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Das Bermuda Dreieck der Produktivität

via PICMARKS

Heute starten wir mal mit einem Bild in den Donnerstag. Das „Bermuda Dreieck der Produktivität“ ist sicherlich schon vielen von uns zum Verhängnis geworden.

Twitter, Gmail und Facebook. Das waren auch in der Weihnachtszeit meiner größten Zeitfresser, als ich doch eigentlich noch was für die Uni tun wollte. Wer kennt es nicht? Noch einmal schnell die E-Mails checken. Was geht eigentlich bei Twitter ab? Neue Fotos auf Facebook! Das kann schnell viel Zeit kosten. Aus diesem Grund verbieten viele Arbeitgeber das private Surfen im Internet und sperren oben genannte Dienste.

Nun würde uns Eure Meinung interessieren. Was hält Euch davon ab produktiv zu sein? Verbieten Eure Arbeitgeber das private Surfen? Wie findet Ihr es wenn ein Arbeitgeber diese Dienste sperrt? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

Vielen Dank an Tom, der uns auf dieses Bild aufmerksam gemacht hat.

Thorsten Rusch vor 7 Jahren

Kommentare

  • Svensagt:
    06. Jan. 2011 um 10:21

    Effektive Zeitmanagement ist eine Kunst. Klar, das Bermuda-Dreieck kenne ich auch. Wenn etwas wirklich erledigt werden muss, dann muss man das 3-Eck eben umschiffen. Also Mail-Prog zu, FB und Twitter zu, Arbeit erledigen. Nach spätestens 90 Minuten eine kurze Pause.

    Dann werden erst die Mails in Outlook gecheckt. (=ruhigere Arbeit). Dann die „Kippenpause2.0“ Twitteru nd Facebook.

    Dann noch schnell ein Kaffee orgnaisiert und weiter geht die Arbeit.

    Mein größter Zeitfresser ist allerdings mein Google Reader. Denn bei so vielen Blogs dauert schon das Sortieren nach „wichtig/unwichtig“ seine Zeit. Hier helfen gute Tools und Addons. Aber trotzdem ich verbringe mehr Zeit mit Blogs, als mit allen anderen „Social Media“-Plattformen zusammen (was dieser Kommentar nur wieder schön illustriert)…

    Gruß, Sven

  • 7Gamessagt:
    06. Jan. 2011 um 11:05

    Wie soll man denn Google sperren? Das ist heute in keinem Unternehmen überhaupt machbar. Ich denke auch das in vielen Jobs, die Inspiration über Twitter und Facebook wichtig ist. Die Gewinne aus sozialen Medien sollte man auch nicht unterschätzen.

  • Thorsten Ruschsagt:
    06. Jan. 2011 um 11:07

    Ach ja, das Zeitmanagement. Das ist wirklich eine Kunst. Momentan klappt es bei mir nur eher so mäßig.
    Allerdings hast du vollkommen recht. Ich denke auch, dass man, um wirklich konzentriert und produktiv arbeiten zu können, alles aus machen sollte. Outlook zu. Twitter zu. Facebook zu. Fernseher aus. Das hilft schon ungemein.
    Ich bin auch so ein Typ, der beim Arbeiten keine Musik hören kann. Auch das lenkt mich ab.
    Ach ja… und der Google Reader. Mein bestes Pferd im Stall. Der muss dann natürlich auch zu ;-)
    Viele Grüße aus Düsseldorf,
    Thorsten

  • Thorsten Ruschsagt:
    07. Jan. 2011 um 00:28

    N’Abend,
    @7Games: Sorry, dass dein Kommentar erst jetzt genehmigt wurde. Er ist leider erst im Spam gelandet. Was Google angeht bin ich voll und ganz bei dir. Das kann sich niemand leisten, Google zu sperren. Dafür ist die Internetseite einfach zu wichtig. Was Twitter und Facebook angeht, kommt es aber sehr auf das Geschäftsfeld an. Ich denke zwar auch, dass Social Media in vielen Fällen noch unterschätzt wird. Dennoch ist es in manchen Bereichen wirklich nur eine private Angelegenheit und hindert das effektive Arbeiten. Was meinst du?

    Viele Grüße,
    Thorsten

  • […] Das Bermuda-Dreieck der Produktivität Nachdem es gestern noch das Dilemma-Dreieck des Erfolgs zu bewundern gab, schiebe ich heute noch das Bermuda-Dreieck der Produktivität hinterher. (G)Mail, Facebook und Twitter können wahre Zeitfresser sein, wenn sie nicht offiziell zum Job gehören (lucky me! ). Auf detailverliebt.de wird im Zuge dessen gefragt, wie das allgemeine Handling mit diesen Services bzw. Social Media ausfällt, um in puncto Zeitmanagement doch noch alle Aufgaben fertigstellen zu können. Chapeau übrigens an I LOVE CHARTS für die Grafik! – via @sdoering […]

  • Robert Voigtsagt:
    07. Jan. 2011 um 21:08

    Sag mal Sven, von welchen Tools und Addons sprichst Du denn, die Deinen Google Reader zu mehr Effektivität zwingen? Das klingt so, als bräuchte ich das mit meinen 300 Abo’s auch!

  • Svensagt:
    09. Jan. 2011 um 12:45

    @Robert: Ich nutze „Helvetireader“ zwecks Design und Übersichtlichkeit als Skin.
    Dann nutze ich das Addon „PostRank“ um zu sehen, welche Posts im Netz diskutiert und geteilt werden (Twitter und FB).

    So bekomme ich einen schnellen Überblick, indem ich mir erstmal nur die vielgeteilten Inhalte anschaue und dann weitergehe.

    Zusätzlich sortiere ich meine Feeds sowohl nach Inhalt, als auch nach subjektiver Priorität.

  • Svensagt:
    09. Jan. 2011 um 12:45

    Nachtrag: Und ich benutze Reeder auf dem iPhone – warum auch immer, dort lese ich weniger, markiere mehr als gelesen und bin sehr viel schneller. Interessieren mich Inhalte dort wirklich, werfe ich sie mir sofort zu Instapaper und les sie später nochmal.

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