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Hochzeitsfotografie mit der Canon EOS 550D und dem passenden Zubehör

Vor etwas mehr als 3 Wochen war ich in Düsseldorf um die Hochzeit von Ana & Dominik in Film und Foto einzufangen. Schon vor der Verlobung hatten wir beschlossen, dass ich ihr Hochzeitsfotograf werden soll. Meine erste Hochzeit. Die erste richtig gute Gelegenheit, meine neue Canon EOS 550D mit all dem passenden Zubehör auf Herz und Nieren zu testen.

Die Ausrüstung für maximale Flexibilität

Meine alte Canon EOS 350D sah nach 80.000 Auslösungen aus wie nach 5 Weltreisen. Sie wurde im Einsatz nie geschont, selten ordentlich verpackt und war am Strand als auch im Schnee. Und doch funktioniert sie immer noch tadellos. Meine Begeisterung für die Marke Canon ist also verständlich. Anfang des Jahres bin ich zur mittlerweile 4. Nachfolgerin, der Canon EOS 550D gewechselt.

Doch ich wollte noch besser ausgestattet sein für die Zukunft. Bislang konnte ich neben der Kamera nur auf einen Blitz, das Kit-Objektiv, ein Teleobjektiv und der günstigsten Variante des 50mm zurückgreifen. Über 2 Monate hinweg schnürte ich mir ein kreatives Komplettpaket rund um die Canon EOS 550D. Für maximale Flexibilität. Mit diesem Gesamtpaket sollte ich auch optimal für die Hochzeit vorbereitet sein.

Von Blitz bis Objektiv – das ausgewählte Zubehör

Macht einen Gesamtpreis von 3315,52 EUR.

Das klingt im ersten Moment vielleicht viel, ist in Anbetracht der kreativen Möglichkeiten aber absolut gerechtfertigt. Im Vergleich dazu kostet die größte Canon Kamera EOS 1D Mark IV allein, also OHNE Objektiv bereits 3.970,99 EUR

.

In der Auflistung fehlen allerdings noch 2 kleinere Stative für die Blitze. Hier nutze ich noch ein altes als Zwischenlösung. Entscheidend ist vor allem die Stabilität – denn mit der Softbox steckt da schon einiges an Angriffsfläche für den Wind drauf. Mir ist die ganze Konstruktion auf einem kleinen Stativ auch schon mehr als einmal umgefallen. Der Stativkopf muss hier nicht allzu flexibel sein. Falls hier jemand ein gutes kennt, immer her damit.

Ich bin mit jedem der hier aufgeführten Produkte außerordentlich zufrieden. Falls ihr also Fragen zu den Produkten im Einzelnen habt, hinterlasst einfach einen Kommentar. Ich werde euch gerne jede Frage beantworten und versuchen für Klarheit zu sorgen.

Die Vorbereitung des Shootings

Wichtig bei der Vorbereitung eines Shootings ist, dass man wirklich an alles denkt. Gerade bei einer Hochzeit darf nichts schiefgehen oder fehlen. Ich musste dieses Mal besonders aufpassen, da ich ja erstmal die komplette Ausrüstung nach Düsseldorf bringen musste – hätte ich etwas in Berlin vergessen, wäre es vorbei gewesen.

Ganz wichtig ist auch: Akkus aufladen, Ersatzakkus oder -batterien einstecken, Speicherkarten leeren, Kameraeinstellungen auf persönlichen Standard zurücksetzen. Will man gut ausgestattet sein, ist auch ein dickes Klebeband und eine Steckdosenleiste des Öfteren sehr hilfreich. Durchaus praktisch ist auch die Mitnahme eines kleinen Netbooks, mit dem man zwischendurch einen Blick auf die Fotos werfen und gleichzeitig wieder Platz auf der Speicherkarte schaffen kann.

Das ich mit Thorsten am Abend vor dem Fotoshooting noch mit der ganzen Kameraausrüstung in Düsseldorf unterwegs war, unheimlich witzige Fotos gemacht habe, Akkus aufgebraucht und mit nur 4 Stunden Schlaf zur Hochzeit gefahren bin, darf man ja fast keinem erzählen.

