Wir alle kennen den Effekt aus Matrix. Die Szene in der Neo den Kugeln des Agenten ausweicht, sich mordsmäßig verbiegt und die Kamera dabei in 360 Grad um ihn herum fährt. Die Wachowski-Brüder nannten das den „Bullet Time“-Effekt*. Der Kanadier Ryan Enn Hughes hat sich nun an ein ähnliches Kamera-Setup gewagt. Making-Of-Material inklusive.

Via über via MC Winkel

Ryan hat neben den hier gezeigten 360°-Ansichten aus dem Tanzstil „Krump“ / „Krumping“ auch andere Personen in den Kreis seiner 48 Kameras gestellt. Wie das ganze funkioniert, seht ihr in den zahlreichen Making-Of-Videos.

The 360 Project – Behind the Scenes

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“The 360 Project” is an exploration into the crossroads of photography and motion pictures. It is a study of peak dance movements, captured simultaneously by 48 cameras aligned in a circle.

There are two components to “The 360 Project” – “Ballet 360” features ballerinas from Canada’s National Ballet School, “Krump 360” features dancers from Northbuck Krump. The two styles of dance represent polemic perspectives in both technique and origin – one is beauty, the other beast.

The resulting images resemble a type of digital statue – a frozen, peak moment, embodying the essence of each dance form in 360 degrees.

BALLET 360 (The 360 Project)

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360 Project – Timelapse Setup

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Weitere Arbeiten im Making Of

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Impressionen

* Der Ausdruck „Bullet Time“ ist ein eingetragenes Warenzeichen von Warner Bros., dem Distributor des Kinofilms Matrix. Vorher war es ein Warenzeichen von 3D Realms, dem Produzenten der Max-Payne-Spiele.