Wenn Hunde SMS schreiben könnten…

Freunde, was hab ich gelacht! Folgende Bilder stammen von einer Website auf der ein Kerl SMS-Konversationen mit seinem Hund veröffentlicht. Einfach nur großartig!

Dies ist mal wieder eins dieser humoristischen Highlights, welche absolut sinnlos und dennoch unfassbar lustig sind. Für alle, die noch weitere SMS des Hundes lesen möchten, empfehlen wir diesen Blog. Von dort stammen auch diese Bilder hier.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim anschauen! Detailverliebt geht’s weiter »

Notes of Berlin: Wie Berliner mit ihren Mitmenschen kommunizieren

Ein Wunder dass ich als Berliner so lange an dieser Perle vorbeigesurft bin: Auf Notes of Berlin hat sich eine riesige Sammlung an witzig-kuriosen Fundstücken aus den Fußgängerzonen der Hauptstadt angehäuft. Mit Notizzetteln, Schriftzügen, Suchanzeigen und mehr haben Berliner ihre Umwelt tapeziert und dabei ihrem Ärger ganz unverblümt Luft gemacht.

Seit über 2 Jahren fotografiert der geborene Münchner Joab Nist, der Gründer von Notes of Berlin, alle Arten von Zettel und Plakate, die ihm vor die Nase kommen. Für ihn ist der Blog “eine Hommage an all die Notizen, die Berlin tagtäglich im Stadtbild hinterlässt”. Die Idee ist charmant, zeigt sie doch einen wahrlich intimen Einblick wie die Leute hier ticken. Nicht selten nimmt der geübte Berliner selbst den Kugelschreiber in die Hand und hinterlässt seine ganz eigene Meinung auf einem vorhandenen Aushang. Detailverliebt geht’s weiter »

Google’s Project Glass: Hightech-Brille ersetzt in Zukunft unsere Handys

Immer wieder hört man etwas von ominösen, sagenumwobenen Projekten aus dem mehr oder minder geheimen Google X Labor. Beim letzten Mal waren es die führerlosen Autos, die problemlos durch die Stadt fahren und rasend schnell durch Übungsparkours brettern können. Heute ist es das “Project Glass” mit einer nerdigen Hightech-Brille die in Zukunft all unsere Handys, Smartphones und Tablets ersetzen könnte. Oder zumindest einen großen Teil davon.

Was so klingt als wäre es einer Science-Fiction-Saga entnommen die einen völlig realitätsfernen Blick auf unsere Zukunft wirft, ist in Wirklichkeit gar nicht so abwegig.

Die verschiedenen Technologien die dazu nötig sind, Informationen in eine Brille und somit vor das Auge des Betrachters zu projizieren existieren schon lange. Mit Sprachsteuerungen wie wir sie aus Apple’s iPhone kennen (“Siri”), der Vernetzung verschiedenster Informationsquellen (“Mail”, “Kalender”, “Social Network”, etc.) und den immer kleiner werdenden Bauteilen der Chip-Industrie hat man eigentlich schon alles parat was man für eine solche Brille bräuchte.

Heute wie auch in Zukunft wird der Zugang zum Netz keine Frage des persönlichen Standorts sein. Ja man wird nicht mal mehr einen Gedanken daran verschwenden, ob man denn jetzt “drin” ist. Always on, das ist unsere Zukunft. Detailverliebt geht’s weiter »

Banker fotografiert Obdachlose, Prostituierte & Drogenabhängige in der Bronx

Zur Abwechslung mal ein ernsteres Thema, wenngleich auch mit doppelt so viel Herz. Und Herzensangelegenheiten schätzen wir bei detailverliebt.de ja ganz besonders: Chris Arnade, 46, ist ein gut verdienender Händler an der New Yorker Wall Street. Er wohnt mit seiner Frau und seinen 3 Kindern in einem geräumigen Appartment in den Brooklyn Heights – direkt gegenüber der Südspitze Manhattans. In seiner Freizeit fährt er mit seinem Familien-Van durch die Bronx und porträtiert dort Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhängige.

I ran into Jackie, twenty-eight, and Natalie after midnight. They were getting snacks and dollar bottle shots of liqour. Jackie became addicted to heroin and crack at an early age, and lost her four children to the state. “I was a young mother fucked up on drugs. I neglected them.” She is a homeless prostitute and has been living wherever, rooftops, abandoned buildings, empty lots, for the last eight years, and is now in the methadone clinic in Hunts Point. “You live on the streets as a girl, you get raped. It just is.”

Unter jedem Bild schreibt Chris zudem den folgenden, bedeutenden Satz:

I post people’s stories as they tell them to me. I am not a journalist, I don’t verify, just listen.

