Heute haben wir mal wieder was aus der Kategorie “außergewöhnliche Kunst” für Euch. Die in England lebende Estländerin (sagt man das so?) Evelin Kasikov stickt wahnsinnig tolle Kunstwerke. Heute möchten wir Euch Ihre gestickten Portraits zeigen.
Ich liebe außergewöhnliche Kunst! Mittlerweile hatten wir hier schon echt schräge Sachen. Seien es Bilder aus Nägeln, Schrauben oder Korken, es ist immer etwas ganz besonderes. So auch bei diesen Bildern. Evelin Kasikov stickt unfassbar tolle Portraits. Dabei benutzt sie nur sehr wenige Farben, was die Bilder sehr minimalistisch erscheinen lässt. Mir gefällt Ihre Kunst wirklich unheimlich gut.
Sie selbst beschreibt Ihr Projekt wie folgt:
The Portrait Project is a set of 10 stitched portraits, all based on the same grid. Images are created by using different stitching methods and thread thicknesses. The grid consists of squares, crosses and diagonal lines. Each image is created by using some or all of the layers.
Es scheint wieder ein wenig wärmer zu werden. Zumindest in Düsseldorf sind für heute 25 Grad angesagt. Irgendwie lösen diese (nach deutschen Verhältnissen) fast schon hochsommerlichen Temperaturen ein latentes Fernweh in mir aus. Heute möchten wir Euch mal wieder ein potentielles Urlaubsziel vorstellen: Das New W Hotel auf Koh Samui.
Also die folgenden Bilder sind wirklich paradisisch. Mich haben vor allem diese ins Wasser eingelassenen “Sitzinseln” begeistert. Das muss ja wohl unfassbar cool sein dort zu sitzen und vor dieser Kulisse einen Caipirina zu schlürfen.
Nun hat mich selbstverständlich der Preis interessiert. Ich hab einfach mal nach einem Standardzimmer im September geschaut, hierfür werden 17.000 THB aufgerufen, was rund 400 Euro pro Zimmer/Nacht entspricht. Damit ist es in meiner Urlaubsplanung leider raus.
Nun ja, für ein wenig Urlaubsstimmung sorgen die nachfolgenden Bilder aber trotzdem. Wir wünschen Euch viel Spaß beim anschauen. Detailverliebt geht’s weiter »
Wir hatten im März 2010 schon mal über die Geniale Bildbearbeitung von Erik Johansson geschrieben. Der Retuscheur und freiberuflicher Fotograf kommt aus dem schwedischen Göteborg, lebt mittlerweile in Berlin und weiß definitiv wie man mit Photoshop umgeht. Seine Foto-Manipulationen ist nicht nur faszinierend – die meisten wirken auch unheimlich glaubhaft.
Erik sieht sein Arbeit so:
I work mostly with personal- and commissioned projects. For me photography is just a way to collect material to realize the ideas in my mind. I get inspired by things around me in my daily life and all kinds of things I see. Every new project is a new challenge and my goal is to realize them as realistic as possible.
Dieses sehr spezielle Video von Russell Houghten aus den USA vermittelt auf kuriose Weise ein ebenso spezielles Lebensgefühl. Speziell deshalb, weil es gar nicht darauf angelegt ist dieses Gefühl zu vermitteln. Es ist eher diese sonderbare Kombination aus Zeitrafferaufnahmen (Timelapse), Skateboard-Action und der leicht melancholischen Musik. Eine sehr spezielle Kombination, die einen speziellen Nerv trifft.
Im Video sehen wir Dylan Rieder, John Rattray, Shuriken Shannon, Tom Karangelov, Jordan Taylor, Arto Saari, Oscar Meza, Dominik Dietrich, Jon Goemann, Jared Huss, Sam Winter, Jake Johnson, Stefan Janoski und Ben Nordberg.
Wie praktisch wäre es doch, wenn man ein allseits beliebtes Grafikprogramm wie Adobes Photoshop dafür nutzen könnte, im eigenen Leben mal so richtig aufzuräumen? Möbel auszuschneiden und woanders hinzustellen, die Farbe der Wohnzimmerwände auf einen Klick ändern, Flecken auf dem frisch gebügelten Hemd wegstempeln oder die roten Augen bei einer Polizeikontrolle wegretuschieren – alles möglich mit “Photoshop for Real Life”.
Ich denke man läge goldrichtig, wenn man Bobby Causey als detailverliebt bezeichnen würde. Seine Skulpturen bekannter Filmhelden wie Joker, Batman, Superman oder auch Jack Nickolson aus “Shining” sind vom Original nun wirklich nicht zu unterscheiden. Bis auf den zum Teil fehlenden Körper natürlich. Großartige Kunst!
Wir haben ja hier schon die ungewöhnlichsten Kunstwerke gehabt, aber heute setzen wir dem ganzen nochmal die Krone auf. Es folgt eine, zugegebener Weise sehr fleischlastige, Zusammenstellung der besten Fleisch-Kunstwerke aus dem Klonblog, vom kotzenden Einhorn und dem Wurstblog.
Also nachdem der “Happy Mettwoch” mein absolutes Mittwochs Highlight geworden ist, ist es nun an der Zeit mal eine kleine Fleisch-Collection online zu stellen. Leute, was hab ich gelacht, als ich diese Bilder zusammen getragen hab…
Also begonnen haben wir mit Justin Bieber in Mett. Verblüffende Ähnlichkeit! Insbesondere die “Fleischmütze” finde ich genial.
Like Fleisch in the sunshine…
Und nun, kleiner Snack gefällig? Der Wurstblog präsentiert u.a. Mett von Schleck, Wurstfinger oder Buletto. Also wenn das nicht geil ist!? Detailverliebt geht’s weiter »
Freitagnachmittag. Zeit zum entspannen. Füße hochlegen. Genießen.
Wie immer haben wir ein feines Timelapse für Euch, welches Euch seicht ins Wochenende trägt. Diesmal zeigen die Bilder die Insel Ibiza. Ausführliche Informationen zum Video findet Ihr hier.
Gönnt Euch doch einfach diese 3 Minuten visuellen Hochgenuss bevor Ihr Feierabend macht.
Für die Dänische TV-Produktion “Dumt og Farligt”, haben Jan Elhøj und Stuntman Lasse Spang Olsen ein Haus in Beschlag genommen und die dämlichsten Dinge mit der Highspeed-Kamera Phantom Flex in Super-Zeitlupe (2570 Bilder/Sekunde) aufgenommen. Von einer explodierenden Rotweinflasche in der Mikrowelle bis zum 4.000-Liter-Wasserbett und einer Nadel ist alles dabei!
Der Fotograf und Multimedia-Spezi Richard Kendall aus Melbourne, Australien hat mit seinen unzähligen Kameras ein paar beeindruckende Aufnahmen geschaffen. Leider sind diese jedoch im Video eindeutig zu stark komprimiert. Detailverliebt geht’s weiter »