via i-ref.de

Robert Overweg ist Fotograf. Jedoch kein gewöhnlicher. Der 29-jährige Holländer fotografiert in den endlosen Weiten moderner Videospiel-Welten. Auf der Suche nach dem Ende der Welt findet er die kuriosesten Ansichten. Fliegende Treppen, Häuserwände und Werbetafeln. Verlassene Straßen, Hinterhöfe und Garagen.

Continuing to photograph in the virtual world I am trying to find new ways to photograph in and through the virtual world. Trying to achieve the image where a photograph becomes more than the game. No editing or collage involved.

Im ersten Moment dachte ich, es geht hier um manipulierte Fotos. Doch die Geschichte und vor allem die Beschreibung, die sich Robert selbst gibt ist schon besonders.

Robert Overweg is a photographer in the virtual world he sees the worlds of (first and third person shooter) games as the new public space of contemporary society and as a direct extension of the physical world.

Dabei ist das kein wenig beachtetes Hobby – er hat seine Arbeiten bereits in Amsterdam, Köln und Los Angeles ausgestellt. Auch die Presse- und Blogwelt zeigt sich begeistert: Sowohl in der holländischen Tageszeitung „NRC Handelsblad“, als auch bei BBC und Gizmodo wurde er bereits erwähnt.