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8 Schritte zur gelungenen Powerpoint-Präsentation

Powerpoint. Fluch oder Segen? Das hängt ganz vom Referenten ab. Eine Powerpoint-Präsentation kann sehr inspirierend und kreativ sein. Sie kann aber auch quälen, foltern und Minuten zu Stunden machen. Alles steht und fällt mit dem gesprochenen Wort, der Gestik und Mimik und nicht zuletzt: Mit den Slides.

Schon häufiger haben wir über die Kunst des „Präsentierens“ geschrieben und unter anderem haben wir im Artikel „Powerpoint als Folterinstrument – Fehler, die man vermeiden sollte“ auf eine wunderbare Präsentation von Jesse Desjardins (Slideshare, Twitter) verwiesen. Das möchten wir in diesem Artikel wieder tun. Die obigen Slides liefern geniale Anhaltspunkte, die man beim Erstellen der nächsten Präsentation definitiv beachten sollte, wenn man die Kollegen zur Verzweiflung bringen möchte.

8 Punkte für eine gute Powerpoint-Präsentation

Laut Jesse sind es acht Punkte, die man für gute Slides berücksichtigen muss:

  • Man braucht eine grandiose Start-Folie
  • Man sollte ein Farbschema benutzen
  • Man sollte Grafiken und Bilder integrieren
  • Der Text muss passen
  • Man sollte CRAP (Contrast, Repetition, Alignment, Proximity) benutzen
  • Videos helfen
  • Man sollte seine Arbeit teilen und verbreiten
  • Man sollte sich alles nochmal anschauen

Ich muss schon sagen, dass mich diese Präsentationen immer wieder begeistern. Es sind so einfache Dinge, die zumindest die Slides in gewisser Weise „aufmöbeln“. Natürlich, die Tonspur muss auch passen, aber gute Slides sind schon mal die halbe Miete.

Könnt Ihr was mit der Präsentation anfangen? Wie gestaltet Ihr Eure Powerpoint-Präsentationen? Wann wurdet Ihr das letzte mal gequält? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

Thorsten Rusch vor 7 Jahren

Kommentare

  • Berndsagt:
    16. May. 2011 um 19:15

    Ich kann das ziemlich gut nachvollziehen, was in dieser Präsentation angesprochen wurde. Gerade während meines Studiums habe ich oftmals Präsentationen erlebt, die zum Einschlafen waren, weil sie einfach visuell nicht angesprochen habe. Sogar bei meinen eigenen habe ich oft das Gefühl gehabt, dass mir die Hörer gleich einschlafen.

    Nachdem ich mir dann ein paar Präsentationen von Steve Jobs und ähnlichen Konsorten angehört und angesehen habe, baute ich auch selbst meine Präsentationen um. Etwas mehr Bilder, viel weniger Text und vor allem mit visuellen Reizen, die die Zuhörer wach halten und sie auch mal zum Lachen bringen.

    In der Zwischenzeit habe ich schon viel Erfahrung damit gesammelt, fast nur noch Bilder und kurze Schlagworte oder Zitate auf den Slides zu haben. Dadurch bleibt den Zuhörern einfach mehr im Kopf, worüber ich gerade präsentiert habe. Aber es ist noch ein weiter Weg bis zur Perfektion meines Präsentationsstils. Neben den Slides kommen schließlich auch noch andere Punkte, wie z.B. Artikulation, hinzu.

  • Karlsagt:
    16. May. 2011 um 21:36

    Auch wenn man das meiste schonmal gehört hat: interessante Sache.

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