Passend zu den frostigen Temperaturen in ganz Deutschland haben wir heute einen wunderbaren Clip des X-Games Ski-Profis Bobby Brown für Euch.
Es sind wie immer äußerst beeindruckende Bilder. Zum einen gefällt mir die Landschaft. Ich hätte wirklich Lust mich mal wieder auf’s Snowboard zu schwingen. Zum anderen ist es aber auch einfach nur krass, was dieser Junge Kerl mit seinen Skiern veranstaltet. Sehr coole Moves und einfach nur ultra stylisch.
Mit diesen Bildern verabschiedenen wir uns für diese Woche und wünschen Euch ein tolles und entspanntes Wochenende!
via MC Winkel
Oh Shit! bzw. Oh Expletive ist eine kleine Illustrations-Serie mit und über Zombies, Einhörner, Messerkämpfe, Flammenwerfer und 8-Bit Spielfiguren. Ein Konzept epischen Ausmaßes, sagen die Macher. Doch das Schönste ist, über ein Projekt bei Kickstarter wurde der händische, liebevolle Druck von T-Shirts angeschoben. Das Video zeigt’s euch.
Ebenfalls bei Kickstarter liest man die Beschreibung der beiden Kreativen dahinter:
Oh Expletive is a project of epic epicness. It is a series of illustrations about ass kicking and mayhem — from zombies to unicorns to knife fights to flame throwers — the series consists of some of the most awesome things life has to offer.
The illustrations were mostly made last fall and were shown at a couple of galleries in Phoenix, Arizona, and now we (James and I) would like to adapt these illustrations into beautiful, limited run, handmade screen prints and t-shirts.
Insgesamt gibt es 9 verschiedene Motive zu erwerben. Wie genau sie aussehen, seht ihr hier…
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Dass man mit Licht tolle Sachen machen kann, das war mir ja bewusst. Aber die Belgier haben es in den letzten Tagen Light Festival in Gent auf die absolute Spitze getrieben.

Das ist ja wohl mal wirklich der absolute Wahnsinn! Allein für die nachgebaute Kirche wurden unfassbare 55.000 bunte LED’s verbaut. Das nenn’ ich nun wirklich mal detailverliebt. Insgesamt gab es bei dem diesjährigen Festival Kunst und Musik in mehr als 30 verschiedenen Ausstellungen. Echt der absolute Kracher!
Wer mehr über das Festival erfahren möchte, sollte sich unbedingt das Video zum Event (weiter unten) anschauen. Detailverliebt geht’s weiter »
Vielleicht habt ihr schon mal von 3D-Druckern (bzw. Digital Frabricator) gehört. Oder kennt die Geschichte von Einsteins Gehirn, welches nach seinem Tod zur Analyse entnommen, in Scheiben geschnitten wurde und über 40 Jahre mit einem Professor auf der Flucht war. Der japanische Künstler Riusuke Fukahori macht ganz ähnliche Dinge: Er malt Goldfische in Scheiben. Mit Acryl und Harz. So lange bis sie ein komplettes, absolut realistisches 3D-Abbild ergeben. Unglaublich, auf was für Ideen manche Leute kommen!

Mit seinen Exponaten ist Riusuke auf der ganzen Welt unterwegs. Seine Ausstellung “Goldfish Salvation” war erst kürzlich in London und München. Beim Blick auf die Bilder denkt man, es wären echte Fische im Wasser - Man versteht es tatsächlich erst, wenn man sich das passende Video dazu angeschaut hat… Detailverliebt geht’s weiter »
Sicherlich habt Ihr alle schon einmal versucht mit Euren Händen lustige Schattenspiele an die Wand zu werfen. Doch was bei den meisten höchstwahrscheinleich eher unprofessionell aussah hat Rashad Alakbarov perfektioniert und mit Alltagsgegenständen wunderbare Kunst an die Wand gezaubert.

Ich finde dieses Projekt ist mal wieder ein wunderbares Beispiel für extrem detailverliebte Kunst. Allein die Vorstellung solche Bilder zu schaffen finde ich grandios. Mich würde wirklich einmal interessieren, wie lange er für die Umsetzung eines solchen Bildes “ausprobieren” muss, denn ich denke dass so etwas mit reiner Vorstellungskraft nicht umsetzbar ist.
Ebenso sind seine Werke (zumindest die bei denen die Flaschen oder die bunten Platten unter der Wand hängen) sehr sensibel für äußere Einflüsse. Ich denke das ist ein bisschen wie bei RTL’s Domino Day, kommt ein etwas zu viel Wind oder stößt man gegen eine Flasche ist die ganze Arbeit dahin.
Besonders cool finde ich aber auch die Bilder bei denen er die Tische angeleuchtet hat. Was auf dem Tisch aussieht wie das brutalste Chaos zaubert schließlich eine wunderbare Skyline an die Wand. Echt cool. Detailverliebt geht’s weiter »
Zum Freitagabend haben wir noch ein grandioses und äußerst inspirierendes Timelapse-Video für Euch!
Jetzt heißt es mal wieder HD an, Fullscreen rein, angenehme Sitzposition einnehmen, ein wenig zurücklehnen, unter Umständen ein Kaltgetränk und einfach nur genießen.
Spaß bei Seite, das Projekt Yosemite ist einfach nur großartig. Ausführliche Informationen findet Ihr auf dieser Website.
Dort findet Ihr auch diese Projektbeschreibung:
Project Yosemite is a collaborative project by Sheldon Neill and Colin Delehanty. What started as an idea turned into an ongoing adventure to timelapse Yosemite in a extreme way.
We were complete strangers before it all started, but after we met on Vimeo our idea came into sight, and then began the challenge to make numerous trips to YNP where we would capture the beautiful landscape it offers for visitors every year.
We invite you to watch our video in hopes you’ll witness Yosemite like never before.
Alles in allem einfach nur cool! In diesem Sinne wünschen wir Euch ein wunderschönes und vor allem erholsames Wochenende!
PS: Gefunden haben wir dieses Meisterwerk bei unserem Lieblings-Langweiler.
Zum Freitagnachmittag haben wir nochmal äußerst coole Kunst von Kyle Bean für Euch. In seiner Serie “Soft Guerilla” die er für das CUT Magazin erstellt hat, nutze er harmlose Gegenstände um Waffen zu visualisieren.

