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Automatische Tätowiermaschine malt religiöse Symbole auf die Haut

Der kalifornische Künstler Chris Eckert hat eine Maschine entwickelt die vollkommen selbstständig den Arm eines Probanden tätowieren könnte. Derzeit arbeit „Auto Ink“ noch mit einem Kugelschreiber, nicht mit einer Tätowiernadel. Die drei-achsige Skulptur im Vintage-Look zeichnet dabei rein zufällig ein zum Probanden passendes, religöses Zeichen auf die Haut.

Schon seine „Waiting Maschine“ aus dem Jahre 2005 wirkte ähnlich skurril.

Robert Voigt vor 7 Jahren

Kommentare

  • Svensagt:
    16. Mar. 2011 um 10:58

    Moin und Grüße aus Hamburg,

    ich find die Maschine toll. Diese Maschine spricht so viel in mir an, auch wenn ich sie nie nutzen würde. Für mich ist ein Tattoo immer mit der manuellen Arbeit und der Kreativität einer Person verbunden. Und das ist auch gut so.

    Trotzdem, diese Maschine ist so schön kafkaesk, dass ich einfach kommentieren muss. Mich hat schon die Überschrift sofort an eine Kurzgeschichte von Franz Kafka erinnert. Da die Erzählung „In der Strafkolonie“ (http://de.wikipedia.org/wiki/In_der_Strafkolonie) mich lange Zeit im Studium beschäftigt hat, konnte ich die Assoziation mit der dort beschriebenen Maschine nicht umgehen.

    Ich empfehle die Lektüre jedem, der sich dieses Video ansieht. Und ich gehe auch stark davon aus, dass dem Künstler diese Anspielung bewusst war.

    Gut gemachte kulturelle Referenz…

  • onkelzfansagt:
    23. Mar. 2011 um 20:29

    hä wie sinnlos is denn das das funktioniert niemals

  • Jenssagt:
    25. Mar. 2011 um 21:16

    Vielleicht macht eine Maschine perfekte Tattoos, aber ein Tattoo würde ich mir nicht von einer Maschine stechen lassen. Da sollte sich ein Mensch drum kümmern durch seine Kreativität etwas einmaliges schaffen. Gibt es denn auch eine Laser-Tattoo-Entfernungsmaschine?

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