Welche Bedeutungen haben Firmennamen? Geniale Erklärungen und viel Fantasie…

Hinter (fast) jedem großen Firmennamen steht auch eine Bedeutung. Viele von diesen Bedeutungen waren mir allerdings nicht bekannt. Von daher sind die nun folgenden Ausarbeitungen der Website boredpanda.com besonders spannend!

Hättet Ihr gewusst, dass Intel eigentlich nur eine Abkürzung für Integrated Electronics ist? Oder dass IBM für International Business Machines steht? Besonders lustig, finde ich dass der Name Starbucks aufgrund des Characters Starbuck aus Moby Dick gewählt wurde und Virgin auf die mangelnde Erfahrung der Gründer zurück führt.

Woher kommt der Name Coca-Cola? Hättet Ihr’s gewusst?

Ich hatte das meiste zwar schon mal gehört, aber in dieser zusammengefassten Form finde ich das wirklich äußerst interessant.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim betrachten: Detailverliebt geht’s weiter »

Kreative Werbung für Fitness Studios

Ich liebe Werbung! Werbung kann so unheimlich treffend und kreativ sein. Die nun folgenden Bilder sind mal wieder perfekte Beispiele für geniale Kampagnen, bei denen man sicherlich zwei mal hinschaut.

In diesem Fall haben wir einige Beispiele gefunden, die für Fitnessstudios, bzw. für Produkte und Dienstleistungen zur Gewichtsreduktion werben. Wahnsinnig treffend, kreativ und teilweise wunderbar sarkastisch brachten mich die meisten der nun folgenden Bilder wirklich zum lachen.

Man sieht, dass sich einige kreative Köpfe Gedanken gemacht haben. Ich finde solche Werbung macht Spaß! Sowas schau ich mir wirklich gerne an! Detailverliebt geht’s weiter »

Interessante Einblicke in das Startup “Dropbox”

Die nun folgende Präsentation ist sicherlich kein optisches Highlight. Dennoch ist sie unheimlich spannend, da Dropbox-Gründer und CEO Drew Houston auf schlanken 22 Folien erklärt, wie das Startup Dropbox an den Markt kam und was er im Laufe der Zeit gelernt hat.

Zunächst einmal eine kurze Einleitung, für jeden, der von der “Dropbox” noch nichts gehört hat:

Dropbox ist ein 2007 gegründeter Webdienst, der ein Netzwerk-Dateisystem für die Synchronisation von Dateien zwischen verschiedenen Rechnern und Benutzern bereitstellt und damit gleichzeitig eine Online-Datensicherung ermöglicht. (Quelle: Wikipedia)

Ich liebe Dropbox. Für mich ist es ein geniales Tool meine Dateien auf verschiedenen Rechnern im Zugriff zu haben. Der kostenlose Speicherplatz von 2GB reicht für mich vollkommen aus, da ich größtenteils Wordfiles und PDFs auf meiner virtuellen Festplatte hab. Außerdem nutze ich die Dropbox um mit Robert Dateien auszutauschen. Detailverliebt geht’s weiter »

Was man so alles mit einem Abdeckstift machen kann…

Einige von Euch werden Ihn kennen. Rick Genest, Künstlername: Zombie Boy. Ein wirklich krasser Kerl, der am ganzen Körper tatoowiert ist. Aber wie sieht der Gute eigentlich ohne die ganzen Tattoos aus? Das können wir uns im folgenden Video in Ruhe ansehen.

Nun ja, offensichtlich muss die Kosmetikindustrie nach dem Tod von Michael Jackson wieder Werbung machen um neue Umsätze zu generieren.

Die Kosmetikfirma “Dermablend” hatte aber auf alle Fälle eine geniale Idee und hat den mit Tattoos bedeckten Körper von Rick Genest einfach mal mit Ihren Produkten überarbeitet, und siehe da: Es ist kein Tattoo mehr zu erkennen. Besser kann man ein Produkt eigentlich nicht darstellen. Das Zeug scheint zu wirken.