Robert Voigt vor 8 Jahren

Kommentare

  • Maximiliansagt:
    21. Jul. 2010 um 14:45

    Ich finde bei den Fotos außerhalb des Standesamtes dürfte es ruhig etwas unschärfer im Hintergrund sein. Finde die im Standesamt genial (von der Bildschärfe) und habe Hoffnungsvoll runtergescrollt und wurde dann etwas enttäuscht. Hier finde ich bietet sich der See doch wundervoll an um eine richtig krasse Unschärfe reinzubringen.
    Leider bin ich selbst kein Profi auf dem Gebiet, hoffe die Beschreibung hat dennoch geholfen und man kann verstehen was ich meine und vor allem – wie man es umsetzen kann.

  • Die Auszubildendesagt:
    21. Jul. 2010 um 14:57

    Das sind mal echt sehr schöne Hochzeitsfotos. Hatte schon Befürchtungen.. kennt man ja, was für Verbrechen in den Aushängekästen der Fotografen so zu sehen sind….

  • Benjaminsagt:
    21. Jul. 2010 um 15:00

    Wow, das wirkt alles sehr viel professioneller als bei dem Fotograf, der die Hochzeit meiner Schwester begleitet hat. Der war zwar erst ab dem Mittag da, hatte am Ende des Abends auch nur ca. 100 brauchbare Fotos vorzuweisen – selbst ich komme auf 1000+ Fotos, wenn ich „einfach nur so“ den ganzen Tag knipse (Ausflüge in die Natur, Stadt-Trips).

    Und ansonsten auch eine gute Investition in Canon. Ich konnte die 550D leider nicht mehr abwarten und habe mir die 500D geholt – im Nachhinein ärgere ich mich ein wenig über die fehlenden Pixel, den ext. Mikrofonausgang und die bessere Videofunktion.

    Danke auch, dass du deine Erfahrungen mit uns geteilt hast! :)

    Schönen Gruß
    B.

    PS: Die kleine 50er Festbrennweite (1.8) fehlt in der Liste, ist auf dem Foto aber zu sehen… ;)

  • Egonsagt:
    21. Jul. 2010 um 15:10

    Genial, kann mich dem Vorredner anschließen. Ich hätte ggf. auf manchen Fotos etwas rote Farbe aus dem Gesicht des Bräutigams raus genommen. Während die Braut genug abdeckte, wurde der Bräutigam weniger geschminkt. Kann ich auch verstehen, ist eben keine Männersache :)

    Dafür kannst Du ggf. weniger, aber etwas mehr Freude hätte der Bräutigam schon zeigen können. Hochzeit ist doch kein Weltuntergang oder doch? :D

    Robert kann ich dich dann mal nach Berlin zu meiner Hochzeit einladen? Kann aber noch dauern, vorausgesetzt das Mädel sagt Ja :)

  • Ana Maria Rosasagt:
    21. Jul. 2010 um 16:27

    Wir bedanken uns beim Robert vom ganzen Herzen für seine fantastische Arbeit!
    Ich wusste von Anfang an, dass er uns nicht enttäuschen würde und ich war und bin immer noch hin und weg von dem Ergebnis!

    VIELEN, VIELEN DANK für Alles! Bis zur nächsten Session :-)

    Ganz liebe Grüße
    Ana & Dominik

  • Francisagt:
    21. Jul. 2010 um 16:28

    Also ich finde die Fotos zwar sehr hübsch (vor allem im Standesamt) aber ich finde es kommt nicht so sehr zur Geltung, dass du ein wirklich gutes Equipment hast. Also ich meine damit, dass mir ein wenig die „Spielerei“ mit der Kamera und dem Licht fehlt. Ich schließe mich da Max an, in Benrath hättest du ruhig ein wenig mehr mit Räumlichkeit und Perspektive arbeiten können. Dass das Brautpaar nicht auf jedem Foto zu 100% genial schaut, ist ja nicht soo sehr deine Schuld, aber ein bisschen ausgefallener hätten die Posen meiner Meinung nach schon sein können. Alles in allem finde ich die Fotos aber sehr schön; auch die Tatsache, dass du das Brautpaar an seinem großen Tag von morgens bis abends begleitet hast, finde ich schön. Kennst du stillmotion.ca? Ich finde da kann man sich sehr viel Inspiritionen holen (:
    Wünsche dir auf jeden Fall noch sehr viel Spaß mit deinem neuen Equipment!

