Eigene Cloud zu Hause: Mit der Synology DS411 massig Daten speichern, Teil 1

Wer selbst kreativ ist und dabei mit Fotos, Videos oder Grafiken regelmäßig große Dateimengen produziert wird das Problem kennen: Irgendwann sind selbst die größten Festplatten zu klein für die eigenen Ansprüche. Gerade wenn man seine wertvollen Daten auch noch ständig sichern möchte. Zahlreiche Cloud-Dienste bieten uns – ob bezahlt oder kostenlos – immer mehr Online-Speicher an. Doch was ist, wenn man Speicher jenseits der Terabyte-Schallgrenze benötigt und die privaten Familienfotos nicht unbedingt in fremde Hände geben möchte?

Viele Daten sicher speichern und überall nutzen

Lange habe ich überlegt wie ich am sinnvollsten mit meinen Daten umgehe. Wie ich bereits oft hier erwähnt habe, sammle ich Erinnerungen. Ja, ich dokumentiere mein Leben mit Fotos. Und da ich allein mit meiner video-fähigen Canon EOS 550D mit etwa 20.000 Fotos und unzähligen Videos pro Jahr bereits über 200 GB Daten produziere, suche ich nach einer Lösung bei der ich nicht sofort wieder an die Leistungsgrenze stoße.

Noch dazu sollen die Dateien nicht im heimischen PC versauern. Ich will die Daten überall nutzen. Will sowohl von allen meinen Geräten zu Hause als auch von unterwegs darauf zugreifen. Egal ob per Handy, Notebook, Netbook, Tablet oder Konsole. Ich will alle meine Medien, also auch meine Musik-Bibliothek von überall aus nutzen können. Ohne eine riesige Server-Farm mit entsprechend hohen Energiekosten und einer ohrenbetäubenden Geräuschkulisse im heimischen Wohnzimmer betreiben zu müssen. Ich will eine eigene Cloud zu Hause. Detailverliebt geht’s weiter »

VW Bulli oder Käfer: Der Facebook Fanwagen

Das ist doch wirklich mal eine richtig coole Aktion. Volkswagen (Niederlande) lädt seine Facebook-Fans dazu ein das beliebteste Modell aller Zeiten auszuwählen. Es treten an: VW Käfer gegen VW Bulli. In der Facebook-Edition, versteht sich.

Und das lustige dabei ist: Der Gewinner-Wagen wird im Anschluss gebaut und mit den im Video gezeigten Features ausgestattet. Dass, die Karre ziemlich cool werden wird zeigen folgende Bilder:

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Kampf der Giganten: Samsung gegen Apple

Dass sich der südkoreanischen Multimedia-Konzern Samsung und die Technikschmiede aus Cupertino nicht besonders gut leiden können ist bereits bekannt. Der ewige Kampf iPad gegen Galaxy Tab und iPhone gegen Galaxy S2 scheint kein Ende zu nehmen.

Doch nun wird dieser Kampf nicht nur vor Gericht ausgetragen, sondern auch in der Werbung.

Unter dem Titel “The next big thing is already there” stichelt Samsung gegen alle Apple Fanboys und stellt die technischen Vorzüge seiner Handy-Sparte in den Vordergrund.

Auch wenn der Name Apple im gesamten Clip nicht fällt, ist ziemlich klar um was es hier geht. Der gesamte Apple-Hysterie wird ein ums andere Mal aufs Korn genommen. Insbesondere die Dialoge finde ich lustig, so sagt beispielsweise ein Kerl in der Schlange: “I can never get a Samsung -- I’m creative” und der Typ neben Ihm antwortet promt: “Dude, you are a Barista!”!

Ich finde die Werbung wirklich gelungen!

Vielen Dank an Manuel, der uns auf folgende Website aufmerksam gemacht hat.

Was haltet Ihr von der Werbung? Und vor allem: Was findet Ihr besser -- Apple oder Samsung? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

Ein Aquarium im Mac? Wie wär’s?

Ein altes iMac-Gehäuse als Aquarium? Wenn das mal nicht ne stylische Angelegenheit ist…

Jake Harms hat diese “Marktlücke” in der Nerd-Aquaristik entdeckt und vertickt die Prachtstücke nun für schlanke 250 $ auf seiner Website. Aktuell hat er eine Warteliste und produziert die Aquarien auf Anfrage. Wer also eins von Ihm haben möchte sollte sich beeilen.

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Kauftipp: Für alle die einen günstigen Camcorder suchen

Seit langer Zeit haben wir heute mal wieder einen Kauftipp für Euch. Relativ kurz entschlossen habe ich mir vor wenigen Wochen einen Camcorder gekauft und bin bisher vollkommen zufrieden. Da ich glaube das mein Kauf ein echtes Schnäppchen war, möchte ich meine Erfahrungen mit dem Samsung HMX-S10 gerne mit Euch teilen.

Warum ein Camcorder?

Videos werden für mich immer wichtiger. Mein Video-Konsum im Netz ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Neben YouTube und Vimeo setzen immer mehr Webseiten auf das “bewegte Bild”. Nun ja, das ist kein Grund eine Kamera zu kaufen. Aber in mir kam immer mehr der Wunsch auf selber “bewegte Bilder” einzufangen und auf diese Art und Weise spannende Erlebnisse zu dokumentieren.

