Powerpoint. Fluch oder Segen? Das hängt ganz vom Referenten ab. Eine Powerpoint-Präsentation kann sehr inspirierend und kreativ sein. Sie kann aber auch quälen, foltern und Minuten zu Stunden machen. Alles steht und fällt mit dem gesprochenen Wort, der Gestik und Mimik und nicht zuletzt: Mit den Slides.

Schon häufiger haben wir über die Kunst des „Präsentierens“ geschrieben und unter anderem haben wir im Artikel „Powerpoint als Folterinstrument – Fehler, die man vermeiden sollte“ auf eine wunderbare Präsentation von Jesse Desjardins (Slideshare, Twitter) verwiesen. Das möchten wir in diesem Artikel wieder tun. Die obigen Slides liefern geniale Anhaltspunkte, die man beim Erstellen der nächsten Präsentation definitiv beachten sollte, wenn man die Kollegen zur Verzweiflung bringen möchte.

8 Punkte für eine gute Powerpoint-Präsentation

Laut Jesse sind es acht Punkte, die man für gute Slides berücksichtigen muss:

  • Man braucht eine grandiose Start-Folie
  • Man sollte ein Farbschema benutzen
  • Man sollte Grafiken und Bilder integrieren
  • Der Text muss passen
  • Man sollte CRAP (Contrast, Repetition, Alignment, Proximity) benutzen
  • Videos helfen
  • Man sollte seine Arbeit teilen und verbreiten
  • Man sollte sich alles nochmal anschauen

Ich muss schon sagen, dass mich diese Präsentationen immer wieder begeistern. Es sind so einfache Dinge, die zumindest die Slides in gewisser Weise „aufmöbeln“. Natürlich, die Tonspur muss auch passen, aber gute Slides sind schon mal die halbe Miete.

Könnt Ihr was mit der Präsentation anfangen? Wie gestaltet Ihr Eure Powerpoint-Präsentationen? Wann wurdet Ihr das letzte mal gequält? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!