Wenn eine Kamera den Weltraum erobert

via Nerdcore

Dank Sven sind wir auf dieses fantastische Video und einen äußerst detailverliebten Künstler gestoßen. Colin Rich ist Fotograf, Kameramann und Bastler und genau diese drei “Interessen” hat er in seinem Projekt “Pacific Star II” miteinander verbunden.

Fotos aus dem Universum

Nach einem ersten, gescheiterten Versuch (mehr dazu weiter unten im Artikel), baute er ein Flugobjekt welches uns fantastische Bilder liefern sollte. Alles was er dazu gebraucht hat, war ein Wetterbalon und ein isolierter Kasten in dem er die Kameras (die er bei Ebay für 45 € geschossen hatte) und einen GPS-Sender, zur späteren Ortung verstaut hat. Die Isolierung war besonders wichtig, da der Balon eine Höhe von knapp 40 km erreicht hat und dort oben eine Temperatur von -51 °C herrscht.

Des weiteren hat er die Software der beiden Kameras gehacked und Sie so programmiert, dass Sie alle drei Minuten, drei Fotos machen und dann ein ein-minütiges Video aufnehmen. Unglaublich viel Aufwand für unfassbar geniale Bilder! Ich persönlich finde, dass es sich definitiv gelohnt hat. Wer sich diese Bilder anschaut kann eigentlich nur begeistert sein. Detailverliebt geht’s weiter »

Last Day Dream: Ein Menschenleben in 42 Sekunden

via Farbwolke

Chris Milk zeigt uns in “Last Day Dream” das gesamte Leben eines Menschens in nur 42 Sekunden. Produziert für das “42 Second Dream Film Festival” und ausschließlich mit Lensbaby-Objektiven und einer Canon 5D Mark II gefilmt, nimmt uns sein Video mit auf die Reise eines Menschen von seiner Geburt bis hin zum Sterbebett.

Das von der neuseeländischen Vodka-Marke 42Below (gehört zu Bacardi) initierte Film Festival wurde bereits im Oktober 2008 gestartet. Erst im April 2009 wurden dann die besten 42 Kurzfilme im Chinesischen Film Museum in Beijing vorgestellt.

8 Jahre in 1:44 Minuten mit 2920 Fotos dokumentiert

Vor einiger Zeit hatte ich schon über Christoph Rehages Projekt “The Longest Way” berichtet, bei dem er ein knappes Jahr durch China lief und jeden Tag ein Foto von sich machte. Nun bin ich wieder solch ein Highlight der Dokumentationsgeschichte gestoßen. JK Keller macht nun schon seit seinem 22. Lebensjahr, jeden Tag ein Foto von sich selbst. Und heute ist er 35!

The Adaption to My Generation (a daily photo project)

In dem sehr detailverliebten Video hat er die Fotos der ersten 8 Jahre (von 1996-2006) zusammengestellt. Es ist ein Video der Veränderung. Mal mit und mal ohne Brille, mit langen oder mit kurzen Haaren… Es ist einfach nur spannend zu sehen, wie sich ein Mensch über die Jahre verändert. Ich habe mir das Video mehrfach angeschaut und immer wieder kleine, spannende Details entdeckt. Es wird einfach nicht langweilig. Detailverliebt geht’s weiter »

Fantastische Werbung für eine Kamera


via Likecool

Schon wieder ein Stop Motion! Ja! Aber ein ganz besonderes. Heute habe ich zum ersten Mal die Werbung für die Olympus PEN D-SLR Kamera gesehen und finde Sie fantastisch.

Ein kreatives Produkt, braucht auch kreative Werbung. So finde ich die Bilder wirklich gelungen. Es macht mir Spaß das Video anzuschauen. Detailverliebt geht’s weiter »

Seine Liebe zur Fotografie geht unter die Haut

via Das Kraftfuttermischwerk

Heute schreibe ich über einen Kerl, der sich verschiedene Kameras auf den Arm tätowieren lässt. Klingt bis zu diesem Punkt nicht besonders spektakulär, doch er hat während des tättoowierens insgesamt 2713 Fotos von seinem Arm machen lassen und diese zu mittlerweile drei grandiosen Stop-Motion-Videos zusammengefügt.

