Eine Mitte Mai eröffnete Ausstellung zeigt im ACME in Los Angeles surreale Körperwelten. Für die Fotografien, Skulpturen und Videoinstallationen hat sich die US-amerikanische Künstlerin Heather Rasmussen selbst in Szene in gesetzt. Die mit „Body Variations“ betitelte Ausstellung ist in Anlehnung an Werke von Künstlern wie Hans Breder, Ujj Zsuzsi und René Magritte entstanden. Die Bilder erörtern auf intermediale Weise bzw. in zeitgenössischer Mixed-Media-Manier die Beziehung einer Frau zu ihrem Körper. Für die nahezu tänzerischen Posen hat Rasmussen auf zweierlei Weise Modell gestanden: einerseits in Fleisch und Blut, andererseits indem sie Gipsabdrücke ihrer Beine angefertigt hat. Für die unterschiedlichen Szenen sind dann weitere Requisiten arrangiert worden, darunter persönliche Erinnerungsstücke, Spiegel sowie ganz gewöhnliche Alltagsgegenstände.






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