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Phew, es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich mich losreißen konnte, um diese Zeilen zu schreiben. Schuld daran sind diese sensationellen GIFs von Erik Söderberg. Der Schwede hat seine künstlerischen Finger in allerlei Töpfen stecken und arbeitet crossmedial von Illustration, Fotografie und Retusche bis hin zu Webgrafik-, 3D- und Audiodesign.

2011 erforschte der bunte Hund in Sachen Kreativität die Beziehungen zwischen Geometrie, Natur und Mensch in einer Serie von 25 Bildern – Titel „Fractal Experience“. 2014 folgte nun die Fortsetzung, in der Söderberg seine künstlerischen Erkundungen um Raum und Zeit erweiterte. Besonders spannend: Diesmal nutzte er 3D-Design und produzierte animierte GIFs. Die Animationen sind auf maximal 48, durchschnittlich aber 10 bis 15 Frames beschränkt. Damit wollte Söderberg nicht nur die Dateigröße klein halten, sondern vor allem die Kreativität durch diese Beschränkung maximieren. Meiner Meinung nach ist ihm das wahnsinnig gut gelungen. Manchmal ist weniger eben mehr.

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