Die zunehmende Verstädterung stellt bereits jetzt eine Herausforderung für Metropolen von Berlin bis Tokio dar. Damit der urbane Lebensraum auch in Zukunft lebenswert bleibt, sind clevere sowie nachhaltige Konzepte gefragt. Im Februar dieses Jahres sind genau solche Ideen auf dem von UN-Habitat veranstalteten World Urban Forum diskutiert worden. Ein Projekt im Zuge der Konferenz in der malaysischen Hauptstadt ist der bunte Pavillon von Eleena Jamil gewesen.

„EJA was formed in 2005 by Eleena Jamil and is based in Kuala Lumpur, Malaysia. It has a breadth of experience in delivering successful and imaginative projects. With a dynamic and committed team of architects and assistants, it focusses on creating enduring architecture by seeking tactile spatial solutions with strong references to context and culture.“

Schön sowie funktional hat sie den schnellwachsenden Rohstoff Bambus vor der Kulisse glitzernder Wolkenkratzer inszeniert. Der Pavillon, verkleidet mit 7.000 farbigen Bambusringen, steht auf einer Grundfläche von vier mal vier Metern und eröffnet eine farbenfrohe Sicht auf das asiatische Riesengras. Inwieweit der nachhaltige wie robuste Rohstoff als Baumaterial im Großstadtdschungel Verwendung finden wird, wird sich erst noch zeigen.









Front Desk : WUF9 : Urban Brain Bamboo Pavilion

(via) Copyright Eleena Jamil