Tarot, die uralte Kunst des Kartenlegens, wird heute nicht nur zum Wahrsagen, sondern auch zu spirituellen Zwecken praktiziert. Sich selbst erkennen und seine Umwelt begreifen, eigene Ängste besiegen und voller Hoffnung der Zukunft entgegen schreiten – mithilfe von Tarot-Karten möchte der Schweizer Andreas Graf von „Neusteller“ den Teilnehmern seiner Seminare psychologische Hilfe leisten.

„Working across the field of  creative direction, from graphic design to art direction. Each project challenges current design norms by experimenting with unique typographic layouts and carefully curated colour palettes. Projects are approached with conceptual and strategic thinking, creating work that is considered, charismatic and beautiful.“

Extra dafür entwarf Caterina Bianchini ein ganz besonderes Deck Tarot-Karten. Im Unterschied zu mittelalterlichem Tarot mit seiner opulenten Ornamentik sind Caterinas Karten beinahe puristisch gestaltet. Auch ihre Symbolik unterscheidet sich von der klassischen Tarot-Kunst: Statt dem „Gehängten“ – „Gute Geister“, statt dem unabwendbaren „Rad des Schicksals“ – das hoffnungsvolle „Erwachen“.

Ästhetisch anspruchsvoll und hoffentlich hilfreich – ein Kunstwerk der besonderen Art.











(via) Copoyright Caterina Bianchini