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ANZEIGE: Der Canon C1225iF: Die intelligente Druckerlösung fürs Business

Um mal ein wenig aus dem alltäglichen Nähkästchen hier bei uns in der Redaktion zu plaudern: Wir sitzen in einem Großraumbüro, das wir uns ganz kollegial mit einer Reihe von Programmierern und Grafikern teilen. Ach ja, und ein paar Architekten sind auch mit dabei. Jedenfalls haben alle unsere Professionen eine Sache gemeinsam: Wir sind alle kreativ tätig. Und obwohl wir alle hauptsächlich digital arbeiten, brauchen die meisten von uns ab und zu auch mal was auf Papier.

Ideal ist dafür ein Drucker, der die Bedürfnisse aller Berufsgruppen abdeckt, die sich in unserer Bürogemeinschaft angesiedelt haben. Glücklicherweise hat mir Canon vor einiger Zeit ein solches Gerät zum ausgiebigen Testen zur Verfügung gestellt: den Canon C1225iF. Der ist gleichzeitig ein Farbdrucker, Scanner und Kopierer, verschickt Faxe und erfüllt auch sonst eine Reihe von Anforderungen, die man sich von einem Gerät im Business-Bereich erwartet.

Unser Testgerät wurde also angeliefert, und wir dachten zunächst, wir hätten versehentlich einen Kühlschrank bestellt. Der Drucker kam auf einer Palette und in einer stattlichen Kiste an, die 65 Kilo auf die Waage brachte. Angesichts seines großen Funktionsumfangs ist er dann aber doch recht kompakt gebaut und nimmt im Büro gar nicht mal so viel Platz ein. Zuzüglich geöffneter Fächer und Kassetten muss seine Stellfläche nicht einmal einen mal einen Meter groß sein. Als das Teil dann schließlich stand, ging es an die Einrichtung, die dank der leicht verständlichen Anleitung auf dem Bedienfeld problemlos erledigt war. Apropos: Das 8,9 Zentimeter große Display ist ein wenig das Kernstück des Druckers, da ein großer Teil seine Steuerung darüber erfolgt. Und dank der Übersichtlichkeit des farbigen Touch-and-Swipe-Bedienfelds passiert das auch ganz intuitiv und einfach.

Nun also zu unserem „neuen“ Arbeitsalltag mit dem Canon: Für mich selbst als ausgebildeten Mediendesigner war der Drucker ein wahrer Segen. Zwar versuchen wir mittlerweile, möglichst papierlos zu arbeiten, aber trotzdem gibt es ja doch desöfteren Aufträge, bei denen ein Kunde beispielsweise einen Flyer, eine Visitenkarte oder einen Briefbogen gestaltet haben möchte. Und dann drucke ich gerne verschiedene Varianten aus, damit der Kunde das mögliche Ergebnis hautnah zu sehen und zu spüren bekommt. Mit dem Canon hat man den Vorteil, dass man von jedem Arbeitsplatz aus auf ihn zugreifen und mit ihm drucken und scannen kann. Bei uns hat es sich eingebürgert, dass wir alle Dokumente von Kunden in einem zentralen Evernote-Ordner ablegen. Praktischerweise schiebt der Canon die gescannten Dateien automatisch in den Ordner, so dass wir anschließend alle Zugriff darauf haben. Das erleichtert unseren Arbeitsfluss enorm. Der Scan kann übrigens in vielen verschiedenen Dateiformaten erfolgen, darunter auch durchsuchbare PDFs, und neben der Ablage in einem Ordner können die gescannten Dateien auch sofort per E-Mail oder per Fax verschickt werden.

Eine Funktion, die ich in meinem Tätigkeitsfeld als Blogger nicht mehr missen möchte, ist der doppelseitige Druck. Gerade wenn es um die Buchhaltung geht, fallen bei mir viele Dokumente an, die ich auf Papier brauche – aber bitte auf so wenig wie möglich. Beim Canon funktioniert das ganz automatisch: Ein Blatt wird gedruckt, das Papier wird wieder eingezogen und die Rückseite bedruckt. Da spart man sich den ständigen Gang zum Gerät und das lästige Drehen des Papiers, das bei anderen Druckern nötig ist. Als Apple-Fan muss ich lobend erwähnen, dass das Gerät AirPrint unterstützt, außerdem kann man einfach einen USB-Stick hineinstecken und darauf befindliche Dateien ausdrucken – ohne Zwischenschritt am Computer. Darüber hinaus hält Canon mehrere Smartphone-Apps für mobiles Drucken bereit.

Nach dem Einschalten braucht der Canon gerade einmal eine halbe Minute, bis er hochgefahren und betriebsbereit ist. Befindet er sich im Ruhemodus, sind es sogar nur maximal zehn Sekunden. Pro Minute druckt, kopiert und scannt das Gerät bis zu 25 Seiten, die Kassette für die Papierzufuhr fasst 550 Blatt verschiedener Art und in unterschiedlichen Formaten. Die vier Tonerflaschen haben eine Ergeibigkeit von rund 12.000 schwarz-weißen oder 7.300 farbigen DIN-A4-Seiten, reichen also schon mal eine ganze Weile. Im Lieferumfang sind außerdem schon vier Flaschen enthalten.

Weil der Drucker höchsten Ansprüchen in Sachen Umweltschutz und Gesundheit genügt, trägt er übrigens das Umweltzeichen „Blauer Engel“. Das bekam er, weil er die Innenluft nur geringfügig mit Schadstoffen belastet, weil er die strengen Anforderungen an die Freisetzung von kleinsten Partikeln beim Drucken erfüllt und weil er sowohl während seiner Tätigkeit als auch im Stand-By-Betrieb nur wenig Energie verbraucht. Falls du dir vorstellen kannst, dass der Canon C1225iF eine Bereicherung für dein Business ist, dann kannst du dich online nach einem Canon Partner umschauen. Der Drucker ist aktuell für einen Preis um die 800 Euro erhältlich – für das, was er leistet, ist das also durchaus lohnenswert.

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ANZEIGE: Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch Canon.


Andreas Dittberner vor 3 Monaten

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