Manchmal mag man kaum glauben, wieviel Fingerspitzengefühl in einem Menschen stecken kann. Beim Blick auf die hyper-realistischen Öl-Gemälde von Omar Ortiz aus Mexico kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Hier wirkt einfach jeder Buchstabe zu viel, jeder beschreibende Satz unnötig – wenn ein Bild doch mehr als 1.000 Worte sagt.

Omar Ortiz wurde 1977 in Guadalajara, im Westen des mexikanischen Hochlandes, etwa 500 Kilometer westlich der Hauptstadt Mexiko-Stadt geboren. Dort lebt er auch heute noch.

Nach seinem Design-Studium in dem er viel zeichnete und den Umgang mit Pastell, Kohle, Aquarell, Acryl und Airbrush kennenlernte, malte er 2002 unter Anleitung von Carmen Alarcon sein erstes Gemälde. Heute arbeitet er überwiegend in Öl, einfach weil es für ihn die edelste Form des Malens ist. Seine Leidenschaft sind hyperreale Bilder hübscher, leichtbekleideter Frauen in minimalistischer, fokussierte Umgebung. Er liebt Stoffe und Gewebe, die ebenfalls oft auf seinen Bildern zu finden sind.

Auf seiner Website findet ihr eine unüberschaubare Anzahl seiner grandiosen Werke. Hier haben wir eine kleine Auswahl für euch herausgesucht.

via KlonBlog