  • Benjaminsagt:
    21. Jul. 2010 um 17:20

    Achso, eine Frage noch… wo kommt denn die Vignettierung her? Hoffentlich aus der Nachbearbeitung!?

  • Melasagt:
    21. Jul. 2010 um 23:03

    Ich selbst überlege seit ein paar Tagen ständig hin und her zwischen dem Canon EF 50mm 1,4 USM und dem 1,8. Sind hier erhebliche Unterschiede festzustellen? Preis ist ja doch fast der doppelte.

    Ansonsten schöne Fotos, kann mich jedoch nur der Meinung anschließen, dass man etwas mehr mit Un-/Schärfe hätte spielen können..

  • Inasagt:
    22. Jul. 2010 um 00:04

    Auch wenn es nicht zu den Hauptmotiven gehört, das Bild mit den Hochzeitsschuhen finde ich von der Bildsprache her am stärksten.
    Aber auch sonst wirklich schöne Fotos!

  • Thorsten Ruschsagt:
    22. Jul. 2010 um 01:14

    Leute, Leute, Leute… das ist zwar eigentlich Robert’s Artikel, aber auch ich muss mal kurz meinen Senf dazu geben:
    Ich finde es genial, wie viel konstruktive Kritik von Euch kommt! Das ist wirklich klasse! Nur solche Kommentare helfen weiter. Vielen Dank dafür!
    Ich werde bald mal schauen, dass wir ein paar Bilder vom „Abend davor“ posten, da sind auch einige, eher lustige Schnappschüsse bei rum gekommen!
    In diesem Sinne: Danke nochmal!

  • Robert Voigtsagt:
    22. Jul. 2010 um 06:08

    Guten Morgen zusammen!

    Ich muss auch sagen: Euer Feedback haut mich um! Genau das ist es, was man sich wünscht. Um noch ein Stück weiter zu kommen. Noch besser zu werden. Ich liebe Kritik. Ich liebe euch. Vielen, vielen Dank!

    Und jetzt mal zu den einzelnen Punkten.


    @Maximilian: Das mit der Unschärfe ist ein guter Punkt. Da habe ich so noch gar nicht drauf geachtet. Aber ich meine es wäre zumindest an diesem Standort schwierig gewesen.

    • Erstmal wollte ich hier für erhöhte Flexibilität das Canon EF-S 18-135mm nutzen.
    • Dann, war der Weg zwischen See und vielbefahrener Straße sehr schmal.
    • Noch dazu, hat die Sonne echt ordentlich und intensiv geschienen.
    • Und die Funkauslöser arbeiten nur bis zu einer Maximalgeschwindigkeit von 1/160 Sekunden.

    Das heißt im Umkehrschluss – mit dem 50mm wäre es schwierig geworden. Man muss damit schon ein paar Meter Spielraum zum Laufen haben, sonst kriegt man nicht das drauf, was man möchte. Es ist auch sehr lichtstark, dass heißt es sind bei viel Licht wie hier durch die Sonne, sehr kurze Verschlusszeiten zu wählen. Die wiederum wären mit den Funkauslösern kollidiert.

    Aber ich werde beim nächsten Mal schauen, auch draußen das 50er zu verwenden.


    @Die Auszubildende: Danke Dir!


    @Benjamin: Oh ja, das kann ich mir vorstellen. Deshalb finde ich es immer wichtig – gerade bei so wichtigen Anlässen – alles festzuhalten was geht. Man ist heutzutage ja extrem flexibel und kann mit einer Akkuladung und solchen Speicherkarten locker mal 1000 Fotos am Stück schießen.

    Aber man merkt das auch oft. Leute die selten fotografieren, sind immer noch so eingestellt als würden sie analog fotografieren und für jedes Foto Geld bezahlen – sie drücken meist nur einmal ab. Dabei kommt einem die digitale Technik ja gerade bei Gruppenfotos sehr entgegen. Viele Fotos erhöhen die Chance, dass alle mal vernünftig in die Kamera schauen – ohne Mehrkosten.

