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Ein Jahr lang hat es Wilkie Branson gekostet, diesen fantastischen Kurzfilm zu produzieren. 4.000 kleine Pappkameraden hat der Brite für „Little Dreams“ per Hand ausgeschnitten und ihnen per Animation Leben eingehaucht. Sogar er selbst taucht am Ende in die vermeintlich flache Welt der tanzenden Schnipselfiguren ein. Auch die Choreografien hat der britische Tanzkünstler selbst entworfen, denn das ist sein Lebensinhalt.

Wilkie hat sich zu Beginn seiner Karriere das B-Boying angeeignet und ist mit seinem interdisziplinären Tanzstil bekannt geworden. Heute ist er spezialisiert auf Choreografie und Film und macht mit spannenden Produktionen auf sich aufmerksam, die Elemente wie Musik, Tanz und Text auf unkonventionelle Weise vereinen. Die großartige Hintergrundmusik stammt von Benji Bower und Kathleen Milton Fitzpatrick. Wirklich schön.