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Ein Elefant mit acht Tentakeln statt einem Rüssel, ein Pferd mit Totenkopf, Blätterkörper und Flossen, eine Hand mit einem Auge in der Mitte – das sind die Kunstwerke, die der puerto-ricanische Street Artist Alexis Diaz an Wänden in Städten auf der ganzen Welt hinterlässt. So ist der Elefant etwa in London und das Pferd in Honolulu auf Hawaii zu finden. Für seine fantastischen Lebewesen benötigt Diaz nichts weiter als einen Pinsel – und viel Zeit. Denn die meisten seiner Werke nehmen eine sehr große Fläche ein.

Seit er ein Kind war, malt Diaz und war schon damals von Murals fasziniert, weil er die Leinwand als Begrenzung empfand und seine Kunst mit allen Menschen teilen wollte. Deshalb begann er im Jahr 2010, die damals noch sehr kleine Street-Art-Szene in Puerto Rico aufzumischen. Vor allem sein ungewöhnlicher Stil, der auf die typischen Sprayflaschen verzichtet, sorgte schnell für Aufmerksamkeit. Mittlerweile gestaltet er Murals für Museen und Institutionen in der ganzen Welt. Über seine neuesten Kreationen bleibst du über Diaz’ Facebook-Seite auf dem Laufenden.








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