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Edu Monteiro geht recht kopflos an seine Kunst ran. Für seine schrägen Selbstporträts unter dem Titel „Autorretrato sensorial“ hat der brasilianische Künstler Kopfbedeckungen gebaut, mit denen er seine Sinne von der Umgebung trennt – im wahrsten Sinne vergeht ihm durch die Bündel aus Zigaretten, Obst, Kuscheltieren oder sogar einem ganzen Oktopus, den er sich über sein Haupt gestülpt hat, das Sehen, Hören, Schmecken, Riechen und Fühlen. Auch sonst ist Edu häufig das künstlerische Medium seiner Werke, genauso wie er oft die Gesichter in seinen Bilder verdeckt.






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