via AFP

Nach langem hin und her hat das europäische Markenamt (HABM) den Namen „Fucking Hell“ für ein Bier aus dem Oberösterreichischen Ort „Fucking“ genehmigt. Laut der Presseagentur AFP heißt es:

„Hell“ bezieht sich dem Hersteller zufolge auf die Farbe des Bieres. Der Gerstensaft soll im August oder September präsentiert werden. Zunächst hatte das Amt die Marken-Eintragung noch zurückgewiesen. Zu den Regeln für die Eintragung gehört, dass die Namen nicht blasphemisch oder abfällig sein dürfen. Nach dem Widerspruch des Unternehmens lenkte es mit dem Verweis auf den echten Ortsnamen ein.

Ein genialer Marketing-Schachzug

Der kleine Ort mit dem unkonventionellen Namen war schon häufiger in den Medien. Unter anderem mussten die Ortschilder einbetoniert werden, da Sie immer wieder entwendet wurden. Was das Bier angeht, finde ich es aus Marketing-Sicht einen absolut genialen Schachzug. Vor allem auf dem englisch-sprachigen Markt wir das Bier, wenn es denn schmeckt, reißenden Absatz finden.

Was meint Ihr? Wird das Bier Erfolg haben, bzw. würdet Ihr es kaufen?