Das habe ich bis dato immer nur mit meiner DSLR (für diejenigen, die es interessiert: Nikon D5000) getan. Mit der kann man zwar auch filmen, doch der fehlende Autofocus, nahm mir daran jegliche Freude.

Außerdem wollte ich mal wieder etwas neues lernen und Videoschnitt am Mac ist doch ne feine Sache.

Lange Rede, kurzer Sinn: Eine Kamera musste her. Aber welche bloß? Detailverliebt geht’s weiter »

360 Grad – Experimentelle Projekte von Ryan Enn Hughes

Wir alle kennen den Effekt aus Matrix. Die Szene in der Neo den Kugeln des Agenten ausweicht, sich mordsmäßig verbiegt und die Kamera dabei in 360 Grad um ihn herum fährt. Die Wachowski-Brüder nannten das den “Bullet Time”-Effekt*. Der Kanadier Ryan Enn Hughes hat sich nun an ein ähnliches Kamera-Setup gewagt. Making-Of-Material inklusive.

Via über via MC Winkel

Ryan hat neben den hier gezeigten 360°-Ansichten aus dem Tanzstil “Krump” / “Krumping” auch andere Personen in den Kreis seiner 48 Kameras gestellt. Wie das ganze funkioniert, seht ihr in den zahlreichen Making-Of-Videos. Detailverliebt geht’s weiter »

Ergonomie am Arbeitsplatz – Die stylische Workstation für bis zu 40.000 Dollar

Der ergonomische Arbeitsplatz – ein Traum, der vielen Arbeitnehmern verwehrt bleibt. Die Firma amerikanische Gravitonus hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Arbeitsplatz optimal an den Körper des Menschen anzupassen. Was dabei heraus gekommen ist, ist einfach nur ultra stylisch…

Ein wenig erinnert mich der Style an den OfficePOD, über den wir auch schon mal berichtet haben. Wobei die Ähnlichkeit ganz klar im futuristischen Design und nicht in der ausgeprägten Ergonomie liegt.

Wäre mir Geld egal, würde ich beim hier gezeigten “iClubby” von Gravitonus sicherlich zuschlagen. Denn, wie ihr Euch sicherlich schon gedacht habt, ist das Vergnügen nicht ganz günstig.

Die Basisversion gibt es für 7450 $, in der Mittelklasse sind wir dann schon bei 22.147 $ und bei der Premiumversion seid Ihr mit erhabenen 39.761 $ dabei. Nun ja, wer hat der gibt, wer kann der darf!

Das Coole an der Sache ist, dass man sich seine Workstation auf der Website von Gravitonus in einem Konfigurator zusammen klicken kann. Dabei bleibt kein Wunsch offen. Ich hab mal ein wenig rumgespielt und benötige knappe 20.000 Boleros. Vom 5.1 System über einen Getränkehalten, Armstützen, Monitorhalterungen bis hin zur Fußablagefläche, in das Teil kann man wirklich alles rein konfigurieren. Ein Traum!

Echt klasse. Schaut Euch die Bilder mal an und spielt ein wenig im Konfigurator rum. Viel Spaß! Detailverliebt geht’s weiter »

Die Zukunft des Automobils: Das Konzept zum BMW i8

Heute sind wir auf ein äußerst futuristisches Concept Car von BMW gestoßen, welches wir Euch nicht vorenthalten möchten: Den BMW i8.

Ab 2013 sollen die ersten Hybrid bzw. vollständig Elektro betriebenen Fahrzeuge auf den Markt kommen. Sie bestehen größtenteils aus Aluminum und Carbon.

Leider konnte ich keine ausführlichen Informationen zu dem Prototyp finden. Ich denke aber, dass die Bilder echt schon für sich sprechen. Äußerst stylisch was BMW da auf den Asphalt bringen will.

Viel Spaß beim anschauen!

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Wie funktioniert das Internet? (Infografik)

Das Internet. Ein Phänomen welches die meisten von uns nahezu jeden Tag nutzen. Und doch versteht nicht jeder, wie das Internet funktioniert.

Die folgende Infografik von der amerikanischen Website makeuseof.com verdeutlicht sehr schön, wie das Internet funktioniert. Fragen wie “Was ist eine IP-Adresse?” oder “Was ist TCP/IP?” werden beantwortet. Ich finde die Infografik ist sehr schön visualisiert und einfach nur klasse anzuschauen.

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Schnellschreiben lernen durch einen Ego-Shooter

Wahnsinn, was unser Lieblings-Langweiler Maik da mal wieder ausgegraben hat. Einen Ego-Shooter bei dem man es lernt möglichst schnell zu tippen.

Klingt komisch? Ist aber so. Das Konzept ist absolut genial. Wie früher fliegen die Gegner, in Form von Wörtern von oben ein. “Geschossen” wird über die Tastatur, in dem man das entsprechende Wort eingibt. Punkte gibt es für jeden getroffenen Buchstaben.

Ich finde das Prinzip einfach nur klasse. Spielerisches lernen funktioniert für mich genau auf solch einer Ebene.

Mit 10 Fingern zum Erfolg

Zum Spiel gelangt Ihr hier.

Natürlich musste ich das Spiel unbedingt mal testen. Dass Maik die Score seines ersten Versuchs veröffentlicht hat, gab zusätzlichen Anreiz. Hier mein Ergebniss vom ersten Versuch: Detailverliebt geht’s weiter »