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Ansehnliche Gesellschaftskritik an Häuserwänden von Pejac

Der einzige Existenzgrund von vielen Graffitis scheint der zu sein, den öffentlichen Raum zu verschandeln. Dass es auch ganz anders geht, zeigen so genannte Street-Art-Künstler, deren bekanntester Vertreter der Brite Banksy ist. Ihre Verzierungen sind Kunstwerke, die zudem oftmals eine Botschaft transportieren.

Auch der Spanier Pejac beherrscht dieses Handwerk perfekt. In vielen seiner Wandbemalungen macht er auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam. Wie mit der Weltkarte, die in den Gulli fließt. Oder dem Menschen, der sich selbst mit einem Besen wegkehrt. Oft muss man sich in die Werke von Pejac hineindenken und sie eine Weile betrachten, um hinter ihre Message zu kommen.

Wir finden: Wenn Graffitis immer so schön und hintergründig sind, darf gern jede einzelne Wand in Berlin damit geschmückt sein.

(via)

Andreas Dittberner vor 4 Jahren

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