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Angestellte von AXE erhalten spezielle Visitenkarten mit sexy Botenstoffen

Das blieb wohl nicht aus, wenn man jahrelang den AXE Effect bewirbt. Man muss ja irgendwie beweisen, dass da etwas dran ist. So sollten auch die Angestellten eine besondere Anziehung auf ihre Kunden haben. Deshalb entstand in Zusammenarbeit mit UNION aus Toronto die „Pheromone Business Card“. Dazu hat man die Pheromone jedes Einzelnen isoliert und als Duftstoff auf die Visitenkarte getropft. Mit anziehender Wirkung.

„Substanzen, die von einem Individuum nach außen abgegeben werden und bei einem anderen Individuum der gleichen Art spezifische Reaktionen auslösen“ (Definition Pheromon nach Peter Karlson und Martin Lüscher, 1959)

Um diese Stoffe aber erstmal zu erhalten, musste das Team ordentlich auf dem Fahrrad schwitzen. Auch der Brand Building Manager von AXE namens Kyle Millar. Nach dieser sportlichen Aktivität wurden die Stoffe isoliert und auf die Visitenkarten infundiert. So geben diese Karten mehr Informationen als nur die Telefonnummer und die Email-Adresse preis. Und laut dem Video scheinen sie ihre Wirkung nicht zu verfehlen…(natürlich)…

http://vimeo.com/95452652

(via)

Carina Czisch vor 4 Jahren

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