Ihre Kunstwerke sind in gedeckten Farben gestaltet und strahlen eine dezente Romantik aus. Der Australierin Eliza Goose geht es in erster Linie darum, ein Loblied auf die stillen und doch stilvollen Vororte in ihrer Heimat und in den USA zu singen. Damals, nach dem Zweiten Weltkrieg, musste sich die Welt neu erfinden. Es wurde viel und großzügig gebaut, die Vororte verwandelten sich in ein Experimentierfeld für kreative Architekten.

„Turning to a style of architecture from the post war period – The International Style – Gosse’s paintings use flat planes of colour, clean geometric forms, and play off utopian architectural ideals with a nostalgic inflection.“

Fertighäuser waren da eher ein Fremdwort und jeder, der etwas auf sich hielt, ließ sein Domizil nach individuellem Projekt entstehen. Großzügig gebaute Carports, einladende Swimmingpools, breite Terrassen und originelle Deko-Elemente – es scheint, in den 1950ern gab es keine zwei gleichen Bauwerke.

Ich finde, diese Gebäude haben bis jetzt nichts von ihrem Stil eingebüßt. Vielleicht eine Inspiration für Bauherren von heute?







(via) Copyright Eliza Goose