der selben Kleidung, in der selben Umgebung geknipst. Das Ergebnis könnte detailverliebter nicht sein und ist in seiner perfekten Ausführung (fast*) einmalig!

Mit insgesamt 32 Bildern aus Hamburg (siehe oben), Paris, Buenos Aires, New York, London, Berlin, Boston und Amsterdam hat Irena wieder mal ins Schwarze getroffen. Welch ein Aufwand hinter jedem einzelnen Foto steckt, mag man sich kaum vorstellen. Der Ort, die Haltung, der Gesichtsausdruck, die Kleidung, die Belichtung, die Farben, der Rahmen, die Knicke und Kratzer im Bild – alles wird 1 zu 1 übernommen. Wirklich großartig!
*Ein ähnliches Projekt gibt es vom holländischen Fotograf Sander Koot. Hier merkt man allerdings gleich, das nicht allen der gennanten Eigenschaften des Ursprungbildes Beachtung geschenkt wurde. Detailverliebt geht’s weiter »