Fujitsu Esprimo Q1510 – Die technischen Daten

Wie bereits in einem anderen Artikel angesprochen, bin ich einer der glücklichen “One Livingroom Insider”, die ein Fujitsu Esprimo Q1510 kostenlos zu Verfügung gestellt bekommen haben. Bevor wir zum eigentlichen Test kommen, möchte ich euch heute die technischen Daten vorstellen.

Laut Definition handelt es sich beim Fujitsu Esprimo Q1510 um einen kleinen Mini-PC fürs Wohnzimmer. Ein Entertainer für gemütliche Abende. Der kleine Unterhalter für zwischendurch. Es ist kaum vorstellbar, was Fujitsu alles in einem so kleinen Gehäuse verbauen konnte. Neben einem BluRay-Laufwerk befinden sich 4 GB Arbeitsspeicher und eine 500 GB Festplatte in dem winzigen Kasten. Mit Windows 7 und einem HDMI-Ausgang ist FullHD-Vergnügen vorprogrammiert.

Das Design ist schlicht und elegant – passt daher gut neben jeden Fernseher. Einzig die Hochglanz-Optik kann bei leichtem Staub und den entsprechenden Fingerabdrücken schon ein wenig für Verzweifelung sorgen. Dafür war ein Putztuch mit dabei!

Technische Daten des Fujitsu Esprimo Q1510

  • Microsoft® Windows® 7
  • Intel® Core™ i3 Processor 30M / 2,13 GHz
  • Blu-ray Disc™-Laufwerk inkl. DVD-Brenner
  • 4 GB Arbeitsspeicher
  • 500 GB Festplatte
  • 1,4 Kilo Gewicht
  • WLAN
  • HDMI-Ausgang
  • DVI-Ausgang (Monitor)
  • Netzwerkanschluss
  • 2x USB vorne, 4x USB hinten
  • 1x e-SATA
  • Mikrofoneingang, Audioausgang, Line-In
  • Austauschbare Designfolien / Custom Skins

Die Rückseite

  • Philipp
    2. Juni 2010 um 07:35 Uhr
     

    NIcht das es jetzt sooo wichtig für mich wäre, aber was ist für ein Grafikchip verbaut? Das hatte Caschy (http://stadt-bremerhaven.de/fujitsu-esprimo-q1510/) bei seinem Beitrag auch nicht genannt.

  • Robert Voigt
    2. Juni 2010 um 08:09 Uhr
     

    @Philipp: Also ich nehme mal stark an dass die Grafik hier “OnBoard” ist. Wie auf http://bit.ly/dhkUTf und http://bit.ly/dhkUTf (PDF)
    zu lesen ist wird immer nur “Intel® HD Graphics” angegeben. Bin da leider auch nicht der Experte. Wäre schon interessant zu wissen, wie weit man da beispielsweise bei Spielen oder Videoschnitt kommt – die restliche Ausstattung klingt ja eigentlich ganz gut dafür.

  • Albert
    2. Juni 2010 um 08:53 Uhr
     

    Ich bin geneigt auf die “dumme” Idee zu kommen und da ein anderes Betriebssystem drauf zu schmeißen. ^^

  • Tom Engelhardt
    2. Juni 2010 um 10:10 Uhr
     

    Die Grafik ist doch direkt im Prozessor mit drin wenn mich nicht alles täuscht, oder? “Onboard” War gestern! :-)

Schreibe einen Kommentar