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Wenn der Künstler Mikael Takacs eine Leinwand bearbeitet, sieht das Ergebnis nicht selten so aus, als wäre es am Computer entstanden. Dank einer interessanten Technik ergibt sich nämlich ein surrealer Effekt, der stark an Marmor erinnert. Diesen erreicht der Schwede, indem er sein Portrait mit verschiedenen Werkzeugen, wie etwa Stöckchen oder Kämmen, anfertigt. Als Inspirationsquelle dienen ihm Menschen, denen er im richtigen Leben begegnet ist.

Die Arbeit an einem Gemälde beginnt Takacs üblicherweise damit, dass er Farbe mit einer Pipette auf die Leinwand träufelt. Dabei muss die Oberfläche komplett waagerecht liegen, damit die Farbe nicht ungewollt verläuft. Anschließend greift der Maler zu den besagten Werkzeugen und erschafft damit Formen, die mehr oder weniger eindeutig wie Gesichter aussehen. Die haben dann gerne auch mal zwei Augenpaare oder wecken Erinnerungen an Aliens. Prints, iPhone-Hüllen, Tassen und andere Objekte gibt es über Society6 ab knapp 17 Euro zu kaufen. Gerade bereitet Takacs seine erste eigene Ausstellung vor, die im Frühjahr 2016 in der Galleri Ramfjord in Norwegens Hauptstadt Oslo stattfinden wird.










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