Kettenreaktion extrem – Der Domino-Day ist nix dagegen

Wahnsinnige 6 Minuten Kettenreaktion! Unter dem Namen “Melvin the Magical Mixed Media Machine” haben einige Patienten vom niederländischen Design-Studio “Hey Hey Hey” diese unglaubliche Gerätschaft erstellt.

Sie selbst beschreiben Ihre Maschine wie folgt:

Melvin the Magical Mixed Media Machine (or just Melvin the Machine) can be described as a Rube Goldberg machine with a twist. Besides doing what Rube Goldberg’s do best – performing a simple task as inefficiently as possible, often in the form of a chain reaction – Melvin has an identity. Actually, the only purpose of this machine is promoting its own identity.

Das Ganze wurde im Jahr 2010 im Rahmen der holländischen Design-Woche vorgestellt und vor ca. 14.000 Menschen vorgeführt! Starkes Ding!

Weitere Infos zum Projekt erhaltet Ihr auf dieser Website.

Mich hätte echt mal interessiert wie lange Sie dafür gebraucht haben. Detailverliebt sind Sie auf alle Fälle, oder?

via Langweiledich.net

Streetart in Berlin

Wie Ihr sicherlich schon gemerkt habt sind Robert und ich aktuell schwer beschäftigt. Daher schaffen wir es nicht in der gewohnten Frequenz zu posten. Dennoch haben wir schon wieder schöne Ideen in der Pipeline…

Heute möchten wir Euch auf eine wunderbare Dokumentation zum Thema “Streetart in Berlin” aufmerksam machen. Die Reportage lief vor wenigen Tagen auf Arte.

Berlin ist das europäische Mekka für Urban Art, also Kunst aus dem Untergrund.

Zu sehen sind  fantastische Arbeiten, detailverliebte Bilder und sehr kreative Ansätze.

Das knapp 8-minütige Video solltet Ihr Euch unbedingt anschauen. Tolle Inspiration für Zwischendurch!

Gefunden haben wir das Meisterwerk bei René.

Google+ erfindet das soziale Netzwerk neu

Ist Facebook bald überflüssig? Ein interessantes Video macht seit Kurzem die Runde durchs Netz: Anscheinend hat Google nun doch einen Weg hinein in die Welt der Social Media gefunden. Mit Goolge+ sollen soziale Netze und das Teilen von Inhalten in selbigen, jetzt noch besser und einfacher online abgebildet werden. Das kleine Werbevideo macht einen sympathischen Eindruck.

Das angestrebte Ziel ist nicht klein. Der +1 Button ein elementarer Bestandteil:

Among the most basic of human needs is the need to connect with others. With a smile, a laugh, a whisper or a cheer, we connect with others every single day. Today, the connections between people increasingly happen online. Yet the subtlety and substance of real-world interactions are lost in the rigidness of our online tools. In this basic, human way, online sharing is awkward. Even broken. And we aim to fix it.

Von +Circles, +Sparks, +Hangouts, +Mobile und +Huddle wird man in Zukunft wohl noch öfter hören. Wofür die einzelnen Teilbereiche stehen lest ihr im offiziellen Blog.

Leider ist das Projekt mal wieder “By Invitation Only”. Aber bei den interessanten Ansätzen gehe ich schon von einer zügigen Verbreitung aus – ohne Online-Freunde macht das System ja schlichtweg keinen Sinn.

Mashable hat eine schöne Zusammenfassung verschiedenster Stimmen zu Google+ zusammengetragen.

29 Wege kreativ zu bleiben

Bin ich kreativ? Ja, sicherlich. Aber nicht immer. Wie kann man Kreativität fördern? Eine wirklich spannende Frage.

Das kurze und sehr schlicht gehaltene Video zeigt 29 Möglichkeiten kreativ zu bleiben.

Wie werde ich kreativ?

Einige Tipps kann ich unterstreichen. Beispielsweise ist mein Notizbuch fast immer dabei, auch Listen sind ein fester Bestandteil meines Arbeitsalltags. Hierzu nutze ich “Remember the Milk“, eine Plattform, die eigentlich einen eigenen Artikel wert wäre. Sicherlich ist es auch wichtig mal vom Computer weg zu kommen, allerdings finde ich dass die wichtigsten aller “Regeln” sind Nummer 11 und 14: Umgib’ dich mit kreativen Menschen UND gib’ nicht auf.

Manche dieser Phrasen sollte man sich manchmal wirklich zu Herzen nehmen um dauerhaft kreativ zu bleiben.

