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Richard Seymour filmt die Entstehung einer Leica M10

Leica ist eine der beliebtesten Marken für Fotografen in aller Welt. Die Kameras, die das Unternehmen aus Wetzlar herstellt, haben aber auch ihren Preis. Die Leica M10 schlägt beispielsweise mit knapp 7.000 Euro zu Buche. Dass dieser Betrag aber durchaus gerechtfertigt sein könnte, zeigt ein Blick hinter die Kulissen der Firma. Den durfte der Brite Richard Seymour unternehmen, der auch gleich einen eindrucksvollen Film gedreht hat.

Darin sehen wir zunächst die klaren Strukturen, die in den vorwiegend weißen Fertigungshallen von Leica herrschen. Anschließend dürfen wir auch den Arbeitern über die Schulter blicken, die die M10 von Hand und mit einer erstaunlichen Präzision zusammensetzen. Nachdem die Kamera bis zu ihrer Fertigstellung durch mehrere Hände gelaufen ist, bekommt sie noch das offizielle Label von Leica. Praktischerweise hat Seymour für das Filmen auch Produkte des Herstellers verwendet, nämlich eine Leica SL sowie die passenden Summilux-C-Objekte. Der Fotograf wurde für seine Arbeiten mehrfach ausgezeichnet, unter anderem gewann er 2012 und 2015 jeweils einen AOP Award, den die Association of Photographers jährlich vergibt.

(via)

Andreas Dittberner vor 2 Monaten

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