Diese ungewöhnliche Künstlerin lebt in Tokio und bastelt für ihr Leben gern. Am liebsten allerlei fantastisches technisches Zeug im Cyberpunk-Stil. Hiroto Ikeuchi, mit 16K Followern auf Twitter nicht irgendwer in der Szene, findet ihre Inspirationsquelle unter anderem in den düsteren Welten von Metal Gear und Death Stranding – den Gamingbestsellern von Hideo Kojima.

Hiroto lässt aus realen Gadgets wie VR-Brillen, Fotokameras oder Smartphones surreale Masken, Helme und Ganzkörperkostüme entstehen. Ich bewundere dabei nicht nur ihre grenzenlose Fantasie, sondern auch die technische Perfektion.

Interessant – werden wir Menschen wirklich einmal dermaßen an die Unterstützung von KI angewiesen sein, wie es uns zum Beispiel Hirotos Kunst suggeriert? Geht vielleicht die Menschheit sogar eine sinnvolle Symbiose mit den Robotern ein, sodass die beiden Welten miteinander verschmelzen? So ganz abwegig scheint mir dieser Gedanke keineswegs zu sein. Es bleibt lediglich zu hoffen, dass sich unsere reale Zukunft von den finsteren virtuellen Gamingwelten doch positiv unterscheiden wird.








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