Erstelle dir zuhause deine eigene Bilderwand – JUNIQE hilft dir dabei! - detailverliebt.de
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Erstelle dir zuhause deine eigene Bilderwand – JUNIQE hilft dir dabei!

Vielleicht habt ihr schon von JUNIQE gehört. Das ist ein brandneuer Artshop aus Berlin, bei dem eure detailverliebten Herzchen höher schlagen werden. Hier findet ihr nämlich alles zum Thema urbane Kunst. Also Smartphone-Hüllen, Kleidung und natürlich Poster und Leinwände. Und da wären wir schon beim Thema. Motive aller Art an die Wand zu bringen, sind der absolute Deko-Trend. Wir haben vom Berliner Start-Up einige nützliche Tipps bekommen, wie man seine ganz persönliche Bildergalerie erschafft.

Wir kamen zu dem großen Vergnügen, diesen Wohntrend aktiv zu erleben. Dafür durften wir uns unsere Lieblingsprints aussuchen. Wie mein Wohnzimmer nun aussieht, seht ihr drüben beim Klonblog. In der nächsten Zeit kommen da noch weitere Motive dazu, um auch von einer Galerie zu sprechen.

Sag mir wie du wohnst und ich sage dir, wer du bist. Damit ihr noch mehr Persönlichkeit in den eigenen vier Wänden packen könnt, wäre eine individuell zusammengestellte Bilderwand ein echter Hingucker. Wer nicht so recht weiß, wie er dabei vorgehen soll, der bekommt nun hilfreiche Tipps und jede Menge Inspirationen.

Vorteile

Das Schöne: Du kannst die Bilder nach Lust und Laune austauschen, erweitern oder die Anordnung verändern. Außerdem brauchst du kein riesigen Geldbeutel, um dir etwas Kunst zu gönnen. Bei JUNIQE hast du die Auswahl zwischen über 5000 Motiven. Wenn du eine Galerie mit 5 oder 6 unterschiedlich großen Bildern planst, liegst du preislich zwischen 200 und 300 Euro.

Bevor du anfängst, solltest du dir über folgende Punkte Gedanken machen:

1. Welchen Stil und welche Farbe mag ich?

Welches sind deine Designvorlieben? Darüber solltest du dir zuerst bewußt werden. Auch, ob du eher auf Zeichnungen, Grafiken oder Fotografien stehst. Dann spielt auch die Farbe eine Rolle – magst du es monochrom oder eher knallig bunt?!

2. Das richtige Thema

Jetzt braucht ihr ein bestimmtes Verbindungselement, das sich wie ein roter Faden durch eure Bilderauswahl zieht. Zum Beispiel verwendet ihr nur Prints von einem Künstler, in einer bestimmten Farbe oder nur zu einem bestimmten Thema (Tiere, Filme, Typografie.). Dieses verbindende Element kann auch der gleiche Rahmen oder die gleiche Bildgröße sein.

3. Der passende Ort

Jetzt braucht ihr Platz. Dabei muss es nicht immer eine Wand sein. Einzelne Motive kommen auch super im Regal zur Geltung. Dort sorgen sie neben Büchern für Akzente. Die Wand ist aber natürlich der Klassiker. Hier kann man eine Harmonie oder eben auch Kontraste zum Inventar schaffen – z.B. auffällige Kunstwerke im Kontrast zu minimalistischen Möbeln.

4. Die passende Anordnung

Hier hast du freie Hand. Entweder ganz locker flockig oder streng symmetrisch. Eine lockere Anordnung wirkt unruhig und verspielt, Symmetrie sorgt für Ruhe. Dabei sollte auf ein ausgewogenes Mengenverhältnis geachtet werden. Also bitte nicht übertreiben, aber auch nicht zu wenige Prints verwenden. Falls ihr noch Anregungen benötigt, schaut mal im Instagram-Profil von JUNIQE vorbei. Hier werden regelmäßig Wohnbeispiele gepostet.

5. Motive aussuchen

Jetzt geht es ans Eingemachte. Sucht euch die Motive zusammen, die euern Stil entsprechen. Dabei solltet ihr stets auf eine ausgewogene Balance zwischen Motiven, Farben und Bildgrößen achten. Sorgt für Kontraste, die spannend wirken und zum Betrachten einladen.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Verschönern der Wohnung!

(Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von JUNIQE)

Carina Czisch vor 4 Jahren

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