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Wenn der Künstler Tigran Tsitoghdyzan ein Portrait malt, dann lässt sich das Bild kaum von einer Fotografie unterscheiden. Was die Werke des Armeniers aber noch viel beeindruckender macht, ist ihre Doppelseitigkeit. Häufig halten sich junge Frauen die Hände vors Gesicht, und dennoch sind Augen, Nase und Mund auf ihren Fingern zu sehen. Dieses Motiv variiert Tsitoghdyzan in seinen Werken häufiger.

Tsitoghdyzan, der 1976 in der armenischen Hauptstadt Jerewan geboren wurde, ist schon in jungen Jahren der Kunst verfallen. Schon mit fünf Jahren interessierte er sich für das Malen, mit zehn hatte er so viele sehenswerte Bilder geschaffen, dass er eine Wanderausstellung bestücken konnte, die unter anderem in den USA, Russland, Japan und Spanien zu sehen war. Im Jahr 1996 wanderte Tsitoghdyzan in die Schweiz aus, wo er auch studierte, seit 2009 lebt und arbeitet er in New York.

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Andreas Dittberner vor 4 Monaten
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