via langweiledich.net
Ich befinde mich derzeit in einer ganz extremen Klausurvorbereitungsphase für die ich mir extra eine Woche Urlaub genommen habe. Prinzipell sollte ich Tag und Nacht am Schreibtisch sitzen. Dennoch ist jede Ablenkung willkommen. Bei Maik bin ich auf das grandiose Online-Spiel namens „The Company of Myself“ gestoßen, ein wahrer Süchtigmacher.

The Company of Myself – Ein geniales Online-Spiel

Eigentlich steh ich nicht auf so einen Quatsch, da man mit so etwas unheimlich viel Zeit verbrennen kann. Dennoch hat dieses Spiel einen gewissen Ehrgeiz in mir geweckt. Es ist ein komplett anderes Konzept. Genial einfach, einfach genial!

Das von einem einsamen Programmierer entwickelte Spiel ist leicht erklärt. Ziel ist es, schlicht und einfach, eine grüne Box zu erreichen. Doch das ist manchmal schwieriger als man denkt. Nun kommt die Story hinter dem Spiel in den Augenschein. Zu Beginn wird erklärt, dass der Programmierer oft einsam ist. Er ist es gewöhnt einsam zu sein. Er hatte mal eine Frau namens Kathryn, Ihr trauert er noch hinterher und auch Sie wird später auch noch ein Teil des Spiels vorkommen.

Ein detailverliebtes Konzept für ein Online-Spiel

Hinter dieser traurigen Story steht ein geniales Konzept. Es ist ein Spiel, in dem man sich selbst helfen kann. Abläufe mit der Figur können gespeichert werden und werden beim zweiten Versuch eingeblendet. Nur so kann man es bis zum Endlevel schaffen…

Und nun viel Spaß beim ausprobieren! Hier geht’s zum Spiele-Kracher „The Company of Myself“…

Was meint Ihr? Auch süchtig? Habt Ihr’s geschafft? Gefällt’s Euch? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!