Zu jedem seiner Bilder erfährt man die eindringlichen Geschichten der Menschen, deren Lebensgeschichte er in wenigen Minuten zusammengefasst präsentiert bekam. Ob wahr oder falsch, alle haben eins gemein: Sie sind glaubwürdig. Traurig. Und erschütternd. Chris spricht im Video darüber, dass die Menschen ganz besonders offen sind. Offen über ihre persönlichsten Erfahrungen berichten. Ganz anders als die fein gestrigelten Anzugträger.

Eine wirklich ausdrucksstarke Geschichte die man in Gänze im Artikel der New York Times A Banker Whose Photos Tell the Stories of Bronx Prostitutes nachlesen kann. Detailverliebt geht’s weiter »

United vs. City: Wenn Fußball-Fans Krieg führen…

…kann es schon mal etwas ruppiger zur Sache gehen. Es ist die wahrscheinlich skurrilste Fanfeindschaft von der ich jemals gehört habe: Manchester City möchte sein Trainingsgelände für insgesamt 119 Millionen € erweitern, aber ein Grundstück auf der für den Bau vorgesehene Fläche gehört einem Manchester United-Fan, der einen kreativen Weg gefunden hat um sich gegen eine Zwangsenteignung zu wehren. Ich finde diese Geschichte so phänomenal lustig, dass ich einfach darüber berichten muss.

Kurz kann man das ganze wie folgt beschreiben: Der 45-jährige Geschäftsmann Shaun O’Brien ist Manchester United Fan und besitzt ein Grundstück in der Nähe des Trainingsgeländes von Manchester City. Das Grundstück hat er 1987 erworben und hat seit dem zahlreiche Kaufangebote erhalten, die er Reihenweise abgelehnt hat. Nun möchte Manchester City sein Trainingsgelände für 119 Millionen Euro erweitern und benötigt dafür sein Grundstück.

Das Problem: Sie wollen nicht wirklich mit Ihm verhandeln und denken, dass Sie die Konditionen bestimmen können. Shaun O’Brien argumentiert allerdings mit Angebot und Nachfrage und findet den Stil von Manchester City, die letztlich auch mit Zwangsenteignung drohen, nicht wirklich angenehm.

Ein kreativer Weg gegen eine Zwangsenteignung

Die Lösung: Da sich Manchester City auf keine Verhandlungen eingelassen hat, lies er sein Grundstück in 5000 Einzelparzellen unterteilen und vertreibt diese nun für 250 GBP auf seiner selbst dafür eingerichteten Internetseite. Dies hat zur Folge, das Manchester City mit 5000 Eigentümern (mehrheitlich United Fans) über die Enteignung verhandeln müsste. Clever gelöst.

In den Medien wird es aktuell als großer Kampf zwischen den beiden Clubs dargestellt, dem ist aber eigentlich nicht so. O’Brien sagt ganz klar, dass eine “Fanfeindschaft” nicht der primäre Grund für sein vorgehen ist. Vielmehr stört Ihn, dass Manchester City keine Verhandlungsbereitschaft zeigt und im gesamten Prozess sehr überheblich agiert. Dies erläutert er eingängig auf seiner Website.

Wer das ebenfalls so lustig findet wie ich, sollte sich folgende Websites anschauen:

Also ich habe unheimlich gelacht. Eine wirklich lustige Geschichte, die durch eine sehr innovative Idee gelöst wurde. Mal schauen was nun passiert…

Was sagt Ihr? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

Kein Alkohol ist auch eine Lösung

Vor einiger Zeit proklamierten die Toten Hosen in einem Lied, dass kein Alkohol auch keine Lösung sei. Dem ist nicht so. Es geht auch anders. Normalerweise beziehen wir uns hier im Blog nicht auf einen einzelnen Artikel, aber heute möchten wir euch auf einen besonderen, sehr emotionalen Blog-Artikel von Darius (Bubs) Monsef aufmerksam machen.

Party like a Rockstar. Dies könnte die Devise von Darius (Bubs) Monsef gewesen sein. Er feierte viel, er feierte hart und trank dabei jede Menge Alkohol. Bis zu dem Tag an dem bei Ihm Krebs diagnostiziert wurde. Glücklicherweise war es eine heilbare Form von Krebs. Er wusste, dass er nicht daran sterben würde, doch die Diagnose änderte seine Einstellung zum Leben grundlegend.

Er trank keinen Alkohol mehr, um die exzessiven Party-Abende bewusster zu erleben. Er wollte alles aufnehmen und nicht am nächsten Tag mit einem dicken Kater im Bett liegen – ohne Motivation, ohne Erinnerungen.

