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Sophie Mouton-Perrat and Frédéric Guibrunet erstellen erhellende Kunstwerke mithilfe der Pappmaché-Technik. Während sich unsereins womöglich nur als Kind mit der klebrigen Masse aus Papierschnipseln und Kleister abgemüht hat, sinnvolle Formen zu erstellen, ist das Künstlerduo nie wirklich von der Basteltechnik losgekommen. Wenn man sieht, welche Kunstwerke sie aus dem Kleistermatsch herstellen, kann man ihre Begeisterung gleich besser verstehen.

Unter dem Namen “Papier à êtres” erstellen sie Pappmaché-Skulpturen, die leuchten können. Wenn man genauer hinsieht, erkennt man, dass jede Lampe eine elegante Dame in einem voluminösen Kleid darstellt. Beim “Basteln” nimmt das Künstlerpaar Arbeitsteilung übrigens ernst: Sophie verleiht den Damen Charakter und ein Gesicht, während Frédéric die Ballonröcke formt, unter denen später das Leuchtelement sitzt. Die tanzenden, leuchtenden Damen in Papierkleidern waren schon im Pariser Opernhaus und andernorts zu bewundern.

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Andreas Dittberner vor 5 Monaten
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