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SPONSORED – Im Test: Kinderleicht streichen mit Alpinas „Feine Farben“

Eigentlich ist ja der Frühling immer die Zeit, in der man den Drang hat, die Bude auf Vordermann zu bringen und alles zum Strahlen zu kriegen. Doch als ich letztens in einer ruhigen Minute der Herbstsonne dabei zusah, wie sie wirklich jedes Staubkorn und jeden Fleck an der Wand sichtbar machte, wurde ich von Tatendrang erfüllt. Wie es der Zufall manchmal so will, wurde ich am Tag danach gefragt, ob ich Lust hätte, eine der neuen Wandfarben von Alpina – Feine Farben zu testen.

Das war wirklich sehr praktisch, denn so konnte ich meine neugewonnene Motivation gleich in die Tat umsetzen. Bevor die wilde Streicherei aber losging, unterzog ich unsere Wohnung einer genauen Inspektion – welche Ecke hatte einen neuen Anstrich am nötigsten? Die Entscheidung war schnell getroffen: Das Zimmer des Sohnemanns ist sein liebster Rückzugsort, hier kann er stundenlang Bücher ansehen oder mit seinen Freunden spielen und raufen. Klar, dass besonders die Wand an der Spielecke mittlerweile einiges abbekommen hatte. Außerdem wünschte sich der kleine Bewohner endlich ein bisschen Farbe in sein Zimmer.

Zusammen durchstöberten wir die große Farbpalette der „Feinen Farben“ von Alpina. Man kann aus acht Farbfamilien und insgesamt 32 edelmatten Nuancen wählen, die alle ganz zauberhafte Namen haben. Die faszinierten meinen Sohn dann auch mehr als die Farben selbst, und so entschied er sich für die Nummer 7, „Zauber der Wüste“, ein sehr ruhiger, zurückhaltender Ton – Kind und Mutter waren also schnell einig und glücklich.

So machten wir zwei uns kurz danach ans Werk, ein echtes Abenteuer für den Nachwuchs-Heimwerker. Gemeinsam räumten wir die Wand frei, legten Folie aus und unser Streichwerkzeug bereit und falteten schnell noch Malerhüte aus Zeitungspapier – ein eigentlich unverzichtbares Accessoire für gelungene Malerarbeiten, doch war Schutzkleidung gar nicht nötig: Die hochwertige Farbe hat weder gespritzt noch getropft, sie tat ihren Job, indem sie einfach an der Wand blieb. Noch mehr begeistert hat mich die Ergiebigkeit: Ein Anstrich – und die Wand war perfekt gedeckt. Ich kannte es nur so, dass man zwar weniger für den Topf Farbe bezahlt hat, dafür aber mehrmals streichen musste, damit keine Streifen und Flecken durchschimmern – also tatsächlich eine Geld- als auch Zeitersparnis.

Am allerbesten hat mir jedoch gefallen, wie stolz unser kleiner Mann am Ende der Streichaktion war. Dank der kinderleicht aufzutragenden Alpina-Farbe hat er (fast) ganz alleine sein Zimmer neugestaltet – und dann auch noch mit dem Zauber der Wüste … Da erwarten uns sicher spannende Träume!

Ein Beitrag von Aileen und ihrem Sohn Mio. Danke auch für die schönen Fotos.
Sponsored Post – Vielen Dank an Alpina für die wunderbare Farbe!

Andreas Dittberner vor 1 Jahr

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