Bei Maik sind wir (mal wieder) auf fantastische Fotos gestoßen, die wir Euch unbedingt zeigen müssen. Wirklich geniale Bilder!
Die Fotos stammen vom belgischen Künstler David Olkarny. Sie beeindrucken durch eine besondere Klarheit in der Bildkomposition und interessante Motive. David selbst beschreibt sich auf seiner Internetseite wie folgt:
David, 22, based in Brussels, Belgium.
Besides doing Photography, I study moviemaking as a cameraman & editor.
I try to take a creative approch in my work focussing on my work, focusing on my subjects and the composition.
The possibilties are endless and I dedicate myself completly to the work.
Dieser Trailer macht Lust auf mehr. Lust zu Erfahren wie all diese tollen Aufnahmen entstehen. Wie moderne Geschichten erzählt und verfilmt werden. Und warum die Entwicklung der digitalen Hilfsmittel mittlerweile so entscheidend für einen guten Film sind. In “The Visualmakers” sprechen bekannte Größen der digitalen Filmszene (inkl. HDSLR) über ihre Motive und das recht erschwingliche gewordene Equipment.
Die Dokumentation wurde zu großen Teilen auf der NAB Show 2011 in Las Vegas gedreht. Sie soll zeigen was die unabhängigen Filmemacher von heute vereint. Im Sommer 2011 soll der Film veröffentlicht werden.
Vieles ist möglich geworden. Wo man früher schon fast an die Milliongrenze beim Erwerb geeigneter Filmtechnik stieß, werden heute ganze Dr. House Folgen mit einer DSLR-Kamera gedreht. Im Video geben sich die größten Namen der Szene die Klinke in die Hand – wer heute noch nichts vorhat, hat mit dem Durchklicken der zahlreichen, inspirierenden Arbeiten dieser Kreativen genug zu tun!
Unglaublich wieviel sensationelles Material mittlerweile täglich entsteht!
Seit 2004 arbeitet Virgin Group-Gründer Sir Richard Branson mit dem Luft- und Raumfahrtingenieur Burt Rutan an seinem größten Traum: Bezahlbare Flüge ins Weltall für Touristen und kleinere wissenschaftliche Experimente. Etwa 110 Millionen US-Dollar sollen in den nächsten Jahren in die Virgin Galactic getaufte Unternehmung fließen. Bereits jetzt kann man einen 200.000 US-Dollar Sitzplatz auf der Website buchen. Nach einer Anzahlung von 20.000 US-Dollar.
Gestern wurde ein Video veröffentlicht dass erstmalig eine ganz besondere Funktion des SpaceShipTwo zeigt. Nachdem das Trägerflugzeug WhiteKnightTwo das 18 Meter lange Raumschiff bis auf eine Höhe von 16 km gebracht hat, wird es abgekoppelt und beschleunigt mit seinem Raketenmotor bis zur Kármán-Linie (100 km).
Überschreitet es dann die Grenze zur Schwerelosigkeit, knicken die Flügel um 90° ab um das SpaceShipTwo abzubremsen. Das ermöglicht einen Wiedereintritt in die Erdatmosphäre ohne auf einen speziellen Winkel achten zu müssen – so wie es beispielsweise bei den fast 26.000 km/h schnellen Space-Shuttles der Fall ist.
Ganze 6 Minuten haben die 6 Passagiere und 2 Piloten Zeit, die Schwerelosigkeit zu genießen. Insgesamt 3,5 Stunden dauert das Flugmanöver vom Start bis zur Landung. Detailverliebt geht’s weiter »
Schon lange hatten wir hier keine Timelapse-Video mehr. Nun gut, eigentlich hat man solche Videos schon zu genüge gesehen, doch dieses Exemplar hier ist für mich persönlich Emotional wertvoll…
Vimeo-Direktlink
Dieses Video vom Filmemacher Philip Bloom zeigt sicherlich eine der hell erleuchtetsten und sündigsten Städte der Welt: Las Vegas. Ich finde das Video ist einfach nur klasse. Philip beschreibt es wie folgt:
I wanted to create a sense of colour and insanity that Las Vegas gives you. All from one view point. My balcony. With that restriction can you do it? Well I did it before in my two previous timelapses…
Und warum finde ich das Video so cool?
