Wie bekommt man einen Traumjob im Marketing?


via Meinungs-Blog
Bei Matthias im Meinungs-Blog bin ich heute auf eine geniale Bewerbungsidee gestoßen, die Ihr unbedingt sehen müsst. Alec Brownstein war auf der Suche nach einem neuen Job bei einer renommierten Marketing-Agentur in New York. Doch wie kommt man in Kontakt mit den wichtigsten Creative Directors der Szene?

Mit Google Adwords zum neuen Job

Alec hat einfach Anzeigen bei Google-Adwords (für alle die es nicht kennen: Die bezahlten Anzeigen über den Suchergebnissen bei Google) geschaltet. Die Schlagwörter waren die Namen von den Creative Directors der großen New Yorker Agenturen. Der Link ging zu seiner Bewerbungsseite.

So erhielt beispielsweise Ian Reichenthal (einer der ausgewählten Creative Directors) folgende Nachricht als er seinen Namen bei Google eingab:

Vier von fünf Chefs luden Ihn zum Gespräch ein

Was für ein fantastische Idee! Zu Zeiten in denen das Ego-googlen ganz normal geworden ist, ist das eine sehr kreative und vor allem effektive Variante, um auf sich aufmerksam zu machen. Von fünf Chefs die er angeschrieben hatte, wurde er zu vier Bewerbungsgesprächen eingeladen und erhielt schließlich zwei Jobangebote von denen er eins annahm.

Ich finde die Idee absolut genial. Darauf muss man erst mal kommen. Er hat sein Ziel erreicht, wie würdet Ihr vorgehen?

Wie gefällt Euch die Idee? Habt Ihr Euch auch schon mal selbst gegooglet? Wie setzt Ihr Euch von anderen Bewerbern ab? Wir freuen uns auf Eure antworten!

  • realloc
    17. Mai 2010 um 14:26 Uhr
     

    Ich finde die Idee absolut genial. Und wie die meisten genialen Ideen besticht auch diese durch ihre Einfachheit.

  • Sven
    17. Mai 2010 um 15:09 Uhr
     

    Wie realloc schon sagt, besticht diese Idee durch ihre Einfachheit. Die Idee ist derart genial, kostengünstig und offensichtlich wirkungsvoll, so dass sie vllt. auch Schule machen könnte.

    Jedoch muss man eines sagen: Diese Idee nützt nichts, wenn hinter der Bewerbung (bzw. der Person, die sich bewirbt) nichts als heiße Luft steckt. Auch kann ich mir in vielen konservativeren Branchen gut vorstellen, dass diese Bewerbungsform nicht klappt.

    Dennoch für kreative Köpfe, für Menschen im Netz mit entspr. Jobs, ist das einfach gut.

    Gruß Sven

  • Klaus
    18. Mai 2010 um 08:53 Uhr
     

    Und wenn der Empfänger einen Allerweltsnamen wie “Thomas Müller” trägt.
    Oder AdBlock angeschaltet ist?

    Geniale Idee, die aber hier verpufft.

    Klaus

  1. Von Notizzettel: Linktipps zum Wochenstart II am 17. Mai 2010 um 16:18

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