Es gibt technische Spielereien, die können einen ganz schön neidisch machen: In diesem Fall ist es eine Canon EOS 7D die in Kombination mit einem kleinen Helikopter tolle Videoaufnahmen aus der Luft macht.
Der amerikanische Eric Austin betreibt mit “Heli Video Productions” eine kleine Firma die sich auf spektakuläre Filmaufnahmen aus der Luft spezialisiert hat. Hier im Video zeigt er die verschiedenen Anwendungsgebiete. Besonders passend ist auch sein Zitat in der Mitte des Filmes:
Crashing is not an option!
An die teuren Kamerakräne aus Hollywood kommen die nicht ganz wackelfreien Ergebnisse zwar nicht ran – dafür erlauben sie jedoch eine weitaus höhere Flexibilität. Und: Saucool ist es natürlich auch!
Einen spannenden Artikel über die Erfolgs-Geschichte von Facebook habe ich heute im Manager Magazin entdeckt. Der Artikel ist zwar schon etwas älter, aber trotzdem absolut lesenswert.
Wie der Titel des Artikels “Facebook: Auf dem Weg zur Macht” schon vermuten lässt, wird aufgezeigt, wie erfolgreich und innovativ das Unternehmen von Mark Zuckerberg ist um gegen die Branchenriesen wie Google und Microsoft im Kampf um, die Krone des Internets bestehen zu können.
In 9 Abschnitten habe ich interessante Dinge erfahren, die ich bisher nicht über Facebook gewusst habe. Schaut es euch an…
Ich finde den Artikel sehr spannend, wie findet Ihr ihn?
Social Media-Dienste befinden sich im Aufschwung und jeder Internet-affine Mensch ist Mitglied in mindestens einem Social Network.
Durch die verschiedenen Ansätze und Strategien der einzelnen Portale befinden sich auch unterschiedliche Zielgruppen in Social Networks wie XING, StudiVZ oder Facebook. Ein Irrgarten, den man erst mal durchschauen muss. Vor allem im Werbebereich besteht in den Social Networks ein riesiges Potenzial. Unternehmen können Ihre Zielgruppen auf direktem Wege und sehr zielorientiert ansprechen.
So gilt beispielsweise XING als Business-Network; StudiVZ hingegen wird eher privat und von einer jüngeren Zielgruppe genutzt.
Nun liefert die Agentur Inpromo einen sehr interessanten Ansatz. Mit dem Flash-basierten “Social Media Planner” werden die einzelnen Netzwerke nach den Kriterien “Altersgruppe”, “Zielgruppe” und “Kriterien” sortiert.
In der Datenbank befinden sich schon beachtliche 136 verschiedene Social Media-Dienste. In meinen Augen ist das, vor allem für Menschen, die sich noch nicht so gut im Bereich “Social Media” auskennen, ein gelungenes Tool, um einen ersten Eindruck der verschiedenen Dienste im Netz zu erhalten. Sicherlich hätte die Kategorisierung noch etwas ausführlicher ausfallen können. Dennoch ist es ein schlankes und hochspannendes Tool und alle mal einen Klick wert.
Marti Fischer ist 19-jähriger Abiturient aus Salzgitter. Mit seinen “18 Imitationen” deutscher Prominenter setzte er sich gegen Musiker, Aktrobaten und Sportler durch und gewinnt beim Talentwettbewerb “Secret Talent 2010″. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Konzertes von Ich + Ich in Berlin am letzten Samstag statt.
YouTube Secret Talent 2010
Mit mehr als 2.600 Video-Einsendungen und über 400.000 abgegebene Stimmen erreichte die dritte Ausgabe von YouTube’s Secret Talent 2010 neue Bestmarken. Mit dem Zugpferd Christian Ulmen alias Uwe Wöllner konnte ordentlich Wirbel um den Wettbewerb gemacht werden. Ulmen überreichte auch den Hauptpreis an Marti Fischer – vor 15.000 Besuchern in der O2-World-Arena in Berlin-Friedrichshain. Die 10.000 Euro Preisgeld von O2 und YouTube sollen zur Talentförderung genutzt werden.
Der Gewinner und die Top 25
Auch die Videos der anderen Teilnehmer können sich sehen lassen. Besonders die Fußballer auf Platz 2… Detailverliebt geht’s weiter »
Das Coca Cola eine der stärksten Marken der Welt ist unumstritten. Jeder kennt Sie, fast jeder mag Sie und hat Sie auch schon mal getrunken. Täglich begegnen wir dem Coca Cola-Logo unzählige Male, auf Plakaten, auf Gläsern im Restaurant oder in Zeitungsanzeigen.
Doch was für ein Marketing-Apperat steht hinter solch einer Marke?