Habt Ihr ein Geheimrezept? Wie bleibt Ihr kreativ? Kaffee? Ha! Davon bin ich schon lange weg…
via Design Tagebuch

Mal was aus dem Sport – Dirk Nowitzki, der beste Basketballspieler der Welt

Es ist mal wieder an der Zeit für einen sportlichen Beitrag. Einige von Euch werden es mitbekommen haben. Dirk Nowitzki hat vor wenigen Tagen mit den Dallas Mavericks die NBA-Trophäe gewonnen.

Wir haben einen neuen Titanen im Sport. Neben beispielsweise Michael Schumacher, Franz Beckenbauer, Steffi Graf, Sebastian Vettel oder Boris Becker reiht sich Dirk Nowitzki in die Reihe der deutschen Sportler ein, die außergewöhnliches geschafft haben.

Mit seiner Auszeichnung als MVP (Most Valuable Player, also wertvollster Spieler der Finalserie) gilt er als DER beste Spieler der NBA.

Aus der Werbe-Sicht wird sich die ING-Diba freuen, denn Nowitzki ist das Markengesicht (ich denke Ihr alle habt die nervige Werbung mit den Kaffeebohnen schon mal gesehen).

Meiner Meinung nach bietet das Video eine wunderbare Zusammenfassung und jede Menge Atmosphäre für all diejenigen, die (wie ich) die Spiele nicht live im Fernsehen angeschaut haben. Klasse geschnitten und gut anzuschauen.

Interessiert Ihr Euch für Basketball? Wie findet Ihr Dirk Nowitzki? Wer ist für Euch der größte deutsche Sportler aller Zeiten?

Typografie meets Inneneinrichtung

Sitzmöbel müssen nicht immer für’n Arsch sein. Sie können auch eine Aussage haben. Garniert mit wunderbaren Lampen und anderen Gadgets werden Sie zum kreativen Designelement für Wohn- und Wartezimmer.

Das französische Design-Unternehmen TABISSO® hatte die geniale Idee aus Buschstaben und Zahlen Möbel zu machen. In dem Zusammenhang bieten Sie das komplette Alphabet, die Zahlen 1-9 und passende Lampen in “Sonderzeichen”-Optik an.

In meinen Augen eine genial kreative Idee, die stylisch umgesetzt wurde. In der Firmenbeschreibung auf Ihrer Website heißt es:

We wish to trigger our customers’ creativity and imagination for their furnishing and communication needs, by providing an innovative range of high quality furniture objects to spell out personalized messages.

Einfach nur genial. Ein wirklicher Blickfang für jedes Wohnzimmer. Aber auch Unternehmen können diese Möbel ideal Nutzen um beispielsweise Wartezimmer oder Lounges kreativ auszustatten.

Über den Preis der Möbel konnte ich leider nichts herausfinden. Ich denke allerdings, dass der Spaß nicht günstig sein wird. Detailverliebt geht’s weiter »

24 perfekt genutzte Quadratmeter

Architektur ist bei uns aktuell ein gern gesehenes Thema. Vermehrt finden wir interessante Konzepte, tolle Häuser oder einfach nur atemberaubende Projekte. Heute möchten wir Euch wieder mal ein außergewöhnliches Stück “Architektur” servieren.

Wie kann ich wenig Raum effektiv nutzen?

24 Quadratmeter. Für’s Wohnzimmer? Okay. Für die Küche? Geräumig. Für’s Schlafzimmer. Auch in Ordnung. Aber für Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer und Badezimmer zusammen? Definitiv viel zu klein.

Christian Schallert ist ein in Barcelona ansäßiger Fotograf. Und eben er hat sich dieses quadratische 24 Quadratmeter-Kunstwerk zusammengestellt. Inspiriert wurde er von den platzsparenden Möbeln, die auf Schiffen verbaut werden. Ebenso faszinierten Ihn die klaren Linien des japanischen Wohnstils. Dies hat er alles miteinander kombiniert und heraus kam eine multifunktionale Wohnwand mit Küche, Kleiderschrank und Stauraum; ein Bett, welches man unter dem Balkon verschwinden lassen kann und ein Duschwürfel, der sich mitten im Raum befindet. Krasse Nummer.

Meiner Meinung nach ist das Video leider etwas zu lang geworden, aber die Idee an sich und die Umsetzung ist echt klasse. Unfassbar wie effizient man Platz doch nutzen kann. Ich sollte mir mal ein Beispiel daran nehmen.

Eine kleine Anekdote am Rande: Christian ist grade wieder aus dem Appartment ausgezogen, da er sich nun in einer Beziehung befindet und der Raum für zwei Personen dann doch nicht ausreicht. Witzig.

