Dass Benjamin Sack als Artist in Residence einige Zeit in Amsterdam verbracht hat, lässt sich unschwer an seinen Zeichnungen erkennen. Warum? Wie in der Endlosschleife verdichtet sich in seinen urbanen Wimmelbildern Architektur zu chaotischen Gebilden, was unweigerlich an Werke des niederländischen Künstlers M. C. Escher erinnert. Detailverliebt und weit verzweigt lässt er sich Gassen, Brücken und Bögen unter dem Einfluss seines Stiftes zu Spiralen winden, die sich immerfort auszudehnen scheinen. Was in der Vogelperspektive noch geordnet und planmäßig aussieht, verändert sich mit einem Perspektivwechsel zu einem verwirrenden Formenwust, in dem wir uns gedanklich verlaufen können. Kleiner Rundgang gefällig? Hier geht’s lang:








Copyright Benjamin Sack