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Die Geschichte der digitalen Speichermedien

Wahnsinn was wir mittlerweile an Daten horten. Wir sprechen nicht mehr von Gigabyte. Mittlerweile sind Terrabyte der zur gängigen Maßeinheit geworden. Überlegt man sich, das Microsoft-Gründer Bill Gates im Jahr 1981 noch davon sprach, dass 640 Kilobyte genug für jedermann sind und Speichereinheiten noch zimmergroß waren, wirken USB-Sticks mit 256 GB

leicht utopisch. Mashable hat nun eine feine historische Sammlung unserer digitalen Speichermedien angefertigt.

Robert Voigt vor 6 Jahren

Kommentare

  • Andisagt:
    13. Oct. 2011 um 09:07

    Beeindruckend, wie sich die Art und Weise, wie wir Daten speichern und transportieren innaerhalb so kurzer Zeit so grundlegend verändert hat. Und einen Großteil davon habe ich sogar selbst miterlebt, seit ich ca. 1993 meinen ersten eigenen Rechner im (damals noch Kinder-) Zimmer stehen hatte: ein 286er mit 12 Mhz, 640KB RAM (später dann um 1MB erweiterten RAM aufgerüstet) und 20MB Festplatte. Mein Handy hat heute mit 800Mhz die ca. 60-fache Leistung und dann auf einer Fingernagelgroßen Chipkarte 16GB Speicher (was dem 800-fachen der 5 1/4 Zoll-Festplatte meines ersten Rechners entspricht). Und da ist dieses Handy (Samsung Galaxy Ace) noch nichtmal in der Oberklasse der Smartphones anzusiedeln, sondern nur Mittelklasse …

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