Kyle Bean ist ein Designer der an der englischen Küste in Brighton lebt. Die Titelthemen des Magazins für die er diese Werke geschaffen hat waren “Guerilla Gardening” und “Yarn Bombing”.
Er selbst stellt sich auf seiner Website wie folgt vor:
I am a Brighton based designer specialising in hand crafted models, set design and art direction. Since graduating in 2009, I have worked across a variety of platforms including installations, window displays, editorial and advertising.
Für diese Projekt hat er Waffen aus Federn, Eis (ich glaube es ist Mini-Milk, oder?), Wackelpudding, Kerzen, Knete und Brot hergestellt. Die Idee ist einfach nur grandios. Detailverliebt geht’s weiter »
Manchmal mag man kaum glauben, wieviel Fingerspitzengefühl in einem Menschen stecken kann. Beim Blick auf die hyper-realistischen Öl-Gemälde von Omar Ortiz aus Mexico kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Hier wirkt einfach jeder Buchstabe zu viel, jeder beschreibende Satz unnötig – wenn ein Bild doch mehr als 1.000 Worte sagt.

Omar Ortiz wurde 1977 in Guadalajara, im Westen des mexikanischen Hochlandes, etwa 500 Kilometer westlich der Hauptstadt Mexiko-Stadt geboren. Dort lebt er auch heute noch.
Nach seinem Design-Studium in dem er viel zeichnete und den Umgang mit Pastell, Kohle, Aquarell, Acryl und Airbrush kennenlernte, malte er 2002 unter Anleitung von Carmen Alarcon sein erstes Gemälde. Heute arbeitet er überwiegend in Öl, einfach weil es für ihn die edelste Form des Malens ist. Seine Leidenschaft sind hyperreale Bilder hübscher, leichtbekleideter Frauen in minimalistischer, fokussierte Umgebung. Er liebt Stoffe und Gewebe, die ebenfalls oft auf seinen Bildern zu finden sind.
Auf seiner Website findet ihr eine unüberschaubare Anzahl seiner grandiosen Werke. Hier haben wir eine kleine Auswahl für euch herausgesucht.
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Wenn in den vergangenen Jahren über das schlichte Design von Apple gesprochen wurde, ist oft sein Name gefallen. Der Deutsche Dieter Rams ist nicht nur durch seine “Zehn Thesen für gutes Design” bekannt, sondern vor allem für die legendären Produkte der Traditionsmarke Braun. Der Fotograf Philip Sinden porträtierte nun sein Haus in Kronberg bei Frankfurt in dem er seit über 40 Jahren mit seiner Frau Ingeborg lebt.

Seit 1955 war Rams für den Elektrogeräte-Hersteller tätig – zuerst als Architekt und Innenarchitekt, dann als Chefdesigner (1961 bis 1995). Seine bekanntesten Produktdesigns sind die Radio-Plattenspieler-Kombination SK 4 (“Schneewittchensarg”), der Weltempfänger T1000, der elektrostatische Lautsprecher LE1, und der Taschenrechner ET 66.
Ebenfalls äußerst sehenswert ist auch das 2011 erschienene Buch As Little Design As Possible: The Work of Dieter Rams
(Englisch, 57 EUR). Ein Blick ins Buch mit vielen Bildern seiner Kultgeräte erlaubt uns September Industry. Detailverliebt geht’s weiter »
Schon seit über 30 Jahren ist Guy Laramée aus der kanadischen Millionenstadt Montréal bereits kreativ. In diversen Stationen in seinem Leben schrieb er schon Bühnenstücke und zeitgenössische Musik, plante und baute Musikinstrumente, war Bühnenbildner, Maler und Sänger. Doch eine seiner größten Leidenschaften sind Bücher. Besser gesagt, Landschaften und dreidimensionale Bilder, die er aus ihnen formt.

Den Arbeiten gab er die Titel The Great Wall und Biblios. Hier schnitzt, schneidet und kratzt Guy Höhlen, Berge, japanische Gärten, Flüsse, Stege und Monumente in seitenstarke Bücher. Seine Werke kann man zwischen dem 5. und 29. April in der Galerie d’Art d’Outremont in Montréal sehen.
So I carve landscapes out of books and I paint Romantic landscapes. Mountains of disused knowledge return to what they really are: mountains. They erode a bit more and they become hills. Then they flatten and become fields where apparently nothing is happening. Piles of obsolete encyclopedias return to that which does not need to say anything, that which simply IS. Fogs and clouds erase everything we know, everything we think we are.
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