Er kündigte seinen sehr gut bezahlten Job bei Microsoft, arbeitete an seinem eigenen Startup und ist heute ein erfolgreicher Geschäftsmann (Gründer und CEO von Colorlovers & Creative Market) , der das tut was er mag. Er heiratete seine Traumfrau, hat eine Tochter und ist glücklich und zufrieden. Und das alles ohne Alkohol.

Mehr möchte ich auch nicht schreiben. Ich empfehle Euch nur wärmstens diesen Artikel zu lesen:

I haven’t been drunk in 3 years… and I’ve been partying way more than you.

 

Aufmerksam geworden bin ich auf diesen Artikel durch einen Beitrag, den Marcel auf quote.fm veröffentlicht hat.

Welche Meinung habt Ihr zum Thema Alkohol? Wie gefällt Euch der Artikel? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

Unfassbare Kunst: Ein Gemälde mit Hilfe eines Datumsstempels

Heute haben wir mal wieder was ganz besonderes. Was soll ich sagen? Es ist unglaublich detailverliebte Kunst auf einem ganz unkonventionellen Weg: Gemälde, die einzig und allein mit einem Datumsstempel gemalt gestempelt wurden.

Was der geborene Turiner und Wahl-Berliner Federico Pietrella hier erschaffen hat ist schier unglaublich. Mit einem handelsüblichen Datumsstempel, wie man ihn bestenfalls aus der Buchhaltung kennt, hat er wahnsinnige Bilder erschaffen.

Ich hätte nie gedacht, dass man mit einer statischen Kombination aus Zahlen solch tolle und detailverliebte Bilder erschaffen kann. Das ist wirklich der Wahnsinn! Ich kann es mir kaum vorstellen wie man solch ein Bild planen kann, ich wüsste gar nicht wie ich beginnen sollte… Detailverliebt geht’s weiter »

Take Chances. Tell The Truth.

Auf dem Weg ins Wochenende wollen wir Euch noch schnell dieses inspirierende Poster mitgeben.

Vom Aufbau erinnert es mich sehr an das Holstee Manifesto (über das wir schon mal berichtet haben). Ich mag solche Texte.

Für alle die es super finden: Man kann es hier kaufen.

Gefunden haben wir es bei unserem Lieblings-MC Winkelsen.

Wir wünschen Euch ein wunderbares und vor allem erholsames Wochenende!

Laboraffen sehen zum ersten Mal die Sonne

Wir möchten mit einem wahnsinnig ergreifendem Video ins neue Jahr starten. Es zeigt eine Gruppe ehemaliger Laboraffen, die nun auf Gut Aiderbichl Ihre ersten Schritte in Freiheit machen und zum ersten Mal in Ihrem Leben die Sonne sehen.

Diese Schimpansen blicken auf eine finstere Vergangenheit zurück, denn Sie wurden über Jahre hinweg im Versuchslabor gequält und missbraucht. Tierversuche sollten in meinen Augen gesetzlich verboten werden.

Ich finde es wirklich ergreifend welche Freude bei den Affen in dem oben zu sehenden Video zu erkennen ist. Die Affen scheinen Ihr Glück kaum fassen zu können. Einfach nur toll diese Bilder!

Mein Hauptziel dieses Artikels ist es Euch alle auf Gut Aiderbichl aufmerksam zu machen. Unter dem Schutz von Gut Aiderbichl leben auf 20 Anwesen und Gütern über 2.000 gerettete Tiere bis an Ihr natürliches Lebensende.

Dies ist wirklich eine wahnsinnig tolle Institution, die schon unzählige Tiere vor dem sicheren Tod gerettet hat (wie z.B. auch Kuh Yvonne, die im Jahr 2010 für aufsehen sorgte). Allerdings ist diese Institution auf Spenden angewiesen, da durch die Pflege der Tiere natürlich hohe Kosten entstehen.

Ich habe mich entschlossen 20 Euro zu spenden. Das geht ganz einfach z.B. über Paypal. Ich fände es wirklich klasse wenn einige von Euch auch noch ein paar Euro spenden würden. Ich denke das Geld ist dort wirklich an der richtigen Stelle.

Weitere Informationen über Gut Aiderbichl erhaltet Ihr hier.

Wie gefällt Euch das Video? Was denkt Ihr über Gut Aiderbichl? Könntet Ihr Euch vorstellen zu spenden? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

 

Zeitgeist 2011: Danach wurde weltweit am meisten gesucht

Der neue Google Zeitgeist 2011 ist draussen. Und der statistische Jahresrückblick ist schöner geworden, als je zuvor. Die Statistiken machen nicht nur Spaß, sie sind teils erschreckend, teils unglaublich. Passend zu den Zahlen gibt es auch ein eigenes Video. Und das seht ihr hier.

Klickt euch mal durch, es lohnt sich wirklich.