Wenn man eine gute Idee hat, will man sie meist sofort mit allen Betroffenen teilen. Es muss sofort raus. Sonst platzt man. Doch was passiert eigentlich, wenn man eine gute Idee einfach mal langsam ausspricht?
Wer in einem kreativen Umfeld arbeitet, der brauch Ideen. Der arbeitet mit Ideen. Der liest über sie und schreibt sie nieder. Kreativität ohne eine Idee – nichts wert. Deswegen sind sie so wichtig, diese Ideen. Detailverliebt geht’s weiter »
Kennt ihr auch das Gefühl der Antriebslosigkeit? Es gibt verschiedene Gründe, warum wir uns nicht motivieren, nicht aufraffen können, etwas zu tun. Mal haben wir keine Lust, ein anderes mal verstehen wir nicht den Sinn oder sind einfach nur müde. Dann gilt es, den inneren “Schweinehund” zu überwinden.
Häufig hilft mir dabei das Buch “Es kommt nicht darauf an, wer du bist, sondern, wer du sein willst.” von Paul Arden (Amazon-Link
)*. Dieses Buch ist kein normales Buch. Man nimmt es nicht um es einmal zu lesen und dann für immer liegen zu lassen. Es ist ein Buch für Zwischendurch, immer wieder. Etwas ganz besonderes.
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Ich lese sehr viel im Internet. Um die unendliche Masse an Gedankengut und tollen Artikeln zu verwalten, verwende ich den Google Reader. Die Inhalte in meinem RSS-Reader entsprechen also meiner “digitalen Tageszeitung”, immer aktuell, relevant und nach meinen Kriterien geordnet.
Eine meiner Kategorien enthält ausschließlich Artikel von großen, auflagenstarken Zeitungen, wie beispielsweise die FAZ, die Zeit, den Spiegel, die Welt, Financial Times, usw.
Die 10 besten Artikel großer Zeitungen
Hier findet man immer wieder toll geschriebene und besonders lesenswerte Artikel. Davon möchte ich euch heute meine persönliche TOP 10 des Zeitraums Januar bis April 2010 vorstellen:
- 10 Jahre Blase am Neuen Markt: Der Profiteur des Dotcom-Hypes (FTD.de)
Ein Artikel über Matthias Greve, den Gründer von Web.de. Es wird beschrieben, wie er zum Multimillionär wurde und nun krampfhaft versucht, diesen Erfolg zu wiederholen. Er investiert in Geschäftsideen und probiert viel aus. In gewisser Weise lebt er meinen Traum…
- Der Enke-Effekt (sueddeutsche.de)
Ein sehr kritischer Artikel über die Folgen des Selbstmords von Robert Enke. Er beleuchtet, dass nach dem tragischen Tod des Nationaltorhüters die Selbstmordrate eklatant gestiegen ist und was die Gründe dafür sind.
- Und sonst so, jobmäßig? (zeit.de)
Ein absolut genialer Artikel zum Thema “Karriere”. Das Protokoll einer abendlichen U-Bahn-Fahrt in Berlin. Sollte man gelesen haben… Detailverliebt geht’s weiter »
Es gab Zeiten da muss es recht einfach gewesen sein, sich als der oder die Beste bezeichnen zu können. Der globale Austausch der heutigen Zeit war noch weit entfernt und man hatte einen überschaubaren Kreis an Menschen mit denen man sich messen konnte. Doch wie ist es heute?
Sicherlich gab es damals in jeder Sippe, in jedem Stamm, in jedem Dorf, in jeder noch so bunt zusammengewürfelten Gemeinde spezialisierte Menschen mit ganz bestimmten Fähigkeiten. Es fing mit den besten Jägern in der Steinzeit an, ging über die besten Schmiede der Neuzeit bis hin zu den Genies der Physik wie beispielsweise Albert Einstein in der jüngeren Vergangenheit. Wahrlich nicht jeder bleibt mit seinem Namen in Erinnerung – sollte er überhaupt schon einen besessen haben. Detailverliebt geht’s weiter »
via AFP
Nach langem hin und her hat das europäische Markenamt (HABM) den Namen “Fucking Hell” für ein Bier aus dem Oberösterreichischen Ort “Fucking” genehmigt. Laut der Presseagentur AFP heißt es:
“Hell” bezieht sich dem Hersteller zufolge auf die Farbe des Bieres. Der Gerstensaft soll im August oder September präsentiert werden. Zunächst hatte das Amt die Marken-Eintragung noch zurückgewiesen. Zu den Regeln für die Eintragung gehört, dass die Namen nicht blasphemisch oder abfällig sein dürfen. Nach dem Widerspruch des Unternehmens lenkte es mit dem Verweis auf den echten Ortsnamen ein.
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Foto: Ben Heine
Ich muss zugeben, ich lese gerne über die Effekte die bereits einen Namen haben. Heute bin ich bei Wikipedia über den so genannten “Streisand-Effekt” gestolpert. Was der besagt?
Eigentlich ist es ganz einfach. Wie bei so vielen bekannten Effekten, habt ihr sicher auch schonmal etwa gelesen oder gehört was man dem “Streisand-Effekt” zuordnen könnte… Detailverliebt geht’s weiter »
Sie kommen aus Australien und liefern eine Comedy Show die ihresgleichen sucht: Mit einer Mischung aus Mimik, Gestik, selbstgemachten Soundeffekten, Slapstick und Puppentheater beigeistern “The Umbilical Brothers” ihr weltweites Publikum.
Ich hatte vor einigen Wochen die Gelegenheit, die beiden angeblichen Brüder David Collins und Shane Dundas im Tipi am Kanzleramt in Berlin live zu erleben. Ohne mir auch nur ein Video der beiden vorher angesehen zu haben, lies ich ihre Show gänzlich unvorbereitet auf mich wirken. Und wie sich herausstellte, war das genau der richtige Weg. Denn nur so konnte man ihre durchaus spontan wirkenden Sketches in vollem Umfang genießen… Detailverliebt geht’s weiter »
Heute möchte ich eine Geschichte von Tomatensaft, Sicherheitsvorführungen und unroutinierten Pauschaltouristen erzählen.
In meinem letzten Urlaub fiel mir mal wieder auf, wie faszinierend es ist, Menschen in Ihrer freien Wildbahn zu beobachten. Es gibt unzählige Verhaltensmuster und Handlungen, die ich persönlich nicht nachvollziehen kann. Detailverliebt geht’s weiter »
„Ich kann das nicht!“, ein Satz, der schnell über die Lippen geht und weiteren Arbeitsaufwand und somit auch etwaige Erfolge verhindert.
Wie oft habe ich schon den Satz „Ich schaffe das nicht!“ gehört. Ich kann kaum beschreiben in wie vielen unterschiedlichen Variationen und Zusammenhängen mir dieser Ausdruck in meinem Leben schon begegnete. Gerade in letzter Zeit musste ich feststellen, dass viele Menschen schnell an Ihre Grenzen stoßen. Häufig ist es traurig mit anzusehen wie schnell manche Menschen aufgeben. Detailverliebt geht’s weiter »