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Kreative Slideshare-Bewerbung von Ross McLean

Der Weg zum Traumjob kann manchmal hart und steinig sein. Um aus der breiten Masse hervorzutreten und sich selbst ins Gespräch zu bringen sollte man sich schon andere Dinge einfallen lassen als eine klassische Bewerbungsmappe mit Anschreiben, Lebenslauf und Arbeitszeugnissen.

Ross McLean (TwitterYouTube) hat einen kreativeren Weg gewählt und seinen Lebenslauf in Form einer Slideshare-Präsentation gestaltet. Ich finde diese Idee wirklich klasse. Die schön visualisierten Slides machen wirklich mehr her als eine schlichte Bewerbungsmappe.

Ich denke dass der persönliche Aspekt bei der Suche neuer Mitarbeiter immer wichtiger wird. Softskills wie Teamfähigkeit, Kommunikation und Auftreten sind häufig wichtiger als so manches Abschlusszeugnis. Natürlich ist das von Beruf zu Beruf anders und sicherlich würde man als Controller mit so einer bunten Slideshare-Bewerbung nicht allzu weit kommen, dennoch finde ich sollte eine gewisse Kreativität auch in einer Bewerbung unbedingt zu erkennen sein.

Was meint Ihr? Klassische Bewerbungsmappe oder eher kreative Konzepte wie dieses hier? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

Thorsten Rusch vor 7 Jahren

Kommentare

  • Thomas Albingersagt:
    08. Feb. 2011 um 01:44

    Nicht als Ersatz, aber als Ergänzung zu einer klassischen Bewerbung hat diese Methode durchaus ihre Berechtigung. Damit können tatsächlich Botschaften transportiert werden, die sonst nicht rüberkommen. Auch bietet diese Präsentationsform die Möglichkeit, die wirklich wichtigen Dinge hervorzuheben. Mag sein, dass die Form manchen in Würde ergrauten Personaler schockt, aber selbst der letzte Betonkopf muss zugeben, dass da einiges an Kompetenz dahintersteckt: Zum Beispiel betreibt der Bewerber einen eigenen Blog und einen Podcast zu Excel-Themen – in einer klassischen Bewerbung würde das untergehen unter der Rubrik: Software-Kenntnisse Excel sehr gut. Und auch einem Controller würde es gut anstehen, die Ergebnisse seiner Arbeit in Form von Erfolgsmeldungen darzustellen.

    Würde mich interessieren, ob Ross seinen Traumjob und seine Traumfirma gefunden hat. Fortsetzung folgt?

  • Thorsten Ruschsagt:
    09. Feb. 2011 um 02:13

    Hi Thomas,

    wahrscheinlich hast du recht. Sowas sollte eher „Beiwerk“ sein. Ein klassischer Lebenslauf sollte nicht fehlen. Wobei, das Anschreiben… das ist doch immer nur Schall und Rauch, oder?

    Ich finde diese Art der Bewerbung eine sehr authentische und sympathische Form Kompetenz zu vermitteln. Wie du schon sagst: Excel-Blog, Podcast…

    Auch die private Komponente finde ich nicht verkehrt. Meiner Meinung nach wird sich die Arbeitswelt in diese Richtung entwickeln. Berufs- und Privatleben werden enger zusammenwachsen.

    Ich versuch mal an Ihm dran zu bleiben und herauszufinden, ob das Ganze Erfolg hatte… Also, stay tuned ;-)

    Gruß,
    Thorsten

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