Über die Ostertage war ich mal wieder im NRW Forum in Düsseldorf. Das NRW Forum ist wirklich ein tolles Museum, ich war schon einige Male dort und habe tolle Ausstellungen gesehen. Momentan läuft die Ausstellung von Robert Mapplethorpe (*4. November 1946; †9. März 1989), ein US-amerikanischer Fotograf, der durch sehr skurrile und krasse Fotos bekannt wurde.
Die Mapplethorpe-Ausstellung ist wirklich nichts für schwache Gemüter, aber dennoch absolut sehenswert. Mich haben allerdings die vergangen Ausstellungen von Albert Watson und Michel Comte mehr überzeugt. Detailverliebt geht’s weiter »
Da arbeitet Richard Misrach seit 40 Jahren als Fotograf und erhält nun mit einem Schlag gleich doppelte Bekanntheit: Denn er hat das Hintergrundbild des neuen Apple iPad geschossen. Das Foto trägt den Titel “Pyramid Lake (at Night)” und wurde bereits 2004 in Nevada, USA aufgenommen.
Apple hatte bereits vor einiger Zeit ein paar Bilder seiner verschiedenen Serien angefragt. Doch anscheinend verlief das im Sand. Eines Tages lag er im Bett und sah gerade “Inglorious Bastads” als Jeffrey Frankel, sein Händler aus San Francisco bei ihm anrief und fragte “Weißt Du was hier gerade los ist?”.
Apple hatte per E-Mail um eine Lizenzierung seines Bildes gebeten und ihm einen exklusiven 5-Jahres-Vertrag unterbreitet.
Das iPad ist mittlerweile im Handel – auf seinen Vertrag wartet Misrach bis heute. Doch er ist guter Dinge: “Ich bin sicher, dass sie mir bald einen zuschicken. Ich denke das alles in Ordnung ist und die Bedingungen stimmen werden.”
Also ich weiß nicht, ich finde das irgendwie schräg: Männer mit ihrem Kind auf dem Arm. Oder eher andersrum – Kinder mit ihrem Vater auf dem Arm. Das sieht so herrlich skuril aus, man will gar nicht weggucken.
Ich lese sehr viel im Internet. Um die unendliche Masse an Gedankengut und tollen Artikeln zu verwalten, verwende ich den Google Reader. Die Inhalte in meinem RSS-Reader entsprechen also meiner “digitalen Tageszeitung”, immer aktuell, relevant und nach meinen Kriterien geordnet.
Eine meiner Kategorien enthält ausschließlich Artikel von großen, auflagenstarken Zeitungen, wie beispielsweise die FAZ, die Zeit, den Spiegel, die Welt, Financial Times, usw.
Die 10 besten Artikel großer Zeitungen
Hier findet man immer wieder toll geschriebene und besonders lesenswerte Artikel. Davon möchte ich euch heute meine persönliche TOP 10 des Zeitraums Januar bis April 2010 vorstellen:
10 Jahre Blase am Neuen Markt: Der Profiteur des Dotcom-Hypes (FTD.de)
Ein Artikel über Matthias Greve, den Gründer von Web.de. Es wird beschrieben, wie er zum Multimillionär wurde und nun krampfhaft versucht, diesen Erfolg zu wiederholen. Er investiert in Geschäftsideen und probiert viel aus. In gewisser Weise lebt er meinen Traum…
Der Enke-Effekt (sueddeutsche.de)
Ein sehr kritischer Artikel über die Folgen des Selbstmords von Robert Enke. Er beleuchtet, dass nach dem tragischen Tod des Nationaltorhüters die Selbstmordrate eklatant gestiegen ist und was die Gründe dafür sind.
Das iPad ist momentan in aller Munde und viele Firmen versuchen auf den Zug aufzuspringen und auf der iPad-Hype-Welle mitzureiten.
Eine sehr kreative und zugleich schockierende Art und Weise hat die Firma Blendtec, ein Hersteller für äußerst robuste Standmixer, für sich ausgemacht: Um zu beweisen, wie robust die Mixer sind versucht Tom Dickson immer wieder (meißt teure) Gegenstände des Alltags zu “mixen”. So mussten unter anderem schon ein iPhone, ein iPhone 3G, ein Baseball, Leuchtstäbchen, diverse Kameras, Halo 3 und nun das iPad daran glauben. Vor allem Gegenstände, die sehr schwer zugänglich, bzw. sehr teuer sind werden bevorzugt zerstört.
Will it blend?
Diese Frage stellt der Moderator am Anfang der kurzen, sehr amüsanten Youtube-Videos. Und bisher gibt es nichts was nicht funktioniert hat. Ich finde das ist die perfekte Werbung für einen Mixer und eine sehr virale Idee. Weitere informationen findet Ihr auf der Blendtec-Website.
Wie findet Ihr die Blendtec-Werbung? Wir freuen uns auf Eure Kommentare.