Die anderen beiden Videos könnt Ihr weiter unten im Posting ansehen.
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Little People in the City – Neue Miniaturbilder von Slinkachu

via rebel:art

Der 30jährige Engländer Slinkachu ist schon seit Längerem bekannt für seine detailverliebten Miniaturbilder aus urbanen Stadtlandschaften. Neben seinem Buch “Little People in the City” bzw. der deutschen Ausgabe “Kleine Leute in der großen Stadt” (Thorsten hat’s, lohnt sich!),  kann man seine Arbeiten auch in der ein oder anderen Ausstellungen bestaunen.

Ich bin bislang davon ausgegangen, dass seine Miniaturfotografie nur ein zeitlich begrenztes Projekt sei. Doch mit ein paar neuen, grandiosen Fotos sollte diese Annahme der Vergangenheit angehören. Und los gehts… Detailverliebt geht’s weiter »

Stop-Motion mit Papier und Schere: “SNASK”

via Feingut

Und noch ein Stop-Motion-Video: Diesmal aus Papier und Pappe. 1846 einzelne Fotos hat der 21-jährige Mike Crozier dafür verarbeitet. Mike studiert in Leeds, arbeitet zur Zeit jedoch für sein praktisches Studiensemester in Stockholm bei der Design- und Kommunikationsagentur SNASK. Für die hat er auch dieses gleichnamige Video zusammen geschnitten.

Was macht ihr mit euren Post-its?


Die kleinen bunten Klebezettel genießen auf vielen deutschen Schreibtischen ein hohes ansehen, doch man kann mehr mit Ihnen machen, als bloß kurze Notizen darauf zu schreiben. “Deadline” ist ein Projekt von Bang-Yao Liu vom Savannah College of Art and Design, mit seinem Team plante er über drei Monate und vollendete diese spannende Projekt in einem viertägigen Fotoshooting. Detailverliebt geht’s weiter »

Hong Kong Time Lords – Zeitraffer und Zeitlupe mit der Canon 7D

via Kwerfeldein

Ich bin schon wieder verliebt. Detailverliebt. Es ist unglaublich, wie einfach es mittlerweile geworden ist, hervorragende Videos zu drehen: Euan Preston und sein Kollege Fergus Dingle haben Ihren Rückflug verpasst und verbrachten somit einen weiteren Nachmittag in Hong Kong. Um die Zeit nicht ungenutzt zu lassen, machten sie ein paar Filmaufnahmen mit der Canon EOS 7D und fassten alles in einem 2 1/2-minütigen Film zusammen.

Ok, zugegeben. Ganz so einfach sind tolle Aufnahmen natürlich nicht. Man merkt dem Film an, dass da keine Amateure am Werk waren. Euan Preston ist selbst Filmemacher und bietet auf seiner Website noch viele andere beeindruckenden Videos an.

Doch ich habe mir vor Kurzem die kleine Schwester der 7D, die Canon EOS 550D zugelegt – und ich muss sagen, was man da schon an unbearbeiteten Videos rausholen kann, ist Wahnsinn. Allein das Spiel mit der Tiefenschärfe und den hochwertigen Objektiven machen aus jedem Hobbyfotografen einen angehenden Kameramann. Mehr dazu gibt es in einem gesonderten Artikel in den nächsten Tagen.

Oktopus klaut einem Taucher die Kamera

via Kwerfeldein

Welch ungewöhnliche Geschichte: Victor Huang ist in Neuseeland zum Tauchen. Mit dabei hat er eine Videokamera, die seinen Ausflug in Bild und Ton festhalten soll. Als er auf einmal einen Oktopus entdeckt, schnappt sich dieser seine Kamera und versucht mit ihr zu flüchten.

While trying to get video of a wild octopus, it suddenly dashed towards me and rips my shiny new camera from out of my hands, then swims off, all while the camera is recording! He swam away very quickly like a naughty shoplifter. After a 5 minute chase, I placed my speargun underneath him and he quickly and curiously grabbed hold of the gun as well, giving me enough time to reach in and grab the camera from out of his mouth. I didn’t feel threatened at all during the whole ordeal. He seemed to be fixated on the shiny metallic blue digital camera. The only confusing behavior was how he dashed off with it like a thief haha. Cheeky octopus.

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