before-and-after-Esther-Honig
Geschmäcker sind nun mal sehr unterschiedlich und auch Schönheitsideale zumeist kulturell bedingt. Deshalb startet die Journalistin Esther Honig ein interessantes Experiment. Sie ließ ihr Foto von Designern und Fotografen aus aller Welt so bearbeiten, dass es deren Ideal von Schönheit entsprach. Das Ergebnis zeigt ihr Portrait in einem breiten Spektrum. Worauf in den einzelnen Ländern der Fokus gelegt wird, ist eindeutig.

In einigen Ländern gilt man als „hübsch“, wenn man so natürlich wie möglich aussieht. In anderen Ländern ist Schminke oder ein Kopftuch der Schlüssel zur wahren Schönheit. Was man in Italien, Kenia und Chile als schön empfindet, seht ihr nun in ihrer Serie „Before and After„.

Ich weiß allerdings nicht, ob man die Ergebnisse nun so ernst nehmen sollte. Für mich ist vieles sehr übertrieben – das könnte natürlich wirklich an den landestypischen Schönheitsvorstellungen liegen oder aber am Budget. Denn die Bezahlung der Kreativen lag zwischen 5 und 30 Dollar.

Bangladesch

Chile

Argentinien

Serbien

Griechenland

Sri Lanka

(via)