Über das obige Video hinaus gibt es noch ein nettes “Behind the scenes”-Video, in dem genau zu sehen ist was alles abgedeckt wurde und wie sie das gemacht haben:

Wirklich cool gemacht! Hier kann man sich die Veränderung auch nochmal genau anschauen: Detailverliebt geht’s weiter »

Carlsberg revolutioniert das romantische Date im Kino

Ein gemütlicher Kino-Abend mit der oder dem Liebsten. Ein romantisches Date im Dunkeln. Ohne viel erzählen zu müssen. Das klingt nach entspannter Zweisamkeit. Doch Carlsberg, der viertgrößte Brauereikonzern der Welt, wollte in Belgien etwas mehr Spannung in die Vorführung bringen: Sie besetzten den Kinosaal komplett mit verdammt üblen und finsteren Zeitgenossen, Bikern und Proleten. Mit überraschenden Ergebnissen.

Stamm-Leser Rene Adam machte uns auf die witzige Idee mit dem gelungenen Ende aufmerksam. Ich selbst wüsste nicht, wie ich in dieser Situation reagiert hätte. Wahrscheinlich aber hätte ich den Film spontan ganz doof gefunden, mir wäre eingefallen dass ich doch noch ganz flink zur Arbeit müsste, oder mir wäre einfach nur mordsmäßig übel geworden.

Hättet ihr euch todesmutig in einen Saal voller Banditos, Hells Angels und Türsteher gesetzt? Detailverliebt geht’s weiter »

Mal was zum lachen: Heineken – Men With Talent

Heute haben wir mal wieder einen Klassiker für Euch. Das Video ist zwar schon über ein Jahr alt, aber ich kannte es noch nicht.

Unglaublich, dass ein Heineken-Klassiker mit über 3 Millionen Klicks so an mir vorbei gehen konnte…

Im Video werden die unzähligen Talent-Shows aufs Korn genommen und gezeigt, welche Talente echte Männer haben müssen.

Ich hab sehr gelacht. Die Videos sind wirklich immer wieder ein Kracher.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim anschauen.

Danke an Mareike, die uns auf das Video aufmerksam gemacht hat.

Auch Milchtüten können stylisch sein

Ihr alle kennt die hässlichen Milchtüten aus dem Supermarkt. Ob PET-Flasche, Tetra-Pack oder aus Glas, in den meisten Fällen sehen die Verpackungen für Milch einfach nur billig aus. Folgende Design-Studien beweisen, dass es auch anders geht…

Warum sollte man viel Energie in die Kreation einer schönen Verpackung stecken, für ein Produkt, welches in der Regel nach wenigen Tagen weggeschmissen wird?

Weil es ein Massenprodukt ist, wäre meine Antwort.

Da offensichtlich auch andere meine Meinung teilen, haben sich einige Werbeargenturen und Design-Studenten an das Re-Design von Milchtüten gemacht, um endlich mal die hässlich gestalteten Milch-Verpackungen mit den elementaren Informationen Vitaminanteil, Fettanteil und Haltbarkeitsdatum aus den Regalen zu verbannen.

Die Ergebnisse sind wirklich toll geworden. Genial einfach – einfach genial. Es wäre ein Traum solche Kunstwerke in der Kühltheke wieder zu finden… Detailverliebt geht’s weiter »

Brandversations – Wenn das Windows-Logo plötzlich aus Äpfeln besteht…

Heute haben wir mal wieder ein sehr interessantes Projekt für Euch. Stefan Asafti hat die Logos großer Unternehmen mit dem Logo des größten Konkurrenten nachgebaut. So besteht das Microsoft-Logo plötzlich aus Äpfeln, das Coca Cola-Logo aus Pepsi-Logos und das McDonalds-M aus Burger King-Logos.

Stefan Astafi, ein Designer aus Rumänien, beschreibt sein Projekt wie folgt:

This is a project about brands – the great brands of the modern world – which have build quite a history for themselves as the years went by .