    Das 1,8er habe ich nicht aufgeführt, weil es hier auch nicht zum Einsatz kam. Und ich vom 1,4er natürlich noch ein ganzes Stück mehr begeistert bin. Aber: sehr aufmerksam :)

    Die Vignettierung kommt natürlich von der Nachbearbeitung. Ich weiß nicht, ich glaube ich liebe diesen Effekt. Mir ist aber aufgefallen: Wenn man beispielsweise einen sehr hellen Himmel „wegvignettiert“ sieht das nicht so richtig gut aus. Da muss ich mir noch was einfallen lassen. Ansonsten holt dieser Effekt das Hauptmotiv richtig in den Vordergrund, wie ich finde.


    @Egon: Ja, das ist dann der nächste logische Schritt: Jemand, der für’s Make-Up zuständig ist. Da ist sicherlich noch sehr viel Spielraum nach oben. Wir mussten uns hier mit Taschentüchern behelfen, um bei der extremen Hitze (und oft direkter Sonneneinstrahlung) nicht zu sehr anzufangen zu glänzen.

    Das mit dem rot im Gesicht sehe ich ein. Auch mit dem Lächeln des Bräutigam. Aber, ich wollte das Paar ja so einfangen, wie es vor mir stand. Ich mag gestellte Fotos nicht so sehr. Da geht das für mich schon in Ordnung. So sah er aus, so wurde er fotografiert :)

    Du brauchst mich nicht nach Berlin einladen, da bin ich ja schon!


    @Ana: Gerne, gerne. War mir eine Freude. Ich fühlte mich übrigens sehr geehrt, als einziger den ganzen Tag mit euch zu verbringen. Das ist schon etwas ganz besonderes!


    @Franci: Ich glaube, die fehlende Spielerei ging auch etwas darauf zurück, dass ich gern auf Nummer sicher gehen wollte. Die Fotos sollten unbedingt was werden. Ich habe mich schon öfters mal geärgert, zu aggressive Einstellungen gewählt zu haben – und dann sah das Motiv doch nicht so aus wie anfangs gedacht. Und keine Chance auf Wiederholung.

    Aber ich denke, dass ist Übungssache. Wenn man auch hier sicherer wird, ist da sicherlich noch Luft nach oben. Ich behalte es mal im Hinterkopf!

    stillmotion.ca! Wahnsinn. Genau das muss das Ziel sein. Richtig beeindruckend sind da vor allem die Videos. Ich habe ja auch „nebenbei“ noch ein kompletten Film für Ana & Dominik gezimmert – sehr emotional und freudestrahlend. Aber an die Qualität da, kommt das nicht ran. Tolle Seite, muss man sich merken. Danke!


    @Mela: Wenn Du das Geld hast, empfehle ich Dir tatsächlich das 1,4er. Der Preisunterschied lohnt sich. Nicht nur, dass sich das Objektiv WESENTLICH hochwertiger anfühlt (es ist ca. 3 mal so schwer und groß) – es hat einen ganz wichtigen Vorteil: Durch die geringe Tiefenschärfe (bei wenig Licht können das nur Millimeter sein) ist es immer schwierig den gewünschten Teil des Bildes scharf zu bekommen. Gerade wenn das Motiv nicht still steht. Ich fand, beim 1,8er war nur etwa jedes 3. oder 4. Bild genau so wie ich es haben wollte. Fotografiere oft meine kleine, 10 Monate alte Tochter. Die ist immer in Bewegung. Beim 1,4er ist es nun schon jedes, bzw. jedes zweite Bild was sitzt. Der Unterschied lohnt sich!

    Die Lichtstärke und Bildqualität finde ich bei beiden recht vergleichbar.


    @Ina: Ja, ich mag das auch sehr. Weiß aber nicht, ob es ohne Flipflops nicht noch besser gewesen wäre.