Aus einem bestimmten Grund: Anfang März war ich das erste mal in Amerika. Eine Woche Las Vegas. Einfach mal so. Und ich habe unheimlich viele Dinge gesehen, die auch in diesem Video zu erkennen sind. Ich verknüpfe unheimlich viele Erinnerungen mit diesem Video. Wundervoll!
Ich hoffe Ihr könnt auch gefallen daran finden. Vegas ist definitiv eine Reise wert! via langweiledich.net
Architektur ist bei uns aktuell ein gern gesehenes Thema. Vermehrt finden wir interessante Konzepte, tolle Häuser oder einfach nur atemberaubende Projekte. Heute möchten wir Euch wieder mal ein außergewöhnliches Stück “Architektur” servieren.
Wie kann ich wenig Raum effektiv nutzen?
24 Quadratmeter. Für’s Wohnzimmer? Okay. Für die Küche? Geräumig. Für’s Schlafzimmer. Auch in Ordnung. Aber für Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer und Badezimmer zusammen? Definitiv viel zu klein.
Christian Schallert ist ein in Barcelona ansäßiger Fotograf. Und eben er hat sich dieses quadratische 24 Quadratmeter-Kunstwerk zusammengestellt. Inspiriert wurde er von den platzsparenden Möbeln, die auf Schiffen verbaut werden. Ebenso faszinierten Ihn die klaren Linien des japanischen Wohnstils. Dies hat er alles miteinander kombiniert und heraus kam eine multifunktionale Wohnwand mit Küche, Kleiderschrank und Stauraum; ein Bett, welches man unter dem Balkon verschwinden lassen kann und ein Duschwürfel, der sich mitten im Raum befindet. Krasse Nummer.
Meiner Meinung nach ist das Video leider etwas zu lang geworden, aber die Idee an sich und die Umsetzung ist echt klasse. Unfassbar wie effizient man Platz doch nutzen kann. Ich sollte mir mal ein Beispiel daran nehmen.
Eine kleine Anekdote am Rande: Christian ist grade wieder aus dem Appartment ausgezogen, da er sich nun in einer Beziehung befindet und der Raum für zwei Personen dann doch nicht ausreicht. Witzig.
Wie viel Raum bräuchtet Ihr minimal zum Leben? Könntet Ihr Euch vorstellen in solch einem Appartment zu wohnen? Wir freuen uns auf Eure Kommentare! via likecool.com
Wer das kleine Vermögen für den neuen 2012er Audi A7 nicht aufbringen kann, erhält heute die offizielle Bastelanleitung für ein 1,2 Meter langes Modell aus 245 A4-Seiten. Zurechtgeschnitten auf 750 Teile und in 245 Stunden mühevollster Kleinstarbeit zusammengeklebt. Grafikdesigner & Kreativdirektor Taras Lesko liebt “Papercraft” und Experiemente mit kreativen Materialien.
Das Stop-Motion-Video wirkt durch die äußerst passende musikalische Untermalung von Wimer Hazenberg fast hypnotisierend. Oder zumindest elektrisierend – obwohl der kleine Bolide wahrscheinlich nur durch Windkraft zu Spitzengeschwindigkeiten kommt.
Powerpoint. Fluch oder Segen? Das hängt ganz vom Referenten ab. Eine Powerpoint-Präsentation kann sehr inspirierend und kreativ sein. Sie kann aber auch quälen, foltern und Minuten zu Stunden machen. Alles steht und fällt mit dem gesprochenen Wort, der Gestik und Mimik und nicht zuletzt: Mit den Slides.
