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Manchmal schaut man in einen Kinderwagen und sieht ein kleines Wesen darin mit einem riesigen Helm, der meist oben offen ist. Den tragen die Kinder nicht aus Spaß, sondern weil ihre Kopfform angepasst werden muss. Sie sollen die Schädelform der Kleinkinder richten. Nur leider sehen diese Helme alles andere als ansehnlich aus. Der Meinung ist auch Paula Strawn. Deshalb fertigt sie auf Anfrage ganz persönliche Helme für die Kleinen an.

Manchmal gehört zum Leben einfach ein bisschen mehr Spaß dazu. Auch bei den Kleinsten. Da müssen sie in ihren jungen Jahren schon erste Begegnungen mit der Medizin machen – und dann noch in einer hässlichen Art und Weise. Damit auch die Babies Spaß an der Sache haben, erhalten sie einfach ihr Lieblingsmotiv auf den Kopf gemalt. Mittlerweile hat Paula bereits über 1300 Helme verziert.

Auf Facebook könnt ihr euch ganz viele ihrer Arbeiten ansehen. Natürlich verwendet sie ungiftige Farben auf Wasserbasis, die kinderfreundlich sind. Für diese besondere Kunst berechnet sie einen Stundenlohn von $30. Und am Ende wird man dann zum Piloten, Football-Spieler, R2D2 oder Melonenkopf.

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Fotos: Facebook

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