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Wasserfarben scheinen in der bildenden Kunst keine so große Rolle zu spielen. Unter anderen deshalb sind aber die Gemälde der südkoreanischen Malerin Sunga Park so besonders. Mit schwachen Farben, aber präzisen Pinselstrichen erschafft sie ihre eigene Version bekannter Gebäude wie der Kirche Sacre-Coeur in Paris sowie ikonische Stadtansichten von Venedig, Oxford oder London. Das Spiel mit den verwaschenen Farbflächen ist gewollt und gibt den Bildern etwas Flüchtiges, das im Gegensatz zur ansonsten detailgetreuen Darstellung steht.

Sunga Park lebt im südkoreanischen Busan und arbeitet dort als Gestalterin von Wandtapeten und als Kinderbuchillustratorin. Sie hat keine künstlerische Ausbildung genossen, vielmehr verfügt sie über einen Studienabschluss in VWL. Einige ihrer Arbeiten findest du auf ihrer Seite bei Behance.











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