    So, ich hoffe ich hab alle offenen Punkte erwischt. Vielen, vielen Dank nochmal für eure Mühe! :)

    Rob

  • Melasagt:
    22. Jul. 2010 um 09:53

    Vielen Dank Robert für deine Antwort. Ja, prinzipiell dachte ich mir eh schon, dass ich mit der 1,4 besser dran bin. Dann muss ich wohl doch investieren ;-))

  • […] Sieht Entwicklungsmöglichkeiten. Beim letzten Mal habt ihr mir klasse Idee und Kritikpunkte zu den Hochzeitsfotos mit der Canon EOS 550D gegeben. Etwas ähnliches würde ich mir jetzt auch gern für meine neue Website wünschen. Damit […]

  • […] schon im vergangenen Jahr bei der Hochzeit von Ana & Dominik konnte ich auf mein Sammelsurium an Canon-Kamera und -Objektiven zurückgreifen. Alles etwas […]

  • Mario Luisagt:
    21. Feb. 2012 um 18:40

    Klasse gemacht.
    Finde hier deine Hochzeitspräsentation wirklich sehr gut gelungen,dafür erst mal meinen Glückwunsch.
    Das hätte ein richtiger Fotograf erst einmal nachmachen sollen,wirklich sehr tolle Fotos sind dir da gelungen.
    Habe auch diese Kamera und muss echt sagen die ist wirklich nicht schlecht.
    In meiner Sammlung fehlt mir auch noch das Canon 50mm 1,4 USM,
    Da ich jetzt die Bilder von dir gesehen habe, werde ich mir dieses Objektiv auf jedenfall auch zulegen.
    Habe erst überlegt mir ein Canon 60mm F2 Makro dafür zu kaufen, speziell für Portraitfotografie.
    Aber werde mir jetzt das Canon 1,4 50mm auf jedenfall kaufen.
    Nochmals vielen Dank für deine Präsentation.
    Mache auf jedenfall weiter so,und immer gut Licht.
    Gruss Mario Lui

  • Martin Ademeitsagt:
    03. Apr. 2012 um 15:32

    Super schöne Bilder habt ihr gemacht.
    Ich habe auch mal eine Frage…
    Wie zufrieden seit ihr mit dem Canon 18-135?
    Ich muss auch zu ner Hochzeit und überlege ob Tamron 17-50 und Canon 70-200 eine gute Kombination sind oder ob ich mir zusätzlich das Canon 18-135 kaufen und an die andere Kamera ein Tokina 12-24.
    Gruß, Martin

  • Robert Voigtsagt:
    03. Apr. 2012 um 16:09

    Hallo Martin,

    Das Canon 18-135 ist mein „Immerdrauf“. Es ist einfach unheimlich flexibel. Klar, es bietet nicht dieses grandiose Bokeh des 50mm, aber wenn man es im Manuellen Modus auf die größtmögliche Blende (kleinste Zahl) stellt, kann man die Motive im leichten Telebereich auch ganz gut freistellen. Selbst bei meiner Reise in die USA vor wenigen Wochen war es das Objektiv mit den meisten Schüssen. Ich hatte zwar meist noch eine GoPro HD dabei, aber für alles andere wie Yosemite National Park, Gran Canyon, San Francisco, Las Vegas und Co. war es ganz prima. Wie gesagt: Flexibilität gewinnt.

    Wenn es nur dieser eine unvergessliche, langersehnte Schuss sein soll, gibt es aber sicher noch hochwertigere Objektive.

    Ich hoffe das hilft! Lass uns deine Entscheidung wissen :)

    Rob

  • Martin Ademeitsagt:
    03. Apr. 2012 um 18:21

    Hi Rob,

    es wird wohl bei der Auswahl bleiben:

    50D & Tamron 17-50VC f2.8
    550D & Canon 70-200IS f4
    In die Tasche kommen für besondere Einsätze das Canon 50 f1.8II und das Tokina 12-24 f4. Dann sollte ich für alle Fälle gerüstet sein.
    Das Canon 18-135 hat einen echt tollen BW Bereich, aber die Qualität (außer f8) lässt wahrscheinlich doch zu wünschen übrig. Wobei man ja auch gutes hört. Mmh.. echt doof!
    Gruß,Martin

  • Lydia Jungsagt:
    15. Jun. 2015 um 22:07

    Hallo!
    Und jetzt langfristig gesehen…. hast du noch öfter auf Hochzeiten fotografiert? Oder war es ein einmaliges Erlebnis?
    Wie hast du das mit dem Objektivwechsel vorgenommen, bzw. hast du es oft gewchselt?
    Bist du immer in der Situation voran gegangen, um die Einstellungen auf die neuen Verhältnisse anzupassen (Weißabgleich usw.)?

    Lg
    Lydia

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