There have always existed disputes among the competing parties, divergent opinions, while the fans of each brand were convinced that theirs was the best product. Last, but not least, the rivals have even conducted ad campaigns against the competing brands. This project mostly approaches the visual “conversations” between the company logos and the ways that they influence each other, hence the name of the project, Brandversations. It is a parallel between the modern and the old, some of the slogans dating back to the 40s and 50s.

I have switched the slogans of the brands amongst themselves, the goal of this being to give them further meaning and to create a sort of a confusion. It is surprising how logos can influence other logos. The truth is that each pair of rivals has something in common, that something which has helped them to build one identity upon the other, this way becoming the biggest brands.

Mir persönlich gefällt sein Projekt sehr, sehr gut. Obwohl die Unternehmen in einem großen Konkurrenzkampf stehen, sitzen sie ja doch irgendwie in einem Boot. Klasse illustriert! Detailverliebt geht’s weiter »

Move, Eat & Learn: 3 Typen, die in 44 Tagen 11 Länder bereisen

Wahnsinnige Erlebnisse, eine tolle Geschichte und fantastische Bilder, das ist es was Rick Mereki, Andrew Lees und Tim White von ihrer 44-tägigen Reise durch insgesamt 11 Länder mitgebracht haben.

Insgesamt sind Sie 18 mal geflogen und mehr als 38.000 Meilen (~ 61 155 km) gereist. Dabei haben Sie drei Videos über elementare Dinge wie das Essen, das Lernen und das Reisen produziert. Insgesamt hatten Sie für die Clips mehr als ein Terabyte Rohmaterial.

Das interessante dabei ist, dass die Filme ganz ohne wahnsinnig teures Equipment oder gar ein Kamera-Team entstanden sind.

Hinter der Produktion steckt aber ein Werbeaspekt. Die drei Clips sollen auf die Organisation STA Travel Australia aufmerksam machen. STA Travel ist eine der größten Reiseagenturen für Studenten und junge Leute.

Und nun viel Spaß bei den anderen beiden Videos: Detailverliebt geht’s weiter »

So bekommt man einen Job bei Google

Für viele ist es sicherlich ein Traum für Google zu arbeiten. So auch für Matthew Epstein. Aber es ist schwer, bei so einem beliebten Unternehmen überhaupt ein Bewerbungsgespräch zu bekommen.

Um aus der breiten Masse hervorzustechen, sollte man kreative Wege gehen. Dies hat Matthew definitiv getan. Er hat die obige Video-Bewerbung produziert und eine Website erstellt. Zu dieser gelangt man unter der viel sagenden URL “googlepleasehire.me“. Sein Ziel ist es beim Suchmaschinen-Giganten ins Produktmarketing zu kommen.

Auf der Website kann man sowohl den Lebenslauf des kreativen Amerikaners anschauen, als auch ein Vorstellungsgespräch mit Ihm vereinbaren.

Warum er unbedingt für Google arbeiten möchte, beschreibt er wie folgt:

It’s no secret to those who know me – I like to win. I like to win a lot. Sometimes I like to win so much I forget to do certain things. Things like: eating, going outside, communicating with other people and going to the bathroom. Winning is what drives me; it’s my passion in life. There’s no greater feeling than being tasked with creating a go-to-market strategy, conducting the market research, brainstorming ideas with your team, developing the plan, executing it and then watching the first brick you lay turn into a city.
So why Google? Because Google likes to win too. Let’s face it; they don’t win all the time (RIP Google Wave) but neither do I. However, just like me, Google wins more than it loses. Even when they aren’t winning, they put everything they have behind their trailing horses because it’s not in their DNA to go down without a fight. Even when they ARE winning, they accept nothing less than perfection and continue to improve upon everything under the Google Umbrella.

Also ich finds super cool. Und ich bin mir sicher, dass er (falls er keinen Job bei Google bekommt) sicherlich einige andere Angebote bekommen wird.

Wie gefällt Euch die Bewerbung? Kennt Ihr ähnlich kreative Konzepte? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!
via Karrierebibel