„Gibt’s doch gar nicht. Gibt’s ja wohl!“ Das ist, was mir durch den Kopf geht, wenn ich die Werke von MyeongBeom Kim betrachte. In erstaunlicher Harmonie vereint der koreanische Künstler, was eigentlich nicht zusammengehört. In der Zusammenführung von Alltagsgegenständen werden die Dinge nicht einfach nur zweckentfremdet, sondern auf surreale Weise in ihrer Funktion erweitert.

Beispiel gefällig? Wie wäre es, wenn du statt Kerzen auf dem Kuchen Pusteblumen auspustest? Eine Kombination aus beidem gibt es bei MyeongBeom Kim. Unsere Favoriten absurder Kombinationen findest du nachfolgend.











(via) Copyright MyeongBeom Kim