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Straßen und Plätze formen ein Gesicht – Ed Fairburn

Langsam, aber sicher stirbt die gute alte Landkarte aus. Oder wann hast du zuletzt Navi und iPhone beiseite gelassen und bist mit dem Finger über das gezeichnete Gewirr aus Straßen, Plätzen und Gebäuden gefahren? Der walisische Künstler Ed Fairburn hatte eine völlig neue Idee, was er mit alten Karten machen kann: Er nutzt sie als Leinwände für seine Portraitzeichnungen.

Elegant arbeitet Fairburn die Linien und Flächen auf seiner Vorlage in seine Gesichter ein und gibt ihnen damit eine außergewöhnliche Textur. Aus der Karte von Cambridge wird so etwa eine junge Frau mit schulterlangen schwarzen Haaren, ein altes deutsches Abbild namens „Der gestirnte Himmel“ zeigt dank Fairburn einen melancholischen Mann mit gesenktem Blick. Gerahmte und auf 50 Stück limitierte Arbeiten des Walisers kannst du dir ab 65 Euro bei notonthehighstreet.com kaufen.

Copyright by Ed Fairburn (via)

Andreas Dittberner vor 4 Jahren

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