Schon häufiger haben wir über die Kunst des “Präsentierens” geschrieben und unter anderem haben wir im Artikel “Powerpoint als Folterinstrument – Fehler, die man vermeiden sollte” auf eine wunderbare Präsentation von Jesse Desjardins (Slideshare, Twitter) verwiesen. Das möchten wir in diesem Artikel wieder tun. Die obigen Slides liefern geniale Anhaltspunkte, die man beim Erstellen der nächsten Präsentation definitiv beachten sollte, wenn man die Kollegen zur Verzweiflung bringen möchte.
8 Punkte für eine gute Powerpoint-Präsentation
Laut Jesse sind es acht Punkte, die man für gute Slides berücksichtigen muss:
Man braucht eine grandiose Start-Folie
Man sollte ein Farbschema benutzen
Man sollte Grafiken und Bilder integrieren
Der Text muss passen
Man sollte CRAP (Contrast, Repetition, Alignment, Proximity) benutzen
Videos helfen
Man sollte seine Arbeit teilen und verbreiten
Man sollte sich alles nochmal anschauen
Ich muss schon sagen, dass mich diese Präsentationen immer wieder begeistern. Es sind so einfache Dinge, die zumindest die Slides in gewisser Weise “aufmöbeln”. Natürlich, die Tonspur muss auch passen, aber gute Slides sind schon mal die halbe Miete.
Könnt Ihr was mit der Präsentation anfangen? Wie gestaltet Ihr Eure Powerpoint-Präsentationen? Wann wurdet Ihr das letzte mal gequält? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!
“Festgehalten für die Ewigkeit, auf 28 edlen Seiten – Deine sozialen Aktivitäten auf Facebook” – das verspricht eine richtig coole Kampagne der Deutschen Post DHL. Mithilfe der Facebook App “Social Memories”, die in Zusammenarbeit mit der Agentur Cosalux aus Offenbach am Main entstand, kann man sich ein Buch mit all seinen Aktivitäten auf Facebook seit Juni 2009 bestellen. Für 19 Euro.
Für mich sind die Social Memories eine der besten Ideen im deutschprachigen Social Media Umfeld 2011. Der einzige Haken ist tatsächlich nur, dass man der Anwendung Zugriff auf all seine Daten geben muss – was sich aber auch von selbst erklärt.
Deutsche Post DHL und Facebook?
Woher der Zusammenhang zwischen Deutscher Post DHL und einem Facebook Buch kommt? Ganz einfach: Jahrzehnte lang war die Post der alleinige Übermittler von persönlichen Erinnerungen, Fotos und sonstigen Geschenken. Mittlerweile werden viele dieser Dinge digital mit der ganzen Welt geteilt. Das Buch verbindet nun wieder beide Welten und lässt digitale Erinnerungen aus Facebook durch die Post in Buchform übermitteln.
Wer sagt denn, dass es nur in Großstädten kreative Künstler geben kann? Unter dem Titel “No Place Like Here: Marfa, Texas” erzählt Etsy die sympathischen Geschichte der Menschen, die mit ihrem Geschick und Ihrer Erfahrung Produkte mit ungeheurer Persönlichkeit produzieren. Echte Unikate, so und so!
Etsy, das ist praktisch der Vorreiter vom deutschen DaWanda – selbstgemachte Produkte mit Charm und Charakter.
Im Marfa lebt beispielsweise Katherine Shaughnessy, die in gemütlichen Abendkursen ihren Nachbarn die alte Tradition des Stricken und Häkeln lehrt. Oder der in die Jahre gekommene Illustrator David Kimble – der den ganzen Tag grandiose Autos und Motoren zeichnet, die grafisch absolut auf dem neuesten Stand sind. Detailverliebt geht’s weiter »
Zum nahenden Feierabend haben wir noch ein paar nette Surfer-Fotos zusammengestellt. Absolut seichte Unterhaltung für Zwischendurch.
Die entspannten Bilder stammen von Stuart Gibson, einem (wie könnte es anders sein) australischen Fotograf, der sich auf’s Surfen spezialisiert hat. Die Bilder vermitteln eine wunderbare Dynamik und machen Lust auf Urlaub, Strand, Sonne und Meer. Mir gefällt’s.