Wie viel Raum bräuchtet Ihr minimal zum Leben? Könntet Ihr Euch vorstellen in solch einem Appartment zu wohnen? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!
via likecool.com

50 Menschen erzählen ihr Leben – Interview Project Germany

Nach dem amerikanischen Vorbild “Interview Project” von 2009, war ein Kamerateam von David Lynch letztes Jahr quer durch Deutschland unterwegs um insgesamt 50 Menschen in 3-7 minütigen Interviews ihre Lebensgeschichte erzählen zu lassen. Dabei herausgekommen ist ein authentischer, zutiefst ehrlicher Querschnitt unserer Bevölkerung – bewusst auf die Menschen außerhalb der Metropolen reduziert.

via iGNANT

Seit März 2011 wird alle 3-4 Tage eine der 50 Episoden auf der offiziellen Projektseite veröffentlicht. Gerade ging mit der auf den Philippinen geborenen Elizabeth das 18. Video online. Sie war eine von 8 Geschwistern und ist mit 34 Jahren nach Neuhausen gezogen. Heute sind Elizabeths vier Kinder selbst erwachsen. Sie genießt es, im Garten zu arbeiten und bei ihren Rosen zu sein. Detailverliebt geht’s weiter »

8 Schritte zur gelungenen Powerpoint-Präsentation

Powerpoint. Fluch oder Segen? Das hängt ganz vom Referenten ab. Eine Powerpoint-Präsentation kann sehr inspirierend und kreativ sein. Sie kann aber auch quälen, foltern und Minuten zu Stunden machen. Alles steht und fällt mit dem gesprochenen Wort, der Gestik und Mimik und nicht zuletzt: Mit den Slides.

Schon häufiger haben wir über die Kunst des “Präsentierens” geschrieben und unter anderem haben wir im Artikel “Powerpoint als Folterinstrument – Fehler, die man vermeiden sollte” auf eine wunderbare Präsentation von Jesse Desjardins (Slideshare, Twitter) verwiesen. Das möchten wir in diesem Artikel wieder tun. Die obigen Slides liefern geniale Anhaltspunkte, die man beim Erstellen der nächsten Präsentation definitiv beachten sollte, wenn man die Kollegen zur Verzweiflung bringen möchte.

8 Punkte für eine gute Powerpoint-Präsentation

Laut Jesse sind es acht Punkte, die man für gute Slides berücksichtigen muss:

  • Man braucht eine grandiose Start-Folie
  • Man sollte ein Farbschema benutzen
  • Man sollte Grafiken und Bilder integrieren
  • Der Text muss passen
  • Man sollte CRAP (Contrast, Repetition, Alignment, Proximity) benutzen
  • Videos helfen
  • Man sollte seine Arbeit teilen und verbreiten
  • Man sollte sich alles nochmal anschauen

Ich muss schon sagen, dass mich diese Präsentationen immer wieder begeistern. Es sind so einfache Dinge, die zumindest die Slides in gewisser Weise “aufmöbeln”. Natürlich, die Tonspur muss auch passen, aber gute Slides sind schon mal die halbe Miete.

Könnt Ihr was mit der Präsentation anfangen? Wie gestaltet Ihr Eure Powerpoint-Präsentationen? Wann wurdet Ihr das letzte mal gequält? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

Deine Erinnerungen aus Facebook in einem Buch! (Social Memories)

“Festgehalten für die Ewigkeit, auf 28 edlen Seiten – Deine sozialen Aktivitäten auf Facebook” – das verspricht eine richtig coole Kampagne der Deutschen Post DHL. Mithilfe der Facebook App “Social Memories”, die in Zusammenarbeit mit der Agentur Cosalux aus Offenbach am Main entstand, kann man sich ein Buch mit all seinen Aktivitäten auf Facebook seit Juni 2009 bestellen. Für 19 Euro.

Für mich sind die Social Memories eine der besten Ideen im deutschprachigen Social Media Umfeld 2011. Der einzige Haken ist tatsächlich nur, dass man der Anwendung Zugriff auf all seine Daten geben muss – was sich aber auch von selbst erklärt.

Deutsche Post DHL und Facebook?

Woher der Zusammenhang zwischen Deutscher Post DHL und einem Facebook Buch kommt? Ganz einfach: Jahrzehnte lang war die Post der alleinige Übermittler von persönlichen Erinnerungen, Fotos und sonstigen Geschenken. Mittlerweile werden viele dieser Dinge digital mit der ganzen Welt geteilt. Das Buch verbindet nun wieder beide Welten und lässt digitale Erinnerungen aus Facebook durch die Post in Buchform übermitteln.

Feine Sache, einfach mal ausprobieren! Detailverliebt geht’s weiter »