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Manche Künstler verbringen zwei Jahre ihres Lebens damit, ein Werk zu schaffen – und wenn es dann fertig ist, kommen die Mitmenschen, die es sehen, nicht mehr aus dem Staunen heraus. So ist es auch bei dem Kunstwerk, das der US-Amerikaner Andy Yoder auf die Beine gestellt hat. Er hat nämlich die Erdkugel aus mehr als 300.000 Streichhölzern nachgebaut.

Jedes einzelne der Hölzchen hat Yoder angemalt, in eine Kugel aus Pappe und Schaumstoff gesteckt und so Stück für Stück den Globus entstehen lassen, den er „Early One Morning“ nennt. Abschließend bekamen die Streichhölzer noch eine feuerresistente Lackierung – man weiß ja nie. Yoder, der 1957 in Cleveland (Ohio) geboren wurde, hat bei seiner Darstellung der Erde sogar an Wetterphänomene gedacht. So erreicht der Hurrikan Sandy gerade die Ostküste der USA. Solltest du zufällig im Mai in New York sein: Die Streichholzweltkugel gibt es dort zwischen dem 8. und 11. 5. in der Winkleman Gallery zu sehen.







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